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sowjetische leichte Selbstfahrlafette Su-76 der Roten Armee 1:25

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Su-76
Teile: 1526 + 12 Schablonenelemente
Maßstab: 1/25
Länge: 20 cm

Neben der bejahrten Produktion des MM-Verlages (Nr.5/83) -allerdings in der modernisierten Version SU-76M !- die zweite Nachbildung des Fahrzeuges: leichte sowjetische Selbstfahrlafette SU-76, Darstellung des Fahrzeuges mit der Seitennummer der Roten Armee als Präzisions- (im Außenbereich) Kartonmodellbausatz des Answer-Verlages (Kartonowe Hobby Nr.2 -Juli 2007) im Maßstab 1:25.

Modellkonstrukteur: Maciej Herbut, der sich nun immer öfters an der Stelle von Schiffen (IJN Zuikaku, IJN Shokaku, IJN Junyo, IJN Akitsushima u.a.) mit Kampffahrzeugen befasst (T-34/76, SU-122...).

Noch vor dem 2.Weltkrieg wurden in der UdSSR einige Prototypen von Selbstfahrlafetten entworfen, die alle jedoch nicht die Reife eines Serienfahrzeuges hatten. Nach dem Kriegsausbruch übernahm das Projektbüro der Fabrik UralMaschZawod in Swierdlowsk die Aufgabe der Entwicklung einer leichten Selbstfahrlafette, die auf ersten Frontlinien Infanterieeinheiten unterstützen konnte. Auf dem Fahrgestell des leichten Panzers T-70 entstand ein mit entsprechend adaptiertem 76,2mm-Geschütz ZIS-3 ausgerüstetes Fahrzeug, die Selbstfahrlafette SU-12, die Ende 1942 in Serie ging. Die Serienfahrzeuge wurden als SU-76 bezeichnet. Als Antriebseinheit wurden zwei Triebwerke GAZ-202 (je mit einer Leistung von 140 PS) im mittleren Rumpfbereich parallel eingebaut. Die Stärke der Bepanzerung und das kleine Kaliber des Geschützes verhinderten von Anfang an einen effektiven Kampf mit gegnerischen Panzern. Die Fahrzeuge in einer Stärke von zwei Regimenten wurden zum ersten mal bei den Durchbruch-Kämpfen der Leningrad-Blockade eingesetzt. Bei der Benutzung der Selbstfahrlafette wurde ein mangelnder Luftaustausch der Kampfabteilung festgestellt. Es wurde zwar ein Anbau eines Luftabzuges empfohlen, da aber bei den Fronteinheiten entsprechende Ventilatoren einfach nicht vorhanden waren, hatte man die 2. Empfehlung bevorzugt, in dem die Decken der Kampfabteilung demontiert und mit Planen ersetzt wurden (ein solches Modell stellt die MM-Nachbildung dar) ...oder hat man versucht nicht zu viel der mit Abgasen des Schießpulvers verseuchten Luft einzuatmen(!). Auf Grund von Rückmeldungen der Frontkräfte wurde das Modell bereits im Frühjahr 1943 modernisiert, indem das Fahrgestell, der Panzer im Bereich des Geschützes und des Kampfraumes überarbeitet wurden. Die modernisierte Version bekam dann die Kennzeichnung SU-76M. Bis Ende des Jahres wurden 1928 Selbstfahrlafetten des Typs in Dienst gestellt, bis Ende des Krieges waren es schon (in allen Versionen des Fahrzeuges) 12671 (darunter etwa 560 des Typs SU-76). Auch nach Kriegsende, bis Mitte der 60er blieben die Su-76M bei den Panzereinheiten der Sowjetunion und anderen Staaten des Warschauer Paktes im Dienst, später wurden sie durch jüngere Konstruktionen ersetzt, dienten aber noch gewisse Zeit bei div. Einheiten der Staatssicherheitsdienste, wie z.B. bei dem Korps der Inneren Sicherheit in Polen.

Gesamtgewicht der SU-76: 11200 kg, Besatzung: 4 Soldaten; Bewaffnung: 1x 76,2mm-Geschütz ZIS-3; max. Geschwindigkeit: 44 km/h (Strasse) und etwa 15km/h (Überland).

1538 Teile (631 Bauelemente + 896 sog. "Verfeinerungselemente" (Nieten, Schraubenköpfe und -muttern + 12 Schablonenteile) auf 8 Bögen 24x34cm setzen sich für die in ihrem Außenbereich äußerst detaillierte Konstruktion zusammen: 5-teilige Scheinwerfer, 5-teiliges Signalhorn, Auspuffanlage, Einstiegsluken mit Periskopen und Scharnieren, äußerst detaillierte, differenzierte Räder (Antriebs-, Spann- und Rollräder), ein schwenkbares Geschütz, Schlepphaken...

* Ein Spanten-/Rad-/Kettensatz kann zusätztlich bestellt werden!

?** Ebenfalls zusätzlich kann ein Kettensatz bestellt werden!

Auch die Computergraphik und Farbgebung (Sonderaufschrift "für Stalin") sind makellos!

General- und Bauzeichnungen ergänzen die polnische Bauanleitung

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