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Kawasaki Ki-61 I Hien-Tei (Tony) 1:33 extrem² (Nr.9)

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Japanisches Jagdflugzeug Kawasaki Ki-61 I Hien-Tei, im Alliiertencode Tony, in der Darstellung des Flugzeugs aus dem 244 Sentai, geflogen von seinem Befehlshaber, Major Teruhiko Kobayashi (Chofu, April 1945. Dabei handelt es sich um den letzten, von dem Piloten geflogenen Flugzeug) als Extrempäzisions²-Kartonmodellbausatz des ModelHobby-Verlages (Nr.9) im Maßstab 1:33.

Die Nr.8 und nr.9 ModelHobby unterscheiden sich nur geringfügig voneinander: Bewaffnung, ein Rumpfsegment und damit verbundene Rumpflänge sind die Hauptunterschiede.

Modellkonstruktion: Rafal Ciesielski.

Am 18. April 1942 entdeckte die Besatzung eines B-25 MITCHELL Bombers der USAAF, die an dem berühmten Angriff des Geschwaders von Oberst Dolittle auf Tokio teilnahm, in der Nähe des japanischen Flugplatzes Mito eine Flugzeugkonstruktion mit einer ungewöhnlichen Form. Wie sich später herausstellte, war es die Ki-61 HIEN, die ihre seltsame Form dem Einsatz eines flüssigkeitsgekühlten Reihenmotors verdankte. Der Prototyp Kawasaki Ki-60, den man um das Lizenztriebwerk Daimler-Benz DB-601A, in Japan als Ha-40 bezeichnet, entwarf, blieb weit hinter den Erwartungen, die man an die Konstruktion stellte. Die Projektarbeiten an dem Flugzeugmuster wurden abgebrochen und man befasste sich mit der Alternativkonstruktion Ki-61 HIEN (Schwalbe). Im Dezember 1941, einige Tage nach dem Pearl Harbor-Angriff, verließ die Kawasaki-Werke in Kagamigahara der erste Prototyp, der noch in diesem Monat seinen Jungfernflug erfolgreich absolvierte. Nach enthusiastischem Empfang des Flugzeuges durch das Kaiserlich Japanische Heer, folgten einige ungeklärte Flugzeugkatastrophen, in denen einige erfahrene Piloten umkamen und plötzlich wurde es um die Konstruktion ruhig - sie wurde als gefährlich eingestuft. Erst erneute Vergleichstests mit Ki-43, Ki-44, Bf-109E7, P-40E Warhawk, Lagg-3, die die guten Leistungen der HIEN deutlich machten, bewegten die Führung des Heeres, die Konstruktion in die Serienproduktion zu geben. Die ersten Maschinen Ki-61 griffen ab April 1943 von Neuguinea aus in das Kampfgeschehen ein und wiesen in aller Deutlichkeit nach, daß sie sich gegen alle alliierten Jäger gut behaupten können. Der größte Feind des Flugzeuges war allerdings das Klima. Die empfindlichen Triebwerke überhitzten sich in den Tropen, waren empfindlich gegen Staubpartikel und anspruchsvoll bei der Wartung. Trotz der Schwachstellen wurde die Ki-61 dank ihrer guten Flugeigenschaften, Unempfindlichkeit gegen Beschuss und traditioneller (wie die meisten japanischen Jäger) Wendigkeit von den Piloten geschätzt. Ab August 1942 wurde eine verbesserte Version der HIEN, die Ki-61-II produziert, die aber in nur 99 Exemplaren (die Ki-61 dagegen in 2666) erstellt wurde. Sie war in der Lage, die B-29 der USAAF auf ihrer Marschflughöhe von 9145 m abzufangen. Anschließend wurde die Ki-61 in den Kämpfen um die Philippinen eingesetzt, hier war aber die Überlegenheit der Alliierten schon überdeutlich. Nach dem Fall der Philippinen im Januar 1945 verlagerten sich die letzten Gefechte des Pazifikkrieges über die Kerninseln Japans. Es war der Zeitraum mit den quantitativ besten Ergebnissen für die Ki-61, zugleich aber auch der tragischste Zeitraum. Zu der Zeit flogen die US-Bomber B-29 SUPERFORTRESS massive Bombardierungen der japanischen Städte und die HIEN wurde zu einem Verteidigungssymbol der Japaner. Viele von den jungen Piloten der Flugzeuge haben sich entschieden, mit ihren HIENS die SUPERFORTRESSES zu rammen -nur die wenigsten haben es überlebt...

Eigengewicht / max. Startgewicht: 2600 / 3470 kg; Antrieb: Kawasaki Ha-40 mit einer Leistung von 809 kW (1100 PS); max. Geschwindigkeit: 590 km/h; Dienstgipfelhöhe: 10000 m; Reichweite: etwa 1800 km; Bewaffnung: zwei 12,7mm-Maschinengewehre und eine Bombenlast von bis zu 240 kg.

Das Modell kann in mehreren Schwierigkeitsstufen gebaut werden, in der anspruchsvollsten können u.a. berücksichtigt werden: Inneneinrichtung des Cockpits mit z.B. Beleuchtung mit E-Installation, -Fahrgestell-Schließmechanismus, Fragmente der Kraftstoffinstallation, Kühler in geschlossener oder geöffneter Position, Zugvorrichtung für Höhenruder, Triebwerk Waffenschächte mit Geschützen (MG Ho-103 und MG 151/20), Munitionsbehälter, Zusatztanks, Fahrgestelllücken, einige Bleche der Außenhaut, die als abnehmbar konzipiert sind, um gezielt innere Vorrichtungen (Installationen, Waffenschächte, Fahrgestell, etc.) zugänglich zu machen ...Rafal Ciesielski gab sein Bestes, um eine Extremkonstruktion zu erschaffen! 

* Ein Lasercut-Satz, bestehend aus drei Sätzen: 1. Spanten, 2. Details (u.a. Einrichtungsdetails des Cockpits, Sicherheitsgurte des Piloten, innere Verstrebungen der Tragflächen und Spanten der Rumpfsegmente, die als zugänglich dargestellt werden können und 3. gravierte Armaturenbretter, kann zusätzlich bestellt werden!

** Ebenfalls zusätzlich kann ein Resine-Radsatz bestellt werden!

*** Auch zusätzlich kann ein Resine-Propelersatz + Propellerhaube bestellt werden!

**** Ein Präzise-Geschützrohrensatz kann auch zusätzlich bestellt werden!  

***** Vorerst kann hilfsweise eine Kunststoff-Cockpitkanzel von anderen Herstellern der 1:33 Kawasaki Ki-61 I Hien-Hei (Tony) bestellt werden. Geplant ist es, dass auch der Model Hobby Verlag eine einene Cockpitkazel herausbringt.

Modellspannweite: 36,4 cm!

Modernste Graphik und originaltreue Farbgebung (Flecken-Tarnbemalung der Japanischen Luftwaffe, japanische Hoheitszeichen, gelbe Flügelantrittskanten).

General-, Bauzeichnungen und Detailskizzen ergänzen die polnische Bauanleitung.

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