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NYP Spirit of St. Louis von Charls Lindenberg (1927) 1:33

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Spirit of St. Louis
Teile: 276 + 77 Schablonenelemente
Maßstab: 1/33
Spannweite: 42 cm

Der WAK-Verlag (Nr. 8/2005) schließt das Jahr 2005 mit einer der bekanntesten Konstruktionen der Luftfahrtgeschichte, die bis jetzt in dem Maßstab nicht oft vertreten war und dadurch (zwischen den allen Me-109, Il-2 und Spitfire der letzten Zeit) wirklich erfrischend wirkt: Mahoney-Ryan NYP "Spirit of St. Louis", die von Charles Lindberg geflogen zum ersten mal in der Geschichte am 20 Mai 1927 den Atlantik im Alleinflug überquerte und von New York nach Paris ohne Zwischenlandung flog, als Kartonmodellbausatz, natürlich im Maßstab 1:33.

Seitdem der Ärmelkanal durch den Franzosen Louis Bleriot im Jahre 1909 mit einem Flugzeug eigener Konstruktion, der BLERIOT XI bezwungen wurde, ist der Atlantik zu einer Herausforderung und Traum vieler wagemutiger Piloten geworden, nicht zuletzt durch den Preis von 25000 $, der von dem reichen Hotelier Raymond Orteig für einen Nonstop-Flug von New York nach Paris ausgesetzt wurde. Der Preis wurde 1919 ausgesetzt, in dem Jahre, als Alcock und Brown mit einer speziell umgebauten VICKERS VIMY (bei modellservice in zwei Versionen sofort lieferbar: als Militär- und das Rekordflugzeug!) von Irland über den Nordatlantik flogen, doch der Orteig-Preis galt dem Flug von Hauptstadt zu Hauptstadt... Es wurden viele Versuche unternommen, alle endeten mehr oder weniger dramatisch, bis 1927 ein kaum bekannter Postflieger, Charles Lindbergh sich darum bewarb... 1902 geboren; bekam seine Pilotenausbildung in einer militärischen Flugschule bei San Antonio; bei einer Flugübung eines markierten Angriffes auf einen Bomber kollidierte er mit einer anderen Maschine und rettete sich mit einem Gleitschirm. Mehr oder weniger freiwillig verließ er die Flugschule und wurde in die Reserve entlassen, wo er bei einem Postunternehmer als Postflieger auf der Strecke St. Louis - Chicago einen Job fand. Bei der Tätigkeit gewann er viel Erfahrung bei Flügen bei schweren Wetterverhältnissen. Seine Suche nach einem geeigneten Rekordflugzeug war mühselig - nur eine Firma, die Ryan Airlines Inc. aus San Diego nahm die Herausforderung der Erstellung eines entsprechenden Flugzeuges auf. Die dafür nötigen finanziellen Mittel bekam Charles Lindbergh von den Industriellen aus St. Louis (aus Dankbarkeit wurde die Maschine dann "Spirit of St. Louis" genannt). Das Flugzeug wurde für den Rekordflug besonders vorbereitet: es wurde nur ein Pilotensitz gelassen, es wurden: ein stärkeres Triebwerk, vergößerter Öltank (78 l) und überall Kraftstofftanks angebaut (insgesamt 1700 l). Aufgrund des Anbaus der Tanks im vorderen Rumpf wurde dem Piloten die Sicht nach vorne genommen. Um ihm zumindest die Möglichkeit zu geben, die Flug-, bzw. Fahrtrichtung beim Starten und Landen zu kontrollieren, wurde eine gesonderte ausziehbare Periskopvorrichtung anmontiert. Am grauen Morgen des 20. Mai 1927 stieg Charles Lindbergh mit seinem überlasteten Flugzeug in die Luft. Um das Gewicht möglichst zu verringern, nahm er mit sich keine Rettungsgegenstände und auch kein Funkgerät, sein Proviant wurde auf 5 Sandwiches und eine 1l-Selter-Flasche begrenzt... Nach 33 Stunden und 32 Minuten landete er auf dem Flugplatz Le Bourget bei Paris...

Die auch als NYP (für "New York to Paris") bekannte Spirit of Saint Louis war ein Einzelstück. Sie basierte lediglich auf einer zeitgenössischen Konstruktion von Ryan, dem fünfsitzigen Leichttransportflugzeug M2. Das NYP-Flugzeug wurde zum größten Teil nach Vorgaben von Charles A. Lindbergh entworfen. Antrieb: ein Stermotor Wright J-5C Whirlwind mit einer Stärke von 237 PS; Höchstgeschwindigkeit: 192 km/h (auf Meereshöhe), Reichweite: 6770 km Startgewicht: 2380 kg.

Der Bausatz besteht aus 353 Teilen (276 Papier-/Kartonelemente + 77 Schablonenteile) auf 5 Bögen 21x30cm und stellt die eher schlichte Formeinheit des Fliegers, dafür aber mit allen Details in einer vorzüglichen Art dar: Cockpiteinrichtung mit allen mit viel Liebe zum Detail nachgebildeten Gegenständen, wie Instrumentenbrett, Sitz des Piloten mit Darstellung der Armlehnen (auf Schablonengrundlage) und sogar Steuerungszüge von der Fußsteuerung bis zum Leitwerk; Motornachbildung mit mehrteiligen Zylindern (die exakt differenziert dargestellt sind und z.B. die Nachbildung der Auspuffrohre vorsehen, die durch den Vergaser zwecks der Erwärmung des Treibstoffes durchgehen...), drehbarer Propeller und alle markanten Außendetails der Flugzeugkonstruktion, wie Pitot-Staurohr, Lichtmaschine in Form von einer winzigen Windkraftanlage auf dem Flugzeugrücken, die an die heutigen Windgeschwindigkeits-Messgeräte erinnert, die Periskopanlage des Piloten, die entweder als aus- oder eingezogen dargestellt werden kann....

Exzellente Graphik, Farbgebung (halbglänzender Silberdruck der Beplankungsteile) und vorbildliche Druckqualität verstärken zusätzlich die unverwechselbare Optik des Rekordflugzeuges.

Feine und sauber gezeichnete Montagezeichnungen ergänzen die polnische Bauanleitung.

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