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sowjetischer Abfangjäger Mikoyan Mig-21 MF (Fishbed J) Tschechoslowakischer Luftwaffe 1:33

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Sowjetischer Abfangjäger Mikoyan Mig-21 MF (Fishbed J) in der Darstellung des Flugzeuges mit taktischen Nummern 8208 des 6. SBoLP (6. Jagdbomberregimentes) aus Přerov Tschechoslowakischer Luftstreitkräfte während der Übungen des Warschauer Paktes „Druzba 86“ operiert vom Flughafen Dlouhá Lhota (Příbram) vom 2.9.-12.9.1986 als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz des Angraf-Verlages (Nr. 124) im Maßstab 1:33.
 
Modellkonstruktion: Marcin Straszewski.

Die Mikojan-Gurewitsch MiG-21 (NATO-Codename: Fishbed) ist ein in der Sowjetunion entwickelter einstrahliger Abfangjäger. Die MiG-21 wurde 1959 in Dienst gestellt. Außerhalb der UdSSR wurde sie zuerst in der DDR bei der sowjetischen 16. Luftarmee stationiert.
Die MiG-21 wurde in den Luftstreitkräften von mehr als 50 Staaten eingeführt und in vielen Varianten in Lizenz gefertigt. In der Volksrepublik China wurden bis Mitte der 1990er-Jahre MiG-21-Varianten produziert (Bezeichnung J-7). Insgesamt gab es rund 15 verschiedene Versionen der MiG-21. Sie ist mit rund 10.300 Exemplaren – nach der MiG-15 mit 18.000 und der MiG-17 mit 10.800 gebauten Exemplaren – eines der seit dem Zweiten Weltkrieg meistgebauten Kampfflugzeuge der Welt.

1965 stand das Triebwerk R-13-300 von Tumanski zur Verfügung. Es basierte auf dem R-11 und stellt einen Technologiesprung dar. Es lieferte 64,9 Kilonewton Schub mit Nachbrenner und verbrauchte deutlich weniger Treibstoff als sein Vorgängermodell. Dieses Aggregat wurde in der Je-7SM eingebaut. 1968 ersetzte die MiG-21SM, auch Gerät 95M genannt, die MiG-21S in der Serienproduktion in Gorki. Wegen der zu geringen Bewaffnung wurde die Zahl der Unterflügelstationen auf vier erhöht. Die Bewaffnungspalette entsprach der der MiG-21S. Jedoch stieg die Startmasse auf 8300 Kilogramm und der Treibstoffvorrat sank auf 2650 Liter, was wegen des sparsameren Triebwerks nicht zu Lasten der Reichweite ging. Die Ausrüstung änderte sich gegenüber der Variante „S“ kaum. 1974 endete die Serienfertigung in Gorki. Für den Export stand die MiG-21MF (modernisiert, zweite Nachbrennerstufe, jedoch älteres Radar RP-21MA), auch als Gerät 96F bzw. Gerät 88 bekannt, zur Verfügung. Der Typ wurde in Moskau von 1970 bis 1974 und in Gorki von 1968 bis 1975 produziert.
(danke Wikipedia!)
 
In diesem Modell können u.a. folgende Baugruppen berücksichtigt werden: eine sehr detaillierte Cockpit-Inneneinrichtung mit geschlossener oder geöffneter Cockpithaube; ein detailliertes und in mehreren Positionen baubares Fahrgestell; Fahrgestelluken, sämtliche Leitwerk-Elemente (Flügelklappen, Seiten und Höhenruder) als separate und bewegbare Elemente; Luftbremsen als zugeklappt oder ausgefahren; zwei APU-7/7D/68-Startschienen + 2x × Gruschin RS-2US (AA-1 „Alkali“ bzw. Kaliningrad K-5M) – halbaktiv, radargesteuert für Mittelstrecken (nur äußere Aufhängepunkte), drei abwerfbare Zusatztanks PTB-490 für 490 Liter Kerosin…

Modelllänge: 44 cm!

 
* Ein LC-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!

** Der Answer-Verlag begann endlich mit Herstellung von Kanzeln für seine Modelle, auch für die Mig-21 MF gibt es eine durchsichtige PVC-Kanzel, die zusätzlich bestellt werden kann!

 
Feine Druckqualität und originalgetreue Graphik und Farbgebung (Tarnbemalung Tschechoslowakischer Luftwaffe mit Sonderzeichnung – Heilfischmaul und –augen auf der Flugzeugnase, weißer Streifen um Seitenflosse und Rumpf – ein Erkennungsmerkmal der, an Übungen teilnehmenden Flugzeuge), Offsetdruck.
 
Zahlreiche und aussagekräftige General,- Bauzeichnungen und Montageskizzen ergänzen polnische Bauanleitung.

 

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