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Kampfpanzer M60A2 Patton der US-Armee 1:25 extrempräzise im Außenbereich

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Kampfpanzer M60A2 Patton der US-Armee als Extrempräzisions- (im Außenbereich) Kartonmodellbausatz des Angraf-Verlages (Nr. 229) im Maßstab 1:25.

Modellkonstruktion: Dariusz Wandtke, Graphik Marcin Dworzecki.

Der Kampfpanzer M60 (offiziell 105 mm Gun Full Tracked Combat Tank M60) ist ein Kampfpanzer aus der Zeit des Kalten Krieges aus US-amerikanischer Produktion. Er entstand als eine Weiterentwicklung des M48. Zum Zeitpunkt seiner Einführung stellte er einen großen Schritt nach vorn in Sachen Beweglichkeit, Feuerkraft und Schutzwirkung dar. Entgegen der weitverbreiteten Meinung führte der M60 niemals die Zusatzbezeichnung „Patton“. Dieser Name war allein den Kampfpanzern M46, M47 und M48 vorbehalten; trotzdem wird er oftmals fälschlicherweise auch für den M60 verwendet.

Der M60 war fast 30 Jahre lang der Standard-Kampfpanzer der US-Streitkräfte und wird weiterhin von vielen anderen Armeen auf der ganzen Welt verwendet. Seit dem Ende des zweiten Golfkriegs 1991 und der Ersatzbeschaffung durch den M1 Abrams wird der Panzer von den Vereinigten Staaten nicht mehr für Kampfeinsätze verwendet. Lediglich zu Ausbildungszwecken und bei der Nationalgarde ist noch eine unbekannte Anzahl von Fahrzeugen in Verwendung. Der M60 kam in vielen Konflikten auf amerikanischer und israelischer Seite vor allem im Nahen Osten zum Einsatz. Von den saudi-arabischen Streitkräften wird er noch 2019 im Huthi-Konflikt eingesetzt.
Der Exportpreis für einen M60A3 betrug 1985 etwa 1,8 Millionen US-Dollar (unter Berücksichtigung der Inflation entsprach dies 2010 einem Wert von rund 4 Millionen US-Dollar). (…)

Der M60 war zum Kampf gegen sowjetische Kampfpanzer wie den T-54 konzipiert und sollte bei einem Angriff des Warschauer Pakts die angreifenden Panzerverbände in Deutschland aufhalten. Aufgrund dessen wurden die in Deutschland stationierten US-Verbände zuerst mit dem M60 ausgestattet.
Bis die IR-Sichtgeräte durch Restlichtverstärker ausgetauscht wurden, arbeiteten die M60 für den Kampf bei Nacht mit Jeeps zusammen, die mit Infrarotscheinwerfern ausgerüstet waren und die Beleuchtung des Gefechtsfeldes übernahmen, so dass die Panzer sich nicht durch den Einsatz ihrer eigenen Scheinwerfer verrieten. (…)

1961 beschloss die Army, dass ein bereits existierender Kampfpanzer mit dem relativ neuen Waffensystem MGM-51 Shillelagh ausgestattet werden sollte, da Panzerabwehrlenkflugkörper zu diesem Zeitpunkt als das Mittel der Wahl zur Abwehr von Kampfpanzern betrachtet wurden. Die Wahl fiel auf den M60. Da die Shillelagh nicht aus der 105-mm-Kanone abgefeuert werden konnte, musste ein neues System entwickelt werden, das sowohl den Lenkflugkörper als auch normale Munition mit komplett verbrennbarer Hülse verschießen konnte. Das Ergebnis war die 152-mm-Kanone M81. Da diese nicht in den Turm des M60 eingebaut werden konnte, entschied man sich dafür, einen komplett neuen Turm zu entwickeln, der auf das Fahrgestell eines M60A1 montiert werden sollte. Der neue Turm hatte ein ungewöhnliches Design – in der Mitte war er hoch und schmal, um die Waffenanlage aufnehmen zu können und dem Kommandanten eine gute Übersicht zu bieten, an den Seiten war er jedoch extrem flach. Der Richt- und der Ladeschütze hatten ihren Platz an den flachen Seiten, was ihnen sehr guten Schutz bot. Die Gestaltung verringerte zudem die frontale Trefferfläche und reduzierte das Gewicht. Die ersten beiden Prototypen wurden 1965 und 1966 ausgeliefert und ausgiebig getestet. Bei diesen Tests stellte sich jedoch heraus, dass die verbrennbaren Hülsen der Munition sehr empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Beschädigung waren. Zudem verblieben nach dem Feuern glimmende Reste der Treibladung im Patronenlager, welche die nächste Patrone beim Laden entzünden konnten. Dieses Problem wurde gelöst, indem eine Druckluftanlage installiert wurde, die drei Luftstöße mit einem Druck von knapp 70 bar (1000 PSI) durch das Rohr blies, um glimmende Rückstände zu entfernen. Diese Maßnahme machte den Rauchabsauger der Kanone überflüssig, weshalb er bei der Serienproduktion weggelassen wurde. Dies führte zu einer Neubezeichnung der Kanone als XM162. Der M60A2 war als erster amerikanischer Panzer mit einem Laserentfernungsmesser ausgestattet, da ein Schnittbildentfernungsmesser nicht in den schmalen Turm eingebaut werden konnte. Das kurze Rohr der Kanone erforderte zudem eine sehr präzise Ermittlung der Entfernung, da die normale Munition eine sehr geringe Mündungsgeschwindigkeit hatte und somit eine stark gekrümmte Flugbahn aufwies. Die Nachtkampffähigkeit war stark eingeschränkt, da der Laser nachts nur bis zu einer Entfernung von 600 m zuverlässige Ergebnisse lieferte. Dieses Problem konnte später teilweise durch die Nachrüstung eines speziellen Filters vor dem Scheinwerfer behoben werden. Die maximale Entfernung für den Nachtkampf stieg durch diese Maßnahme auf 1000 m. Insgesamt wurde das Projekt durch diese Probleme stark verzögert, so dass die Serienproduktion erst 1973 aufgenommen werden konnte. Die Army hatte ursprünglich geplant, sämtliche M60 durch die Version A2 zu ersetzen. Der M60A2 war jedoch in der Truppe niemals sehr beliebt, da er sehr komplexe und fehleranfällige Systeme beinhaltete und sehr wartungsbedürftig war. Der inoffizielle Spitzname lautete aufgrund der Komplexität „Starship“. Da sich der Trend in der Bewaffnung von Kampfpanzern von Lenkflugkörpern zu Wuchtgeschossen hin verschob, wurde die Produktion nach 526 produzierten Exemplaren bereits 1975 wieder eingestellt. Nachdem die letzten Exemplare 1980 außer Dienst gestellt worden waren, wurden die Türme verschrottet und die Wannen mit neuen Türmen der Version A1 ausgestattet. (danke Wikipedia!)

Modelllänge: 28 cm!

In diesem Modell können nachgebaut werden: detailliertes Fahrgestell, Außenausrüstung des Fahrzeuges, beide Türme drehbar, Bewaffnung - 1× 152-mm-Kanone
XM162, 1× 7,62-mm-MG M240, 1× 12,7-mm-MG M85, Rauchgranatenwerfer, Infrarotscheinwerfer mit einem Verbindungskabel, Schleppseil, Schlepphaken, Scheinwerfer, zwei seitliche Körbe auf dem Heck des Kanonenturms…

* Zusätzlich kann ein LC-Kettensatz bestellt werden!

** Ebenfalls zusätzlich kann LC-Zurüstsatz mit Spanten und sonstigen Elementen des Modellskelettes, Details und Rädern.


Modernste, feine Graphik, originalgetreue Bemalung (Kennzeichnung und Khaki-Tarnbemalung der US-Armee), gealterte Farbgebung, Offsetdruck.

Baugruppenzeichnungen und Skizzen ergänzen polnische Bauanleitung.

 
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