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trägergestützter Luftüberlegenheitsjägers Suchoi Su-33 (Admiral Kusnezow, 2001) 1:33

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Nach dem restlos vergriffenen Modell des Saljut-Verlages Nr.3 endlich eine weitere moderne, sehr gut detaillierte und in ausgezeichneter Graphik Darstellung dieses Flugzeugmusters: Trägergestützter Luftüberlegenheitsjägers Suchoi Su-33 in der Darstellung des Flugzeuges mit der Seitennummer 70 der 1. Stafel des 279. Marinegeschwaders des 3. Flügels der Sowjetischen Streitkräfte gestützt auf dem Flugzeugträger Admiral Kusnezow (auf diesem Flugzeug verunglückte am 17. Juni 2001 der Pilot T.A.Apakidze) als Extrempräzisions²-Kartonmodellbausatz des ukrainischen YG-Model-Velages (Nr.50) im Maßstab 1:33.

Modellkonstruktion: Maxim Artjuschkin.

Die Suchoi Su-33 (russisch Сухой Су-33, NATO-Codename: Flanker-D) ist eine Variante des Luftüberlegenheitsjägers Suchoi Su-27, der speziell zum Einsatz auf Flugzeugträgern ausgelegt wurde. 2009 beschloss die russische Regierung, die Su-33 durch MiG-29K zu ersetzen.
Die Entwicklung begann bereits 1971 in der damaligen Sowjetunion. Innerhalb von zehn Jahren wurden im OKB drei Varianten des Flugzeuges entwickelt, die für den Einsatz auf Flugzeugträgern (Projekte 1160 und 1153) geplant waren. Diese Projekte sahen den Einsatz eines Katapultes beim Start und eines Fangseils bei der Landung vor.

Ab 1982 wurden die Arbeiten an einer trägergestützten Version der Su-27 fortgesetzt, die für den Einsatz auf den Flugzeugträgern des Projekts 1143.5, der heutigen Admiral Kusnezow (ex. Tbilisi) und der heutigen chinesischen Liaoning (ex. Warjag, ex. Riga) vorgesehen war. Für diese beiden Flugzeugträger wurde anstatt von Katapulten ein Ski-Jump vorgesehen.

Für Testzwecke wurden bei den OKBs Suchoi und Mikojan-Gurewitsch „fliegende Laboratorien (LL)“ (russ.: летающие лаборатории (ЛЛ)) entwickelt. Im LL von Suchoi wurde ein Testflugzeug T10-3 gebaut, mit dem in den Jahren 1982–83 die ersten Tests am Boden zum Start vom Ski-Jump und Landen mit Hilfe von Fanghaken und Seil abliefen. Der erste Start vom Ski-Jump fand dabei am 28. August 1982 statt. 1984 wurde ein weiteres Testflugzeug gebaut – die T10-25. Diese Maschine landete am 30. August 1984 bzw. startete am 3. September 1984 zum ersten Mal vom neuen Ski-Jump „nach Schiffsart“.

1986 bis 1987 wurden zwei Prototypen der Su-27K (interne Bezeichnungen: T10-K1 und T10-K2) gebaut. Der erste Start erfolgte am 22. Dezember 1987 mit der Maschine T10-K1. Am 1. November 1989 folgte die erste Landung mit der Maschine T10-K2 auf dem Flugzeugträger Tbilisi (heute: Admiral Kusnezow).

Ab 1989 begann der Bau eines Regiments der Su-27K in dem Betrieb Комсомольск-на-Амуре (Komsomolsk-na-Amurje). Die erste Serienmaschine flog bereits am 17. Februar 1990.
Die staatlichen Tests wurden in den Jahren 1991 bis 1994 durchgeführt. Im April 1993 wurde die ersten Exemplare des trägergestützten Jägers an die Piloten des 279. OKIAP (Selbstständiges bordgestütztes Jagdfliegerregiment) der Nordflotte übergeben. Im August 1994 befanden sich 24 Serienmaschinen im Bestand der Einheit.

Am 31. Oktober 1998 wurde die Su-27K auf Verordnung des Präsidenten in die Streitkräfte der Russischen Föderation unter der Bezeichnung Su-33 aufgenommen.

Da die Verhandlungen mit der Volksrepublik China über einen Export scheiterten und die Indische Marine für ihren Flugzeugträger Vikramaditya MiG-29K Flugzeuge verwendet, wurde 2009 beschlossen, die Su-33 aus Kostengründen außer Dienst zu stellen. Zwar befindet sich die Su-33 (Stand Juni 2015) auf der technischen Höhe der Zeit. Doch durch die geringe Stückzahl von 24 Flugzeugen erweist es sich als ineffizient die Su-33 weiterhin in Betrieb zu halten und die für die Wartungsarbeiten erforderlichen Ersatzteile zu produzieren.

Kommunikations- und Ortungselektronik sowie die Schnittstellen zu den getragenen Waffen sind auf Tag- und Nachteinsätze auf dem maritimen Kriegsschauplatz ausgerichtet.
Seit 2006 geführte Verhandlungen über den Verkauf von 50 Maschinen an die Volksrepublik China scheiterten im März 2009 aus Sorge vor für den Export bestimmten chinesischen Plagiaten. Russland will dies schon 2006 bei bereits ausgelieferten Su-27SK festgestellt haben.Mitte 2010 tauchten Bilder einer als J-15 bezeichneten chinesischen Maschine auf, die wie eine Kopie der Su-33 aussieht. Die chinesische Regierung meldete, dass der Prototyp am 6. Mai 2010 seinen ersten simulierten Rampenstart beim CFTE in Xian-Yanliang absolviert habe.
(danke Wikipedia!)

Modelllänge: 63 cm!

In dem Modell können u.a. nachgebildet werden: die Inneneinrichtung des Pilotencockpits, alle Leitflächen als separate Elemente, ein extrem detailliertes Fahrgestell, Fahrgestellluken, Luftbremcen (in zusammengeklappter oder geöffneter Position), reichliche Außenbewaffnung: zwei R-73 (NATO-Codename: AA-11 „Archer“), eine russische, ehemals sowjetische, infrarotgelenkte Kurzstrecken-Luft-Luft-Rakete der dritten Generation, zwei lenkbate Mittelstreckenraketen R73E, zwei lenkbate Mittelstreckenraketen R73ER, zwei R-60 ist russische, ehemals sowjetische, Luft-Luft-Lenkwaffe mit der NATO-Bezeichnung AA-8 „Aphid“, zwei Raketen S-8 (eine ungelenkte Luft-Boden-Rakete, die in der Sowjetunion entwickelt wurde und nach wie vor bei den russischen Luftstreitkräften eingesetzt wird. Die Rakete dient vorrangig zur Bekämpfung halbharter und harter Ziele am Boden) und zwei (wahrscheinlich) Lenkwaffen Kalibr 3M54E...


Feine Computergraphik, originalgetreue und frische Bemalung in gealterter Farbgebung des Fahrzeuges (hellblau-blau-grau-blaue Tarnbemalung eines Russische Nationalfarben und Geschwaderwappen auf Seitenflossen, darunter ein stilisierter angreifender Falke, Kennung eines Flugzeuges Russischer Marine mit taktischer Nummer und Marine-Flagge unter dem Cockpit), eine erfrischende Neuheit stellen graphisch abgebildete Details in schwer zugänglichen und nicht wirklich für neue Baugruppen „lohnende“ Bereich (Innenwände der Fahrgestellluken, Innenwände der Luftbremsen, einige Innenflächen der Triebwerkverkleidung, etc.) dar), Offsetdruck.

Aussagekräftige Bauzeichnungen und Montageskizzen ergänzen russische Bauanleitung.

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