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der erste deutsche Panzer A7V "Schnuck" (1918) 1:25

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A7V
Teile: 891
Maßstab: 1/25
Länge: 32 cm

Der erste deutsche Panzer A7V in der Darstellung des Fahrzeuges Nr. 501 "Schnuck" mit Sonderzeichnung, als Kartonmodellbausatz des nicht mehr existierenden ModelCard-Verlages (Nr.94) im Maßstab 1:25.

Fast 1 ½-Jahre später als die ersten britischen Panzer erschien am 21. März 1918 auf dem Kampffeld auch ein deutscher Panzer, aber gleich was für einer! Der A7V (= Allgemeines Kriegsdepartment, 7. Abteilung Verkehrswesen) wog 32 t, war von oben mit 15mm-, seitlich 20mm- und von vorne mit 30mm-Blech bepanzert, besaß zwei Triebwerke (Viertakt- und Vierzylindermotoren Daimler mit Kerzenzündung, einem Inhalt von 17000 ccm und einer Leistung von 100 PS jeweils) und hatte eine Besatzung von 18 Mann! Die Reichweite des Panzers betrug etwa 35 km und er konnte bis zu 12 km/h beschleunigen. Das Oberkommando der Bodenstreitkräfte (OHL) orderte bei den Daimler-Werken 38 Panzer des Typs, wegen div. Probleme mit der Herstellung (Lieferengpässe mit Triebwerken, Verzögerung bei der Erstellung der Bewaffnung und der optischen Geräte, Qualitätsprobleme mit Panzerplatten, etc.), mit den Rohstoffen aber nicht zuletzt auch wegen der Änderungen der Ausrüstungskonzeption der Panzerwaffe wurden davon nur 20 Fahrzeuge geliefert. Der Rumpf der A7V hatte eine Kastenform mit geneigten Ober-, Seiten- und Frontwänden. Die Front- und Hinterwände waren zusätzlich dreieckförmig abgeschrägt. Das Rumpfinnere war in vier Abteilungen aufgeteilt: zwei Kampf-, ein Motor- und ein Führungsraum. Der Rumpf stützte sich auf sechs Rollwagen, die paarweise mit Querwellen miteinander und mit spiralen Tragfedern mit dem Rumpf verbunden waren. Das Lenken des Panzers konnte ausschließlich mit Kettenbewegung vorgenommen werden. Jedes der beiden Triebwerke besaß ein eigenes Schaltgetriebe mit drei Vorwärts- und ebenfalls drei Rückwärtsgängen. Gelenkt wurde durch Änderung der Rollgeschwindigkeit der Ketten. Dank eines Spezialgetriebes, die einer Kette eine Vor- und gleichzeitig der anderen Kette eine Rückwärtsbewegung verleihen konnte, war auch ein Wendemanöver auf der Stelle möglich. Befehle wurden mit Hilfe von Lichtsignalen geleitet, das Panzerinnere besaß eine elektrische Beleuchtung. Die Hauptbewaffnung einer A7V bestand aus einem 57mm-Kasemattengeschütz (in den ersten Fahrzeugen war es eine belgische Kanone der Fa. Nordenfelt, bei den späteren eine russische der Marke Sokol) mit einer Reichweite von 6400m, einem Schusswinkel von 90° horizontal und 40° vertikal. Ein Standardvorrat bestand aus 300 Geschossen (darunter: 165 Stück Granaten mit Sofortzündern, 75 Stück Granaten mit Langzeitzündern, 30 Stück Pak-Geschosse und 30 Stück Kartätsche). Ein Pak-Geschoss schlug auf einer Entfernung von 2000m einen 15mm- und auf 100m einen 20mm- Panzer durch. Darüber hinaus wurde der Panzer mit sechs MGs Ausf. 08 mit jeweils 18000 Patronen und strukturmäßigen Waffen der Besatzung (Fahrzeugführer und –fahrer Pistolen und die restlichen Soldaten Gewehre) ausgerüstet. Von den 20 Stück der A7V blieb bis heute nur ein Originalexemplar erhalten. Der Panzer Nr. 506 Mephisto, dessen Wrack durch australische Soldaten im Juli 1918 erbeutet wurde, befindet sich in Australien. Eine originalgetreue Kopie einer A7V befindet sich seit 1991 im Panzermuseum in Münster –es ist eine Spende der deutschen Rüstungsindustrie an das weltgrößte Museum der Panzerwaffe.

Die Autorschaft des Konstrukteur-Doppelpacks, Waldemar Rychard & Witold Piasecki, garantiert ausgeklügelte Modellkonstruktion und exakte Passgenauigkeit.

Ausgiebige 891 Elemente auf 8,5 Bögen 30x42cm setzen sich für ein verblüffend wirkendes Panzermodell mit seiner riesigen Oldtimer-Optik zusammen: drehbares und schwenkbares 57mm-Kasematten-Geschütz, 6x Maschinengewehre 1908, Spannmechanismus der Ketten, Auspuffanlage, Visiere, die als geschlossen oder geöffnet dargestellt werden können...

* Ein Lasercut-Spanten-/Rad- und Detailsatz kann zusätzlich mitbestellt werden!

** Ebenfalls zusätzlich kann ein Lesercut-Kettensatz mitbestellt werden!

Gute Druckqualität und Farbgebung (grün/braun/Hellbraun/grauer Flecken-Tarnanstrich, Sonderaufschrift SCHNUCK und Sonderzeichnung eines Totenkopfes auf der Frontwand des Panzers) in Verbindung mit der Detaillierung machen aus dem Riesen ein Highlight in jeder Panzer-Sammlung!

Übersichtliche und aussagekräftige General- und Bauzeichnungen ergänzen eine polnische Bauanleitung

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