Atom-U-Boot der United States Navy USS North Dakota SSN-784 (2014) 1:200 extrempräzise², deutsche Anleitung

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Atom-U-Boot der United States Navy USS North Dakota SSN-784 aus dem Jahr 2014 als Extrempräzisions²-Kartonmodellbausatz des Oriel-Verlages (Katalog-Nr. 319) im Maßstab 1:200.

Modellentwurf: Ewgenij Kuzmin.

Die USS North Dakota (SSN-784) ist ein Atom-U-Boot der United States Navy. Sie gehört der Virginia-Klasse an und wurde nach dem US-Bundesstaat North Dakota benannt.

Am 15. Juli 2008 wurde bekannt gegeben, dass SSN-783 nach dem US-Bundesstaat North Dakota benannt wird. Sie ist erst das zweite Schiff der US-Navy, welches diesen Namen erhielt. Das erste war die North Dakota, ein Schlachtschiff der Delaware-Klasse. Es stand von 1910 bis 1923 in Dienst.
Der Auftrag ging 2008 an Electric Boat in Groton. Das Boot wurde im Mai 2012 auf Kiel gelegt und im August des nächsten Jahres vom Stapel gelassen. Die SSN-784 ist das erste U-Boot von Block III, es erhielt einige Neuerungen, wie ein veränderter Bug. Auch wurden Technologien von der Ohio-Klasse übernommen.
Die North Dakota wurde am 29. August 2014 an die US Navy ausgeliefert, zwei Tage vor dem vereinbarten Datum, und am 25. Oktober desselben Jahres in Dienst gestellt.
Die Virginia-Klasse ist eine Klasse von nuklear getriebenen Jagd-U-Booten der United States Navy. Sie wurde in den 1990er Jahren geplant und wird seit 1999 gebaut. Von dieser Klasse sind bis zu 30 Einheiten geplant, um damit im 21. Jahrhundert das Rückgrat der amerikanischen U-Boot-Flotte zu bilden.

Die Virginia-Klasse wurde im NSSN-Programm (New Attack Submarine) als Ersatz für die frühen Boote der Los-Angeles-Klasse geplant, nachdem von der Seawolf-Klasse nur drei Einheiten finanziert werden konnten und durch das Ende des Kalten Krieges neue Einsatzkonzeptionen nötig wurden. Damit war die Virginia-Klasse die erste U-Boot-Klasse, bei deren Entwicklung speziell auf die veränderten Bedingungen der neuen geopolitischen Lage eingegangen werden konnte. Nachdem die Navy bei den Seawolfs von ihrer Nummerierung abgewichen ist, um zu zeigen, dass dies die U-Boote für das 21. Jahrhundert werden (daher SSN-21 bis -23), werden die Virginias wieder in die Reihenfolge einscheren und ab SSN-774 klassifiziert.
Der Bau erfolgt auf den Werften von Electric Boat (EB) und Newport News Shipbuilding (NNS). EB baut große Teile des Rumpfes sowie Maschinenräume und Kontrollzentrum, während NNS unter anderem Bug, Heck, Turm sowie die Torpedoräume fertigt. Später werden die einzelnen Module zusammengefügt und zu Wasser gelassen. Als ausführende Bauwerft wählte die Navy EB aus, die Aufträge werden zwischen den beiden Schiffbau-Unternehmen jedoch 50:50 geteilt. Der Bau der Klasse liegt derzeit im Plan. Die dritte Einheit wurde pünktlich abgeliefert, die fünfte Einheit sollte gar sechs Monate vor dem vereinbarten Zeitpunkt fertig werden. Im Dezember 2007 wurde allerdings bekannt, dass Arbeiter von NNS zum Schweißen von Rohrsystemen im nicht-nuklearen Teil der U-Boote entgegen den Vorgaben der Navy verschiedene Hartlote für zusammenhängende Schweißnähte verwendet haben. Dies sorgte für Verzögerungen bei der vierten Einheit. Das weitere Programm wurde davon jedoch nicht verzögert, die fünfte Einheit wurde im Sommer 2008 tatsächlich rund acht Monate vor Plan an die Navy übergeben, wodurch Einsparungen von rund 54 Millionen US-Dollar erreicht werden konnten.

Ursprünglich wurde die Klasse auch als eine kostengünstigere Alternative zu den zwei Milliarden US-Dollar teuren Seawolfs geplant. Dabei sollten vor allem bei der Computerisierung und Vernetzung durch weitestgehende Standardisierung von Bauteilen Einsparungen erreicht werden (Open System Architecture). Allerdings wurde ein industrial arrangement (eine Art Vereinbarung zwischen den Werften und der Navy) nötig, um Electric Boat und Newport News Shipbuilding am Leben zu erhalten. Unter anderem daraus resultieren Kosten von bis zu 2,6 Mrd. Dollar pro Boot. Die Kosten späterer Einheiten sollen durch das Zurückgreifen auf moderneres, besser zu verbauendes Equipment und die Anwendung verbesserter Bauabläufe auf 4 Mrd. Dollar nach Kurs von 2005 für zwei Einheiten pro Jahr sinken.
Die ersten vier Einheiten wurden zusammen 1998 in Auftrag gegeben, eine weitere im August 2003 und fünf im Januar 2004. Im Januar 2005 wurde bekannt, dass das Programm, welches insgesamt ein Budget von 81,3 Mrd. Dollar aufweist, aufgrund des Haushaltsdefizits der USA gekürzt werden soll. Acht weitere Bestellungen tätigte die Navy im Dezember 2008, das letzte dieser Boote wird gemäß Plan 2019 ausgeliefert. Ab 2011 wurde das Programm auf eine Rate von zwei Booten pro Jahr gesteigert, um auf lange Sicht eine Jagd-U-Boot-Flotte von 48 Einheiten halten zu können. (danke Wikipedia!)

In diesem Vollrumpfmodell (mit etwas Kreativität auch als Wasserlinienmodell baubar) sind Detaillierungsmöglichkeiten wie bei jedem anderen U-Boot begrenzter als bei einem Nicht-Tauchboot. Die Darstellungsweise der North Dakota qualifiziert das Modell jedoch zu der obersten Schublade der Detaillierung: der Kommandoturm ist mit zahlreichen Periskopen, Antennen, Vorrichtungen (alle in Version „unter Wasser“ oder „aufgetaucht“), geöffneter Einstiegsluke, so wie Reling ausgerüstet;  die Poller können ebenfalls in Version „unter Wasser“ oder „aufgetaucht“ gebaut werden; das Vertical Launching System kann mit 2 senkrecht angeordneten Raketenstartrohren (je mit 6 Rohren und mit geschlossenen, geöffneten oder gar bewegbaren Deckeln) dargestellt werden, in denen 12 Tomahawk-Marschflugkörper in verschiedenen Startphasen (mit entsprechenden Stellungen ihrer Leitwerke) platziert werden können; Nachbildung einer Druckschleuse, über die Taucher zum Beispiel für verdeckte Operationen das Boot verlassen und wieder betreten können, und ein Modell eines Unmanned Underwater Vehicles, also Drohnen für den Unterwassereinsatz entweder in der Schleuse drinnen oder als separates Modell; ein Modellständer…

* Ein Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!

Modelllänge: 57,5 cm!

Modernste Computergraphik, originalgetreue Bemalung (mattschwarze Farbgebung der Außenhaut mit filigranen Aufschriften und Symbolen, Schiffspropeller in halbglänzendem Golddruck), Offsetdruck.

Zahlreiche General-, Bauzeichnungen, Montageskizzen und S/w-Bilder eines gebauten Modells ergänzen russische, polnische, englische und deutsche Bauanleitung.

 
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