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zwei sowjetische U-Boote der M-Klasse: M-35 und M-104 1:200 präzise

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Zwei sowjetische U-Boote der M-Klasse: M-35 und M-104 als Präzisions-Kartonmodellbausatz des WAK-Verlages (Nr. 2/2016) im Maßstab 1:200.

Modellkonstruktion: Piotr Dakowski.


Die meisten russischen (und sowjetischen) Unterseeboote hatten keine Namen, sondern wurden lediglich über eine Kennung identifiziert. Dieser Kennung wurden Buchstaben (Präfix) vorangesetzt, die den Typus des Bootes definierten:
• ? (K) – ??????????? (kreiserskaja, ‚Kreuzer‘)
• ?? (TK) – ??????? ??????????? (tjascholaja kreiserskaja, ‚Schwerer Kreuzer‘)
• ? (B) – ??????? (bolschaja, ‚groß‘)
• ? (S) – ??????? (srednjaja, ‚mittel‘)
• ? (M) – ????? (malaja, ‚klein‘)
(danke Wikipedia!)

Alle diese Präfixe konnten ein ? (S) am Ende erhalten (stand für ??????????? (spezialnaja) und bedeutete „entworfen für spezielle Missionen“).
Die U-Botte „M“ gehören der M-Klasse, die in der UdSSR in den 1930ern und 1940ern gebaut wurde. Sie bestand aus vier Baureihen: VI, VI bis, XII und XV. Der Gegenstand dieses Bausatzes stellen zwei U-Boote der Baureihe XII, die in den Jahren 1936 bis 1941 gebaut wurden. Bis zum Kriegsbeginn wurden insgesamt 28 Einheiten dieser Baureihe erstellt, die in allen Sowjetischen Flotten eingesetzt wurden: 6 bei der Nordflotte, 3 bei der Pazifische Flotte, 10 bei der Schwarzmeerflotte und 9 bei der Baltischen Flotte Nach dem Kriegsausbruch wurden noch 18 U-Boote dieser Baureihe gebaut.

Die M-35 wurde am 31. Januar 1941 In dienst gestellt und am 24. Februar 1941 wurde sie der Schwarzmeerflotte zugeordnet. Unter dem Befehl von Leutnant Michail Grieszilow hat sie den deutschen Barken SF 25 versenkt und den SF 36 beschädigt. Im Oktober 1941 hat sie der deutschen Tanker Le Progress versenkt. Im November 1942 wurde sie dem Befehl von Leutnant Wladimir Prokofiew unterstellt, etwa einen Jahr später versenkte die den deutschen Barken SNR 1293. Die letzte Kampfhandlung, allerdings von der deutsche Seite nicht bestätigt, fand am 11. Mai 1944, als die M-35 einen Seekonvoi angegriffen hat und einen Transportbarken versenkte. Am 17. August 1953 wurde das U-Boot von dem Bestand der Marine gestrichen

Die M-104 wurde am 24. Februar 1943 In dienst gestellt und unter dem Kommando von Leutnant Fiodor Lukianov an die Nordflotte angegliedert. Da den Bau des U-Bootes aus den, durch Jugend und Komsomolzen des Jaroslaw-Bezirkes gesammelten Mitteln, durchgeführt wurde, wurde die Einheit „Jaroslawskij Komsomolec“ benannt. Doe M-104 führte Patrouillen-Fahrten bis April 1944, beteiligte sich jedoch an keinen Kampfhandlungen. Im Mai dieses Jahres wurde das U-Boot per Bahn aus Murmansk nach Poti überführt und dort dem Verband der Schwarzmeerflotte angeschlossen, nahm aber auch dort an keinen Kampfhandlungen teil. Im August 1953 wurde aus die „Jaroslawskij Komsomolec“ aus dem Dienst gestellt…

Technische Daten: Länge: 44,5 m; Breite: 3,3 m; Tiefgang: 2,84 m, Verdrängung auf dem Wasser: 206 t; unter dem Wasser: 285 t; max. Geschwindigkeit aufgetaucht: 14,4 kn und (eingetaucht): 7,8 kn; Besatzung: 20 Matrosen; Bewaffnung: 2 Torpedorohre 533mm mit 2 Torpedos und ein 45mm-Geschütz.


Modelllängen (beide U-Boote gleich): 22,2 cm!

* Zusätzlich kann ein LC-Spantensatz bestellt werden, der Skelettteile für beide Modelle beinhaltet.

Modernste Computergraphik, originaltreue (dunkelrotes, bzw. grünes Unterwasserschiff, grauer Tarnanstrich der Deckaufbauten).

Montagezeichnungen ergänzen polnische und
englische Bauanleitung.
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