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Kanonenboot PG-17 Dubuque (1905) 1:200 extrem präzise, deutsche Anleitung

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Nach 3,5 Monaten Laufzeit und durch Umwege über Russland(!) erreichte uns ein von den letzten noch im Cherson gedruckten Modelle des Oriel-Verlages (Nr. 344), der seinen Sitz nun nach Kiew verlegte: Kanonenboot PG-17 Dubuque im Bauzustand aus dem Jahr 1905 als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz (Vollrumpfmodell, auch als Wasserlinienmodell baubar) im Maßstab 1:200.

Modellkonstruktion: Alexander Kustov.


Die USS Dubuque (PG-17) war ein Kanonenboot, bzw. Patrouillenboot der United States Navy, das sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg diente. Sie wurde nach Dubuque, Iowa benannt.

Sie wurde am 15. August 1904 von Gas Engine and Power Co. und Charles L. Seabury Co. , Morris Heights, New York, vom Stapel gelassen; gesponsert von Miss M. Tredway. Sie wurde am 3. Juni 1905 unter dem Kommando von Lieutenant Commander Augustus F. Fechteler in Dienst gestellt. Sie wurde 1919 in AG-6; in IX-9 am 24. April 1922 und in PG-17 am 4. November 1940 mehrmals umklassifiziert.

Dubuque wurde in den Anfangsjahren in verschiedenen Diensten der US-Regierung eingesetzt. Gelegentlich wurde es für den bewachten Transport von Regierungsgütern verwendet und diente auch als offizieller Transport für die sterblichen Überreste verstorbener Würdenträger der Regierung wie James Wilson , Oberster Gerichtshof der USA.

Dubuque kreuzte von ihrem Heimathafen Portsmouth, New Hampshire, in atlantischen Küstengewässern und in der Karibik, um amerikanische Interessen und Bürger zu schützen, eine Gruppe von ihnen, die sie in der Nacht vom 18. auf den 19. Mai 1907 vor Verwüstungen durch kubanische Banditen rettete. Sie kam in Chicago an, Illinois am 29. Juni 1911 und wurde am 22. Juli außer Dienst gestellt, um von der Illinois Naval Militia als Trainingsschiff eingesetzt zu werden.

Am 4. August 1914 wurde die Dubuque wieder in Dienst gestellt, drei Tage später führ sie nach Portsmouth, New Hampshire, wo sie am 3. Oktober ihr Dienst begann. Sie wurde als Minenschulschiff ausgerüstet und kehrte am 30. Juli 1915 in den vollen Dienststatus zurück und wurde der Mining and Minesweeping Division, Atlantic Fleet, zugeteilt. Sie nahm an der Ausbildung entlang der Atlantikküste teil und nach dem amerikanischen Eintritt in den Ersten Weltkrieg im April 1917 installierte und pflegte sie U-Boot-Netze in Hampton Roads und in New London, Connecticut. Sie bildete auch Reserveoffiziere an der Naval Academy aus.

Dubuque wurde vorübergehend bei der Cruiser and Transport Force eingesetzt und unternahm zwischen dem 6. Juni und dem 14. Juli 1917 als Konvoi-Eskorte drei Fahrten zwischen New York und Halifax, Nova Scotia. Sie kam am 3. August zum Dienst in St. Thomas, Virgin Islands an. Mit der französischen Abteilung der Karibikpatrouille, die Häfen und Buchten in der Karibik und an den Küsten Venezuelas und Kolumbiens überwachte, um dort Einsatz deutsche U-Boote zu verhindern. Am 8. Dezember 1918 meldete sie sich bei der American Patrol Detachment, Atlantic Fleet, mit der sie an der Ostküste diente, bis sie am 6. Mai 1919 nach Portsmouth zurückkehrte. Am 27. Mai 1919 wurde sie erneut außer Dienst gestellt.


Dubuque wurde am 25. Mai 1922 wieder in Dienst gestellt und fuhr am 8. Juni von Portsmouth nach Detroit, Michigan, wo sie am 24. Juni ankam.
Sie wurde dem 9. Marinebezirk angegliedert und nahm jeden Sommer Marine-Reservisten auf Kreuzfahrten von ihrem Heimathafen Detroit in die Lakes Superior und Michigan mit. Sie wurde am 1. November 1940 in den reduzierten Dienst gestellt und fuhr am 14. nach Boston, wo sie dem 1. Marinebezirk zugeteilt und dort modernisiert und umgerüstet wurde.

Sie kehrte am 1. Juli 1941 in den vollen Dienst zurück und patrouillierte bis zum 14. Oktober an der Küste Neuenglands. Zwei Tage später kam sie in Little Creek, Virginia, an als Schießübungsschiff für die dortige Armed Guard School. Während ihres zweiten Krieges bildete Dubuque bewaffnete Wachmannschaften für Handelsschiffe in der Chesapeake Bay aus .

Sie wurde am 7. September 1945 außer Dienst gestellt und wurde am 19. Dezember 1946 zur Verschrottung an die Maritime Commission übergeben. (danke Wikipedia!)

Modelllänge: 30,5 cm!

Wie bei allen sonstigen Modellkonstruktionen von Alexander Kustov, ist die Detaillierung besonders filigran und besteht ausschließlich aus Papierelementen – auf Schablonenelemente hat man weitestgehend verzichtet.


* Je nach Entwicklung der Kriegshandlungen in der Ukraine, der Energieversorgung im Kiew, ist es anzunehmen, dass Anfang 2023 Zurüstteile für das Modell produziert werden…

Modernste, feine Computergraphik und originalgetreue Farbgebung (ausgezeichnete Optik der hölzernen Flächen, halbglänzender Golddruck des Unterwasserschiffes, der Messing-Beplankung gut imitiert, weiße Borde, gelbe Schornsteine und Deckaufbauten) Offsetdruck.

General- und Montagezeichnungen ergänzen russische, polnische, englische und deutsche Bauanleitung.

 

 
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