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Chance Vought F4U-5NL Corsair und Republic P-47D-20RA Thunderbolt 1:50

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Zwei Modelle, die direkt nach der Gründung des Orlik-Verlages (allerdings separat) als Nr. 002, bzw. Nr. 004 herausgebracht wurden: Chance Vought F4U-5NL Corsair der VMF (N)-513, Stützpunkt Pusan in Korea, 1952 und Republic P-47D-20RA Thunderbolt (Darstellung der Maschine No.325429, geflogen vom Kommandanten des 19. FS/318 FG, Harry McAfee, Saipan, Marianen-Inseln, 1944) nun beide als Präzisions-Kartonmodellbausätze in einem Heft des Orlik-Verlages (Katalog-Nr.119 – 9/2016) in einheitlichem Maßstab 1:50.

Modellkonstrukteur: Lukasz Fuczek.

* Ein LC-Zurüstsatz mit Spantensätzen für beide Flugzeuge kann zusätzlich bestellt werden!

** Ein Satz mit durchsichtigen Kanzeln für beide Flugzeuge kann zusätzlich bestellt werden!


Die P-47 war die Weiterentwicklung des von Alexander Procofieff De Seversky entwickelten Auslegungskonzeptes von schnellen Ganzmetallflugzeugen, das ab 1933 von der Seversky Aircraft Corporation in einigen Konstruktionen umgesetzt wurde. Nach dem Aufkauf der Anteile von De Seversky durch andere Aktieninhaber erfolgte im Oktober 1939 eine Umbenennung des Unternehmens in Republic Aviation Company. Direkte Vorgänger der P-47 waren die Republic-Entwürfe P-43 und P-44, die, wie auch bereits alle vorhergehenden Seversky- und Republic-Konstruktionen vom Chefkonstrukteur Alexander Kartweli entworfen wurden.

Im November 1940 bestellte die United States Army Air Corps zwei Prototypen als XP-47 und XP-47A, die jedoch, nach den ersten Erfahrungsberichten vom europäischen Kriegsschauplatz, als zu schwach bewaffnet und nicht leistungsfähig genug angesehen und nicht gebaut wurden. Kartweli begann daraufhin mit den Arbeiten an der sehr viel größeren und schwereren XP-47B. Die Bauform als Mitteldecker wurde von ihm gewählt, um im Rumpf unter den durchgängigen Flügelholmen die Ansaugluft- und Abgaszuführungen für den Turbolader sowie die zum Triebwerk führenden Ladeluftzuführungen unterzubringen.

Der Jungfernflug fand am 6. Mai 1941 statt. Von den Vorgängerflugzeugen wie der Republic P-43 unterschied sich die P-47 durch ihre Größe, Leistung und Masse, die aus der Verwendung des großen Pratt & Whitney R-2800-Doppelsternmotors mit Turbolader resultierten. Die P-47 war das schwerste im Zweiten Weltkrieg eingesetzte einmotorige Jagdflugzeug.

Im Laufe des Krieges wurden etwa 15.600 Thunderbolts produziert; die P-47 war damit das meistgebaute US-Jagdflugzeug des Zweiten Weltkriegs. Sie wurde auf nahezu jedem Kriegsschauplatz eingesetzt.
(danke Wikipedia!)

Die Anzahl der Bauelemente von 282 bietet eine gute  Darstellungsmöglichkeit des Fliegers: Cockpiteinrichtung mit Haube, die als geschlossen oder als geöffnet angebracht werden kann, ein in mehreren Positionen baubares detailliertes Fahrgestell mit Fahrgestellluken, peinlichst genau nachgebildetes Triebwerk mit einzelnen und mehrteiligen Zylindern und Motorhaube, die als ausziehbar montiert werden kann, drehbarer Propeller, Außenlasten: Zusatztank und zwei Bomben...

Spannweite: 24,4 cm!

Vorbildliche Druckqualität, feinste Computergraphik und frische Farbgebung, einige Elemente (z.B. Seiten-, Höhenruder, unterer Bereich der Motorhaube) in halbglänzendem Silberdruck, blaue Streifen auf den Seiten- und Höhenrudern, Sonderaufschrift "Miss Mary Lou" auf der Motorhaube... verstärken noch zusätzlich die ausgezeichnete Optik einer gut gebauten P-47D.

Bauzeichnungen und Montageskizzen ergänzen polnische Bauanleitung.
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Die hervorragende US-Konstruktion F4U CORSAIR entstand im Jahre 1940 und wurde in zahlreichen Versionen bei der Fa. Brewster und Goodyear hauptsächlich für US Marine Corps und als trägergestützte Maschinen produziert. Auch nach dem Kriegsende stützte sich die US-Navy noch eine Zeitlang auf die Konstruktion als primäre Ausrüstung für ihre Jagdverbände, bis auch sie, ähnlich wie die MUSTANG nur noch als Jagdbomber eingesetzt wurde. Als eine der letzten Versionen der CORSAIR entstand in Dezember 1945 die F4U-4 und kurz danach die F4U-5. Der Lufteinlass in der Motorhaube wurde in zwei Elemente aufgeteilt, die Triebwerkachse wurde um 2,75° geneigt, die Cockpithaube bekam eine Tropfform. Die Bewaffnung des Flugzeuges bestand aus vier 20mm-Geschützen M3 in den Tragflächen, 8x 127mm unlenkbaren Raketenkörpern und bis zu 726 kg-Bomben. Es entstanden Modelle: F4U-5 als Jagdflugzeug, F4U-5N als Nachtjäger und F4U-5 NL als Allwetter-JaBo. Während des Koreakonfliktes waren die Marineflieger der Navy und der Marine Corps stärker mit der Bekämpfung von Bodenzielen betraut als die US Air Force.

Eigen-/Startgewicht: 4396 / 6260 kg; Antrieb: Motor R-2800-32W mit zweistufiger Aufladung und einer Leistung von 1715 kW; max. Geschwindigkeit: 756 km/h (auf einer Höhe von 8000m).


369 Bauelemente auf 4 Bögen (21x31cm) stehen für eine überdurchschnittliche Detaillierung des Modells im Vergleich zu anderen 1:50-Konstruktionen: Cockpiteinrichtung; genau ausgearbeitetes Fahrgestell (mit Nachbildung der Fahrgestellluken), das in mehreren Positionen dargestellt werden kann; exzellent dargestelltes Triebwerk mit mehrteiligen Zylindern, drehbarer Propeller, 8 Raketenkörper HVAR 127mm...
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Spannweite: 25 cm!


Vorbildliche Druckqualität und Farbgebung (Nacht-Tarnbemalungsmuster) mit feinsten Aufschriften, Nieten und Außenhautstruktur.

Bauzeichnungen, Montageskizze, s/w- und Farbfotos eines gebauten Modells werden durch polnische Bauanleitung ergänzt.

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