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Rennwagen Porsche 962CK6 (#51 - Porsche Kremer Racing vom 24 Hours of Le Mans 1992) 1:24 präzise

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Eine weitere Rennwagen-Produktion des slowakischen Verlages „Yankie models“ (Nr. ym 003): Rennwagen Porsche 962CK6 in der Darstellung des Fahrzeuges #51 - Porsche Kremer Racing vom 24 Hours of Le Mans 1992 als Präzisions-Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:24.

Modellkonstruktion: Jan Priskin, der für den Verlag m.a.s.s. bereits mehrere Rennfahrzeuge entwarf.

Der Porsche 962 war eine im Jahr 1984 vorgestellte Variante des 1982 für die FIA-Gruppe C entwickelten Porsche 956, die auch die Bestimmungen der amerikanischen IMSA-Rennserie erfüllte. Das neue Fahrgestell konnte von Teams in beiden Serien eingesetzt werden, mit Gruppe-C-konformer Technik ausgestattet als Porsche 962C bezeichnet.
Der Typ 956 entsprach in zwei Punkten nicht den amerikanischen Regeln. Die IMSA forderte aus Sicherheitsgründen, nicht zuletzt aufgrund schwerer Beinverletzungen in der Formel 1, dass die Pedale hinter der Vorderachse angebracht sind, was Porsche durch Vorverlegung der Vorderachse und somit längeren Radstand erfüllte. Auch wurde das Aluminium-Monocoque durch einen Überrollkäfig aus Stahl verstärkt. Zudem musste zur Kostenbegrenzung der wassergekühlte Biturbo-Motor des 956 durch den aus dem altbewährten Porsche 935 stammenden luftgekühlten Motor mit Einzel-Turbolader ersetzt werden, dafür galt jedoch keine Verbrauchsbeschränkung wie in der Sportwagen-Weltmeisterschaft für die Gruppe C.
Je nach Einsatzzweck bei Rennen der IMSA oder der Gruppe-C-WM wurde der Porsche 962 bzw. 962C mit passenden Motoren bestückt. Die Regeln änderten sich im Lauf der Jahre, der Hubraum wuchs von 2,8 auf 3,3 Liter; Wasserkühlung wurde erlaubt.
Nach 27 Exemplaren des 956 baute Porsche vom 962 insgesamt etwa 90 Rennfahrzeuge, zudem hatten Teams den 962 teils grundlegend modifiziert bzw. auf dem 962 basierende Eigenkonstruktionen eingesetzt, um das Chassis steifer und sicherer zu machen und die Aerodynamik zu verbessern. In den acht Jahren 1984 bis 1991 wurden rund 54 Siege und zahlreiche Meisterschaften eingefahren. Damit gilt der 962 als der wohl erfolgreichste Rennsportwagen, obwohl sich das Porsche-Werk zugunsten der Kunden vom Sport zurückzog. Ende der 1980er Jahre wurde zwar die Dominanz des 962 von den Werksteams von Mercedes, Jaguar, Nissan und Toyota gebrochen, 962 waren aber immer noch zahlreich im Einsatz, bis Formel-1-Motoren vorgeschrieben wurden, worauf die Sportwagen-WM aufgrund der hohen Kosten eingestellt wurde. Aber selbst danach, 1993 in Road America und 1994 in Le Mans, gewann der 962 noch Rennen. Eine offene Variante, der Kremer K8 Spyder, gewann 1995 in Daytona.
Von dem Porsche 962 wurden von verschiedenen Herstellern Exemplare mit Straßenzulassung gebaut:
Dauer 962 LM
Schuppan 962CR
Koenig C62[1]
DP 962[2]
Derek Bell Signature Edition Porsche 962
Am bekanntesten ist der Dauer 962 LM. Mit diesem konnte Jochen Dauer 1994 überraschend in Le Mans gewinnen. Durch die Straßenzulassung war die Teilnahme an dem Rennen in der Klasse Gran-Turismo-Rennwagen möglich, obwohl Gruppe-C-Rennwagen in diesem Jahr nicht mehr startberechtigt waren.
Ein anderes Ziel verfolgte der australische Rennfahrer Vern Schuppan, der ebenfalls straßentaugliche 962 unter dem Namen Schuppan 962CR auf den Markt brachte und damit in den Markt der Supersportwagen einsteigen wollte. Allerdings hatten diese Einzelanfertigungen nur mehr den Motor (die 3,3-Liter-Version) mit dem Original gemeinsam.
Auch wenn der Porsche 962 keinen direkten Nachfolger bekam, kann man den ab 1996 gebauten Porsche 911 GT1 im weitesten Sinne als seinen Nachfolger bezeichnen, da der GT1 – insbesondere in der ab 1998 eingesetzten Version GT1 '98 – viele technische und aerodynamische Gemeinsamkeiten mit dem Gruppe-C-Renner 962 aufweist. So haben beide Fahrzeuge nicht nur einen Mittelmotor, sondern sogar ein in vielen Teilen übereinstimmend aufgebautes Aggregat. Der Motorrumpf, die Gemischaufbereitung und die Zylinderkühlung sind identisch. Das Fahrwerk des GT1 war lediglich eine grundlegende Weiterentwicklung des ausgereiften 962er-Fahrwerks. (danke Wikipedia!)
 
Modelllänge:  19,9 cm!
 
Sorgfältige und feine Druckqualität und frische Farbgebung (rote Grundbemalung, zahlreiche akribisch und originalgetreu abgebildete Logos der Sponsoren), Digitaldruck.
 
Tschechische Bauanleitung ergänzt Montagezeichnungen.


 
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