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Marschflugkörper Fieseler Fi 103 Reichenberg „V1“ + Transportwagen 1:33

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Nach den „3 japanische lenkbare Raketenkörper: Mitsubishi Ki-147, Kawasaki Ki-148, Ke-Go – ExtraModel Nr. 7) und Kugischo MXYt-K2 „Ohka“ (ExtraModel Nr. 9) nun eine weitere Darstellung eines Marschflugkörpers: Fieseler Fi 103 Reichenberg „V1“ + Transportwagen als Präzisions-Kartonmodellbausatz des ExtraModel-Verlages (Katalog-Nr. 31 – 6/2017) in „flugzeugkompatiblem“ Maßstab 1:33.

Modellkonstruktion: Maciej Herbut, Inhaber des Verlages.

Die Fieseler Fi 103 war der erste militärisch eingesetzte Marschflugkörper. Sie wurde als eine der „Wunderwaffen“ in der NS-Propaganda des Zweiten Weltkriegs auch V1 (Vergeltungswaffe 1) genannt. Die Entwicklung der Gerhard-Fieseler-Werke in Kassel trug den Tarnnamen FZG 76 für Flakzielgerät 76 und war im Frühjahr 1944 einsatzbereit. Von Juni 1944 bis März 1945 wurden ca. 12.000 Fi 103 von der Wehrmacht hauptsächlich gegen Ziele in England (London) und Belgien (Hafen von Antwerpen) eingesetzt.

Das im Auftrag des Reichsluftfahrtministeriums ab Mitte 1942 entwickelte „Ferngeschoß in Flugzeugform“ war mit fast einer Tonne Sprengstoff beladen und wurde daher umgangssprachlich auch „Flügelbombe“ genannt.

V1 war eine von Joseph Goebbels geprägte propagandistische Bezeichnung, Fieseler Fi 103 die militärische Bezeichnung anhand der Typenliste des Reichsluftfahrtministeriums. Anfangs offiziell Höllenhund genannt, einigte man sich auf Vorschlag von Hans Schwarz van Berk am 17. Juni 1944 auf die Bezeichnung V-Waffe. Die vor allem Richtung Brüssel, Antwerpen und Lüttich von Rampen in der Eifel gestarteten V1 wurden wegen der vielen Frühabstürze von der dortigen Bevölkerung als Eifelschreck bezeichnet.

In Großbritannien informierte der zuständige Staatssekretär das Parlament und die Öffentlichkeit und nannte die neue Waffe sowohl „pilotless aircraft“ (führerloses Luftfahrzeug) als auch „missile“ (Geschoss, Flugkörper). Die umgangssprachliche Bezeichnung für die V1 lautete wegen des charakteristischen knatternden Geräusches des Antriebs doodlebug oder buzz bomb. (…)
– danke Wikipedia!

In diesem Modell kann die Inneneinrichtung des Cockpits, der gut detailliert dargestellte Wagen (der in beiden Richtungen gezogen werden kann) hat beide Achsen lenkbar und seine Räder können als drehbar nachgebaut werden.

Modellspannweite: 17 cm und –länge: 25 cm!


* Ein LC-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!

Farbfoto eines gebauten Modells, präzise (Markenzeichen von Hr. Herbut) Generalzeichnungen und Montageskizzen des Flugkörpers und des Wagens ergänzen polnische und englische Bauanleitung.

Gute Druckqualität und feine Computergraphik (Tarnbemalung des Flugkörpers).

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