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US-Jäger Vought A-7E CORSAIR II der U.S. Navy (USS Ranger) 1:33

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Eine relativ einfache, zugleich aber verblüffend wirkungsvolle Produktion des GPM-Verlages, die praktisch geringfügig veränderte im Außenlastbereich und in anderer Bemalung die GPM-Produktion Nr.067 darstellt: US-Jäger Vought A-7E CORSAIR II der U.S. Navy (Darstellung des Flugzeuges mit der Werknummer 158864 und taktischer Nummer 300 der Fighter Squadron 113 (VF-113) gestützt auf dem Träger USS Ranger CV-61) als Kartonmodellbausatz des GPM-Verlages (nun als Katalog-Nr. 506 - 19/2017) im Maßstab 1:33.

Die Konzeption des trägergestützten Düsen-Jagdflugzeuges Vought A-7D CORSAIR II basiert auf der berühmten Jagdkonstruktion Vought F-8U CRUSADER, dem „letzten Kanonenjäger“ der 50er. Obwohl man zum Zeitpunkt des CRUSADER-Entwurfs keinen besonderen Wert auf Wendigkeit legte, war die F-8U hochbeweglich und zeichnete sich durch hervorragende Flugeigenschaften aus. Bei ihrer Indienststellung übertraf sie leistungsmäßig jedes landgestützte Kampfflugzeug. Sie gehörte zu den seltenen Flugzeugtypen, die ihre Kanonenbewaffnung noch behielten, als sie andere längst ablegten – der allgemeine Trend favorisierte doch hohe Geschwindigkeiten und Raketen mit Wärmesuchkopf…

Die seltenen Eigenschaften der F-8U CRUSADER erbte auch die CORSAIR II und wurde darüber hinaus in den Bereichen des max. Auftriebes, der taktischen Reichweite, der Navigationsausrüstung und der Waffenlenkungssysteme, der Betriebssicherheit, des wirtschaftlichen Betriebes und der Bepanzerung des Cockpits und des Triebwerkes Verbesserungen unterzogen. Der Prototyp A-7A wurde am 27. November 1965 erstbeflogen. Darauf folgten die Modelle A-7B und A-7C mit dem gleichen Triebwerk, A-7D und A-7E (eine Entwicklung der A-7C, ein Doppelsitzer), A-7H (eine landgestützte Version auf Bestellung der Griechischen Luftwaffe) mit einem Rolls-Royce „Spey“-Triebwerk, TA-7H (eine Schulversion auf der Grundlage der A-7H), TA-7C (auch eine Schulversion, allerdings auf der Grundlage der der A-7A und A-7B), sowie RA-7A (eine Aufklärungsversion) und A-7K (eine Erdkampfversion).

Eigengewicht: 8988 kg; Startgewicht: 10050 kg; Antrieb: Bypass-Triebwerk Allison TF31-A-2 mit einem Schub von 66,7 kN (6804 Kg); max. Geschwindigkeit: 1112 km/h; Reichweite: 3670 km; Bewaffnung: 1x 20mm-Geschütz M61-A1 Vulcan mit 1000 Geschossen + 6811 kg Waffengewicht auf den Außenträgern; Besatzung: 1 Mann


Geschätzte knapp 600 Elemente + 8 Schablonenteile (auf 9,5 Bögen 21x30cm) zählt der Bausatz, der mit folgenden Besonderheiten gekennzeichnet ist: Cockpiteinrichtungen mit u.a. einem durchsichtigen Reflexvisier hinter der Windschutzscheibe mit Cockpithaube, die entweder als geschlossen oder als geöffnet dargestellt werden kann, detailliertes Fahrgestell (entweder in aus- oder eingefahrener -"im Flug"- Position baubar) mit Lande- und Rollscheinwerfer und der Zugstange für das Dampfkatapult eines Trägers an dem vorderen zweirädigen Fahrgestell, bewegbarer Fanghaken, ein markanter Betankungsausleger in der Flugzeugnase, beide Formationslichter auf den Flügelenden, ein Zusammenstoßwarnlicht auf der Mitte des Rumpfes, Antennen für das UHF-Funkgerät und die Freund-Feind—Erkennung in der Spitze der Heckflosse, Kraftstoffablassstutzen, Außenlasten in Form von 2 Flugkörper vom Typ Sidewinder AIM-9M zur Selbstverteidigung des Flugzeuges an langen Schienen auf zwei seitlichen Rumpf-Außenlaststationen, 2 abwerfbare Zusatztanks für 1.135 Liter (370 US-Gallonen) Kerosin unter den Tragflächen und 2 ungelenkte Zuni-Luft-Boden-Raketen, Kaliber 127 mm / 5 inch.

Modellspannweite: 32 cm!

* Eine durchsichtige Kunststoffkanzel kann zuzsätzlich bestellt werden!

** Ebenfalls zusätzlich kann ein LC-Spantensatz mit einigen Details bestellt werden!

*** Auch zusätzlich kann ein Resine-Radsatz bestellt werden!


Farbfotos eines gebauten Modells, Generalzeichnungen und Montageskizzen ergänzen polnische Bauanleitung.

Absolut vorbildliche Druckqualität und feine Computergraphik (Tarnbemalung der U.S. Navy, das Geschwaderwappen – eine gelb-schwarz gestreifte Wespe auf der Seitenflosse, bunt gestreifter Seitenruder, originalgetreu abgebildete Kennzeichnung, Warnhinweise und sonstige Schriftzüge auf dem Rumpf).



 

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