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japanisches Schulflugzeug Tachikawa Ki-9 (Spruce) aus dem Jahr 1935 1:33

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Eine, in ihrer Form und Bemalung markante japanische Doppeldecker-Flugzeugkonstruktion aus dem Jahr 1935: Schulflugzeug Tachikawa Ki-9 (Spruce) der Kumakawa Instructor Air Division als Präzisions-Kartonmodellbausatz des ModelKom-Verlages (Nr.1/18) im Maßstab 1:33.

Modellentwurf: Karol Ciesielski, der Inhaber des Verlages.

Die Tachikawa Ki-9 (alliierter Codename „Spruce“) war ein japanisches Schulflugzeug in Doppeldeckerauslegung.

Ursprünglich waren zwei Versionen mit unterschiedlichen Motoren vorgesehen: eine für die Anfängerschulung und eine für die Ausbildung fortgeschrittener Piloten. Der Erstflug erfolgte am 7. Januar 1935 mit einem 261 kW starken Hitachi Ha-13a-Motor. Der dritte Prototyp wurde von einem nur 112 kW starken Nakajima NZ-Motor angetrieben. Er wies jedoch Stabilitätsprobleme auf, infolge derer die Entwicklung einer Version für die Anfängerschulung aufgegeben wurde. Für diesen Zweck wurde stattdessen mit der Ki-17 ein anderes Flugzeug entwickelt. 1935 begann die Auslieferung der ersten Ki-9-Serienmaschinen. Bis 1945 wurden insgesamt 2615 Flugzeuge dieses Typs gebaut.

Technische Daten:
Besatzung: 2
Länge: 7,9 m
Spannweite: 10,32 m
Höhe: 3,1 m
Flügelfläche: 24,5 m²
Leermasse: 1 120 kg
max. Startmasse: 1 580 kg
Höchstgeschwindigkeit: 240 km/h
Gipfelhöhe: 5 800 m
Triebwerk: ein Hitachi Ha-13a-Sternmotor mit 261 kW Leistung
(danke Wikipedia!)

In diesem Modell können u.a. berücksichtigt werden: eine detaillierte Cockpit-Inneneinrichtung, Skelett-Konstruktion der Cockpitzelle, detaillierte Triebwerkdarstellung mit drehbarem Propeller, detailliertes Fahrgestell, alle Leitelemente der Tragflächen und des Leitwerkes als separate Elemente, Kraftstoffleitung zwischen Rumpf und oberer Tragfläche...

Modellspannweite: 31,3 cm!


* Ein LC-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!

Modernste Computergraphik und originalgetreue Bemalung (orangefarbene Bemalung eines japanischen Schulflugzeuges, gealterte Farbgebung), Offsetdruck.

Zahlreiche Bauzeichnungen und Detailskizzen ergänzen polnische Bauanleitung.

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