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italienisches Jagdflugzeug Macchi MC.200 Saetta (Ukraine/Russland, 1941) 1:33

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Italienisches Jagdflugzeug Macchi MC.200 "Saetta" ("Blitz") in der Darstellung des von dem Kapitän Giorgio Iannicelli geflogenen Flugzeugs des 369a. Squadriglia der 22. Gruppo Autonomio CT (autonome Jagdfliegergruppe), des II Italienischen Fliegerkorps Ostfront Ukraine/Sowjetunion, Dezember 1941 als Präzisions-Kartonmodellbausatz des Modelarstwo Kartonowe (Kartonmodellbau) ProArte Piotr Machalewski -Verlages (Nr.39 -15 (65)/2017) im Maßstab 1:33.

Modellentwurf: Marek Pacynski.

Die Macchi MC.200 Saetta (Blitz) war ein einmotoriges einsitziges italienisches Jagdflugzeug im Zweiten Weltkrieg.

Chefingenieur Dr. Mario Castoldi entwarf diesen Typ 1936 als Ergebnis einer Reihe von Rennflugzeugkonstruktionen (darunter die bekannte Rekordmaschine Macchi MC.72), um die veralteten Doppeldecker wie CR.32 oder CR.42 abzulösen.

Die MC.200 war in Ganzmetall-Schalenbauweise konstruiert, das Tiefdeckerflugwerk war ebenso wie das Leitwerk freitragend und das gesamte Heckradfahrwerk war einziehbar. Der erste Prototyp flog erstmals am 24. Dezember 1937 und war mit einer geschlossenen Kanzel ausgestattet. Da den italienischen Piloten jedoch offene Cockpits mehr zusagten, baute man spätere Serienmaschinen diesem Wunsch entsprechend, bei anderen Exemplaren wurden zusätzlich verglaste Seitenklappen angebracht. Bei einem 1938 durchgeführten Vergleichsfliegen konnte sich die Saetta durchsetzen, worauf eine erste Bestellung über 99 Flugzeuge aufgegeben wurde. Ab Oktober 1939 begann die Auslieferung an die Regia Aeronautica, so dass Italien bei Kriegseintritt über 156 MC.200 verfügte, die auf drei Jagdfliegergruppen aufgeteilt waren. Der erste Einsatz erfolgte im Herbst 1940 als Begleitschutz für auf Malta angesetzte Bombenflugzeuge.

Die MC.200 Saetta war eine sorgfältig durchkonstruierte Maschine, die über gute Flugeigenschaften und eine hervorragende Wendigkeit verfügte. Mit ihrer leichten Bewaffnung, sowie dem relativ schwachen, bauartbedingt zu viel Luftwiderstand bietenden Sternmotor, erreichte sie jedoch nicht die Leistungen modernerer Jagdflugzeuge anderer Staaten. Sie wurde in Griechenland, Nordafrika, Jugoslawien und ab 1940/41 auch an der Ostfront eingesetzt. 23 Exemplare kamen nach der Kapitulation Italiens im September 1943 in der Aeronautica Cobelligerante Italiana auf Seiten der Alliierten zum Einsatz.
Insgesamt wurden 1153 Einheiten dieses Typs hergestellt.

Der wesentlich verbesserte Nachfolger war die MC.202 Folgore, ausgestattet mit einem von Alfa Romeo in Lizenz gebauten V12-Motor Daimler-Benz DB 601, die ab November 1941 zum Einsatz kam.
(danke Wikipedia!)

Modellspannweite: 32 cm!

In diesem Modell kann die Inneneinrichtung des Pilotencockpits sehr detailliert nachgebildet werden, die Triebwerknachbildung besteht aus einzelnen und ebenfalls gut detaillierten Zylindern mit Leitungen, alle Leitflächen in den Flügeln und dem Leitwerk können nicht nur als separate und die Flügelklappen sogar als aufklappbare Elemente dargestellt werden, die Fahrgestellluken und die Fahrgestellbeine wurden originalgetreu nachgebildet.


* Ein LC-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!

** Ein Resine-Radatz kann zusätztlich bestellt werden!


Feine Graphik, sehr ungewöhnliche und originalgetreu dargestellte Bemalung des Flugzeuges (dunkelgrüner Tarnbemalung mit unregelmäßigen braunen, gelb umrandeten Flecken, Hoheitszeichen der faschistischen Luftstreitkräfte Italiens, Wappen des Geschwaders und des Piloten, gelber Ring um das Mittelrumpf, gelbe Triebwerkverkleidung und ebenfalls gelbe Tragflächen-Endungen) dezent gealterte Farbgebung, Offsetdruck.

General- und Montagezeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung.

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