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Japanischer Aufklärer und Sturz-Wasserflugzeug Aichi E16A1 Zuiun (Paul) 1:50

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Japanischer Aufklärer und Sturz-Wasserflugzeug Aichi E16A1 „Zuiun“ (Paul) als Präzisions-Kartonmodellbausatz des Modelarstwo Kartonowe (Kartonmodellbau) ProArte -Verlages (Katalog-Nr. 519 – 03(53)/2017) im Maßstab 1:50.

Modellentwurf: Krzysztof Wagner.

Die Aichi E16A Zuiun (jap.dt. „günstige Wolke“; alliierter Codename Paul) war ein Aufklärer und Sturzkampfflugzeug der japanischen Marineluftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Sie war als Wasserflugzeug mit zwei Schwimmern konstruiert. Ungewöhnlich für ein Wasserflugzeug war die Rolle als Sturzkampfflugzeug und die in diesem Zusammenhang in den vorderen Schwimmerstreben eingebauten Sturzflugbremsen, die sich seitlich öffnen ließen. Sie löste die Aichi E13A ab.

Insgesamt wurden 256 Exemplare gebaut, davon 3 E16A1 Prototypen und ein Prototyp für die mit einem stärkeren Motor geplante E13A2. Der Bau der ersten Prototypen erfolgte 1942, die Serienproduktion begann im Januar 1944 und lief bis zum Kriegsende im August 1945. Für einen effektiven Einsatz kam die Zuiun zu spät, und viele Flugzeuge wurden von Küstenbasen statt von Schiffen aus eingesetzt, insbesondere beim Kampf um die Philippinen ab Oktober 1944, wo das Muster in erheblichem Umfang auch für Kamikaze-Einsätze verwendet wurde.

Vorgesehen war der Bordeinsatz auf den umgebauten Schlachtschiffs-Hybridträgern der Ise-Klasse sowie dem Schweren Kreuzer Mogami, doch die späte Verfügbarkeit und Probleme mit dem Pilotentraining verhinderten praktische Einsätze von Schiffen aus. So operierte der Typ bei der 301. und der 634. Kokutai sowie der Yokosuka Kokutai von Küstenbasen aus.
(danke Wikipedia!)

Modellspannweite: 25,6 cm!

Die Inneneinrichtungen des Pilotencockpits und der Schießstandes können nachgebaut werden (oder in einem einfachen Schwierigkeitsgrad ausgelassen werden), die einzelnen Zylinder des Triebwerkes können nachgebildet werden, der MG besteht aus 9 Bauelementen – es ist für ein 1:50-Flugzeug eine Darstellung, die sich zweifelsfrei den Prädikat „Präzisions-„ verdient hat.

Feine Computergraphik, originalgetreue Farbgebung (Tarnbemalung Japanischer Luftwaffe), Digitaldruck.

General- und Montagezeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung.

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