*britische Sloop HMS Starling (U66) der modifizierten Black-Swan-Klasse (1943) 1:200 extrem³

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Die Sloop HMS Starling (U66) Waffenkonfiguration und in der Bemalung aus dem Jahr 1943 als Extrempräzisions³-Kartonmodellbausatz des Dom-Bumagi-Verlages (Nr. 1/2020) im Maßstab 1:200.

HMS Starling (U66) war eine Sloop* der modifizierten Black-Swan-Klasse der britischen Royal Navy und deren erfolgreichstes U-Boot-Jäger.

Sloop war in der britischen Marine im 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts die Bezeichnung für ein nicht klassifiziertes, also von der Rangeinteilung der Kriegsschiffe nicht erfasstes Marinefahrzeug, das von einem Seeoffizier im Range eines Commanders kommandiert wurde.
Im 20. Jahrhundert bezeichnete die britische Marine mit Sloop kleinere Kriegsschiffe, die hauptsächlich für den Geleitschutz und die U-Boot-Jagd vorgesehen waren.
Dier HMS Starling wurde bei der Fairfield Shipbuilding and Engineering Company in Govan, Schottland, gebaut. Am 21. Oktober 1942 wurde es vom Stapel gelassen und am 1. April 1943 in Dienst gestellt. Sie war das neunte Schiff der Royal Navy, das nach den Sperlingsvögeln benannt wurde.
Die Bauwerft fertigte mit der Woodcock noch ein weiteres Schiff dieser Klasse.
Während der Atlantikschlacht war die Starling das Flaggschiff von Captain Frederic John Walkers Second Support Group (dt. etwa: Zweite Unterstützungsgruppe), einer aus sechs Sloops bestehenden Flottille, die nicht darauf festgelegt war, Konvois zu eskortieren und zu beschützen, sondern auch zur aktiven U-Boot-Jagd eingesetzt wurde. Die anderen Schiffe der Gruppe waren HMS Cygnet, HMS Kite, HMS Wild Goose, HMS Woodpecker und HMS Wren. Die Starling war eines der Schiffe, die an dem in Großbritannien berühmt gewordenen “six-in-one trip” (deutsch: „sechs auf einer Fahrt“) unter dem Kommando von Walker teilnahmen, bei dem im Januar/Februar 1944 sechs deutsche U-Boote (alle vom Typ VIIC) auf einer Patrouille versenkt werden konnten: U-592 am 31. Januar, U-762 am 8. Februar, U-734 und U-238 am 9. Februar, U-424 am 11. Februar sowie U-264 am 19. Februar.
Die Sloop wurde mit den Battle Honours Biscay 1943/44, Atlantic 1943–45, Arctic 1944 und Normandy 1944 ausgezeichnet.
Die Starling nahm an der Versenkung folgender deutscher U-Boote teil:
- 2. Juni 1943: Versenkung von U 202 (Typ VIIC) südöstlich von Kap Farvel, Grönland, durch Wasserbomben und die Bordkanone der Starling, 30 Überlebende an Bord genommen
- 24. Juni 1943: Versenkung von U 119 (Typ XB) im Golf von Biskaya durch Starling, ein Rammversuch führt zu Schäden, zehn Überlebende gerettet, Walker tauscht das Kommando und übernimmt während der Reparatur bis in den Oktober die Woodpecker
- 6. November 1943: Versenkung von U 226 (Typ VIIC) östlich von Neufundland durch Starling, Woodcock und Kite
und noch : Versenkung von U 842 (Typ IXC40) durch Starling und Wild Goose bei der Verteidigung des Geleitzugs HX 224
- 31. Januar 1944: Versenkung von U 592 (Typ VIIC) südwestlich von Irland durch Starling, Wild Goose und Magpie
- 9. Februar 1944: Versenkung von U 734 (Typ VIIC) südwestlich von Irland durch Starling und Wild Goose
- 9. Februar 1944: Versenkung von U 238 (Typ VIIC) südwestlich von Irland durch Starling, Kite und Magpie
- 19. Februar 1944: Versenkung von U 264 (Typ VIIC) durch Starling und Woodpecker
- 15. März 1944: Versenkung von U 653 (Typ VIIC) durch Starling, Wild Goose und eine Fairey Swordfish des Geleitträgers Vindex
- 29. März: Versenkung von U 961 (Typ VIIC) östlich von Island durch Starling
- 6. Mai 1944: Versenkung von U 473 (Typ VIIC) südwestlich von Irland durch Starling, Wren und Wild Goose
- 31. Juli 1944: Versenkung von U 333 (Typ VIIC) westlich der Scilly-Inseln durch Starling und die Fregatte Loch Killin
- 6. August 1944: Versenkung von U 736 (Typ VIIC) im Golf von Biskaya, westlich von St. Nazaire durch Starling und Loch Killin
- 11. August 1944: Versenkung von U 385 (Typ VIIC) im Golf von Biskaya durch Starling und eine Short Sunderland

Die Starling wurde ab Mitte Februar 1945 für einen Einsatz im Pazifik vorbereitet und umbewaffnet. Der Waffenstillstand führte zur Außerdienststellung. Ab 1946 Schulschiff der Navigationsschule HMS Dryad bis 1955. 1953 Teilnahme an der Krönungsparade der Royal Navy. Eine der letzten Reisen der Schulfregatte führte nach Norwegen und Kiel. Nach der Außerdienststellung 1956 in Liverpool erst ab Juli 1965 abgewrackt. (danke Wikipedia!)

* Standarisierte Lesercut- und Ätz-Relinge div. Sorten (gerade, 45°-schräge, mit zwei, drei, bzw. fünf Durchzügen, hängende und Ketten-Relinge), Niedergänge und Leitern (ebenfalls als Ätz- oder Lasercut-Sätze) und Stoffflaggen können für das Modell aus unseren Zurüstteil-Angeboten zusätzlich bestellt werden!

*** Ein Ankerkettensatz kann zusätzlich bestellt werden!

**** Ein Lasercut-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!

Die Art der Detaillierung entspricht eher einem 1:100-Schiffsmodell und gehört mit der Darstellungsart der Inneneinrichtung der Radarstellungen und der Geschütztürme, der Navigationsbrücke, des 10-teiliger Scheinwerfers u.ä. zu dem obersten Segment, was Kartonmodellbau gegenwärtig zu bieten hat.

Modelllänge: 45,2 cm!

Ein DIN A4-Bild des Kreuzers liegt dem Bausatz bei.

Sehr genaue und detaillierte General-, Montage-, Schablonenzeichnungen, farbige 3D-Ansichten von Baugruppen und Deckbereichen ergänzen russische Bauanleitung und englische Schiffsgeschichte.

Vorbildliche Druckqualität, Graphik und Farbgebung (dunkelgrau-hallblaue wellenförmige Tarnbemalung der Bordwände, dunkelgraue Decks, dunkelrotes Unterwasserschiff), z.T. doppelseitiger Druck, Offsetdruck.
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