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Panzer PT-91 Twardy (Weiterentwicklung T-72M1) 1:25 übersetzt!

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Eine interessante Weiterentwicklung der bekanntesten sowjetischen Panzerkonstruktion der Nachkriegszeit T-72M-1: polnischer mittelschwerer Panzer PT-91 Twardy in der Darstellung eines Fahrzeuges polnischer Streitkräfte als Extrempräzisions²-Kartonmodellbausatz des GPM-Verlages (Katalog-Nr. 530 -21/2018) im Maßstab 1:25.
Bei diesem Modell handelt es sich um das umskalierte (verkleinerte Modell, das bei dem GPM-Verlag vor sieben Jahren als Katalog-Nr. 310 (10/2011) im Ma0stab 1:16 erschien. Die Darstellung dieses Panzers bei dem Verlag MM (Nr. 10-11-12/2006) ist dagegen eine andere Modellkonstruktion und wurde von einem anderen Konstrukteur entworfen.

Modelentwurf: Piotr Mazurek, früher aktiv in der Fahrzeugmodellsparte des FlyModel-Verlages.

Die Konstruktionsarbeiten an dem Panzer T-72 wurden in der 2. Hälfte der 60er aufgenommen. Im Jahre 1973 wurde im Werk in Nischny Tagil die Serienproduktion aufgenommen. Bei dem Entwurf wurden einige bewährte Unterbaugruppen der Konstruktion T-64 eingesetzt, ganz neu war das mechanisierte Ladesystem des Geschützes, das eine Reduzierung der Besatzung bis auf 3 Mann ermöglichte: Fahrzeugführer, Schütze und Fahrer. Zum ersten mal wurde der T-72 offiziell einer französischen Militärdelegation im Jahre 1977 präsentiert, Ende der 70er begann man mit dem Export der Fahrzeuge an die Verbündeten des Warschauer Paktes und an einige Armeen der Dritten Welt, die Exportexemplare besaßen jedoch schwächere Bepanzerung und nicht die vollständigen Vorrichtungen des ABS-Waffen-Schutzes... In der Grundversion wurde der Panzer bis einschl. 1979 produziert und zählte zu der gleichen Panzergeneration wie die: deutscher Leopard 1A4, israelischer Merkava Mk-1, französischer AMX-30, britischer Vickers, japanischer Typ.74 und amerikanischer M-60... Anfang der 80er wurde die Panzerkonstruktion modernisiert. Die modernisierte T-72A bekam u.a. eine stärkere Bepanzerung, Laser-Zielvorrichtung und ein modernes Feuerführungssystem (SKO) mit einem ballistischen Feuerleitgerät, Gummischutzschilder auf der ganzen Länge des Fahrgestells und 12 Rauchgranatenwerfer des Typs Tucza.

Im Jahre 1981 wurde wieder eine Modernisierung der Panzerkonstruktion vorgenommen (T-72 M1), indem die Bepanzerung durch den Einsatz von Nischen mit einem keramischen Stoff an den Frontseiten des Turmes, durch Ergänzung des Fahrzeugbugs mit einer zusätzlichen 16mm-Panzerplatte und des Rumpfes durch einige Antistrahlpanzerplatten verstärkt wurde. Die Panzer der Version waren auch geeignet, um einen reaktionsfähigen Panzer in Form von einigen mit Explosivstoff gefüllten Würfeln anzubauen. Die Würfel konnten auf dem Turm, an der vorderen Seite des Fahrzeuges und an den Schutzschilden des Fahrgestells angebracht werden...

Die polnische weitergehende Entwicklung PT-91 Twardy (der Harte), stellte sich zum Ziel eine weitestgehende Erhöhung der Widerstandsfähigkeit der Bepanzerung auf Treffer mit PaK-Geschossen. Außer der Stärke der Vorderwände (bis zu 500mm) besteht das "Erawa"-Schutzsystem aus ca. 280 Explosionswürfeln auf dem Panzerrumpf und etwa 100 Würfeln auf dem Turm. Die Reaktionselemente verringern das Eindringen eines Explosionsstrahls eines Hohlraumgeschosses um bis zu 70% und des Eindringens eines Vollkerngeschosses in die Struktur der Bepanzerung bis zu 30%.

Besatzung: 3 Mann; Gewicht: 45,3 t; max. Geschwindigkeit: 70 km/h; Geschwindigkeit im Gelände: 35 - 45 km/h; Bewaffnung: 125mm-Geschütz D81T, 7,62mm-PKT- und 12,7mm NSWT-Maschinengewehr.


In diesem Modell können u.a. nachgebildet werden: Inneneinrichtungen von Fahrerzelle, Kampfabteilung, Turm, extrem detaillierte Bereiche des Fahrgestells und der Außenausrüstung.

Modelllänge: 41 cm!


* Ein Lasercut-Spanten-, Rad- und Detailsatz kann zusätzlich mitbestellt werden!

** Ebenfalls zusätzlich kann ein Lasercut-Kettensatz mitbestellt werden!

***Ein Geschützrohr aus Holz kann (auch zusätzlich) bestellt werden!


Modernste Computergraphik und Farbgebung (Tarnbemalung polnischer Streitkräfte).

Zahlreiche General-, Bau- und Detailzeichnungen ergänzen eine polnische Bauanleitung, die dem Bausatz in übersetzter Form beiliegt!

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