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Fokker E.V in vier optionalen Bemalungsmustern 1:33

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Nach der Produktion des gleichen Flugzeugsmusters [MM-Verlag (Nr. 7/1998)] des gleichen Konstrukteurs, nun ein erweiterer und überarbeiteter Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:33: Jagdflugzeug FOKKER E.V, in der Darstellung der Maschine  D.V 187/18 (CWL 00.1) des 7. Jagdgeschwaders, polnischer Luftwaffe aus der Zeit des polnisch-ukrainischen Krieges von 1919, Lwiw/Lwow geflogen von Stefan Stec oder Fokker E.V 152/18, Jasta 6. Chambry, August 1918, geflogen von Leutnant Erich Loewenhardt, oder Fokker E.V 154/18, Jasta 6., Bernes, August 1918, oder Fokker E.V 190/18 (CWL 00.4) 19. Jagdgeschwader der Polnischen Luftwaffe, Sommer 1920 als Kartonmodellbausatz des Kartonowa-Kolekcja-Verlages (Nr. 14 -  3/2012) im Maßstab 1:33.

Modellentwurf: Pawel Mistewicz!

Eine der letzten noch während des 1. Weltkrieges im Kaiserlichen Deutschland entworfenen Flugzeugkonstruktionen, die sich in besonderer Art in das Geschichtsbuch der polnischen Luftwaffe eingetragen hat: Auf dem Flugzeug wurden zum ersten mal die polnischen Hoheitsabzeichen (schachbrettartige weiss-rote Felder) aufgemalt, die später als die offizielle Kennzeichnung aller polnischen Flugzeuge galt!

Die interessante Jagdflugzeugkonstruktion, die eine Mischung fortschrittlicher und veralteter Züge darstellte, wurde von Ing. Reinhold Platz im Jahre 1917 entworfen. Die E. V ("E" steht für Eindecker) war ein Parasol-Eindecker mit einer für die damalige Zeit fortschrittlichen freitragenden Flügelkonstruktion , der aber auf Baugruppen der damals bereits überholten Fokker Dr. I zurückgriff, etwa den Sternmotor... Die freitragende Tragfläche bereitete jedoch zahlreiche Probleme: Bei den ersten in Dienst gestellten Maschinen häuften sich Flügelbrüche, die zu Katastrophen führten. Die Produktion wurde unterbrochen und die Mängel, die auf mangelhafte Verarbeitung und unnötig flügeldesignerische Flügelformen zurückzuführen war, wurden beseitigt. Die modifizierte Version wurde nun in Fokker D VIII umbenannt, obwohl sie umgangssprachlich oft noch als E. V bezeichnet wurde, da äußerlich keine Unterschiede zwischen den beiden Modellen erkennbar waren... Im Oktober 1918 wurden die ersten Maschinen schnellstmöglichst an die Fronteinheiten ausgeliefert, doch an der Westfront sind nur einige wenige Exemplare angekommen und sie hatten kaum Zeit, sich zu bewähren. Dennoch bezeugte ihre Kampfqualität (oder aber über die Form der Tragfläche...) die Bezeichnung der englischen Piloten als "Flying Razor" (fliegendes Rasiermesser). Nach dem Krieg, bzw. Fokkers Umzug nach Holland, fand die D VIII dort nur begrenzt ihre Verwendung. Einige Maschinen, die vor allem auf dem Flugplatz Lawica bei Posen/Poznan gefunden wurden, nahmen nach der Wiedherstellung von Polen an den Kampfhandlungen in den Jahren 1919-1920 mit der Ukraine um die Stadt Lwow/Lemberg teil.

Eigengewicht: 385 kg; Fluggewicht: 565 kg; Antrieb: Sternmotor Oberursel UR II mit einer Leistung von 110 PS; Höchstgeschwindigkeit: 204 km/h (auf Meereshöhe); Dienstgipfelhöhe: 6300 m; Einsatzdauer: 1,5 Std.

Der Bausatz besteht aus 235 Elementen + 57 optionale Elemente + 28 Schablonenteilen auf 4 Bögen 21x30cm und stellt u.a. Cockpiteinrichtung, Motornachbildung mit mehrteiligen Zylindern, drehbarer Propeller, gut detaillierte beide Maschinengewehre, Höhenruder als getrennte Elemente dar....

* Zusätzlich kann ein Lasercut-Spantensatz mitbestellt werden!

* Ein Lasercutsatz mit zwei 7,92mm-Maschinegewehren LMG Spandau 08/15 kann zusätzlich mitbestellt werden!

Modellspanweite: 30,1 cm!

Exzellente Computergraphik, Farbgebung (vier verschiedene Bemalungsmuster, wie z.B. Lozenge-Tarnbemalung, Schachbrett-Bemalung der Heck-Rumpfhälfte) und vorbildliche Druckqualität verstärken zusätzlich die Optik des Modells.

Feine und sauber gezeichnete Montagezeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung.

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