Schwimmpanzer PT-76 (Objekt 740) Operation Donau (Prag, 1968) 1:25 inkl. LC-Spanten-/Radsatz

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Art.Nr.:
s-121b.yg-m
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Einige Darstellungen dieses Panzermusters wurden bereits bei den Verlagen Answer und Maly Modelarz in insgesamt vier Bausätzen erschienen, diese Ausgabe des ukrainischen YG-Model-Verlages zeichnet sich durch die originalgetreue Graphik und eine, nicht übertriebene Detaillierung, so wie durch den Zusatz der Skelettteile und Räder in benötigter Stärke aus, …also: Schwimmpanzer PT-76 (Objekt 740) in der Darstellung des Fahrzeuges mit der taktischen Nummer 572 in einem Bemalungsmuster der Operation Donau der sowjetischen Armee bei der Unterdrückung der Prager Frühling (1968) als Kartonmodellbausatz des YG-Model-Verlages (Nr. 121b) im Maßstab 1:25. Das gleiche Modell erschien auch in zwei optionalen Kennzeichnungen: Fahrzeug mit der taktischen Nummer 628 einer unbestimmten Einheit der sowjetischen Marineinfanterie aus dem Jahr 1967 oder Fahrzeug mit der taktischen Nummer 341 (YG-Model Nr.- 121a)

Modellkonstruktion: A. Nowartschuk.

Der PT-76 (russisch plawajuschtschi tank oder Objekt 740) ist ein leichter Schwimmpanzer, der 1952 in der Sowjetarmee eingeführt wurde; Lizenz- bzw. Nachbauten erfolgten in China und der Tschechoslowakei. Der PT-76 wurde an über 25 Länder geliefert und überwiegend in Aufklärungseinheiten eingesetzt. Er gehörte auch zur Erstausstattung der NVA der DDR.

Seinen Stärken hinsichtlich Schwimmfähigkeit ohne Vorbereitung, Geschwindigkeit und Beweglichkeit standen eine Reihe von Schwächen gegenüber. Der PT-76 hatte zur Gewichtsreduzierung nur eine schwache Panzerung und leichte Bewaffnung mit beschränktem vertikalen Schwenkbereich – um die Fahrzeughöhe zu begrenzen. Weder Nachtsichtausrüstung noch ABC-Schutz waren für das Modell vorgesehen. Als Hauptbewaffnung diente eine 76-mm-Kanone D-56T mit einer maximalen Schussfrequenz von 15 Schuss in der Minute bei einem Munitionsvorrat von 40 Granaten.
Daneben war achsparallel ein 7,62-mm-MG SGMT eingebaut. Beide Waffen konnten während der Wasserfahrt eingesetzt werden. Angetrieben wurde der 14-Tonnen-Panzer durch einen 240-PS-Dieselmotor W-6 (praktisch ein halbierter Motor W-2), mit dem 45 km/h erreicht wurden. Das Laufwerk des PT-76 war ein drehstabgefedertes Laufrollenlaufwerk mit sechs einteiligen Laufrollen pro Seite. Die Antriebsräder befanden sich am Heck, die Leiträder am Bug des Fahrzeuges. Die Gleiskette war eine Gelenkkette mit zwei Führungszähnen, zwischen denen die Laufrollen liefen.

Im Wasser wurden zwei Wasserstrahlantriebe zugeschaltet, mit denen 10 km/h erreicht werden konnten. Am Bug des Panzers befindet sich ein hochklappbares Schwallbrett.
Die Besatzung bestand aus drei Soldaten.


Der PT-76 wurde fortlaufend modernisiert, so wurde die Kanone durch die modifizierte D-56TM ersetzt, die eine aktiv-reaktive Mündungsbremse und einen Rauchabsauger in der Rohrmitte hatte. Es wurde eine modernisierte Funkausrüstung eingebaut und der Panzer mit dem Nachtsichtgerät TDA ausgestattet.
Der ab 1958 produzierte PT-76B (Objekt 740B) entsprach dem Vorgängermodell. Teile der Kampfwertsteigerung aus dem PT-76M wurden umgesetzt. Er war mit der stabilisierten D-56TS-Kanone (2-Ebenen-Stabilisator STP-2P „Sarja“) ausgerüstet, die eine höhere Genauigkeit aufwies. Als Folge der verbesserten Waffenanlage war der Turm mit 2,32 Metern rund 15 cm höher und das Gesamtgewicht stieg um 200 kg auf 14,2 Tonnen. Der Motor W-6 mit 240 PS Leistung wurde beibehalten. Weiterhin wurde der PT-76B mit einer Kernwaffenschutzanlage und einem zusätzlichen internen Tank ausgerüstet sowie wiederum verbesserte Elektronik verbaut. Ein Teil der PT-76B erhielt eine Startausrüstung für die PALR 9M14 „Maljutka“ an der Turmrückseite.

Prototyp einer Verbesserung von 1950 (Objekt 740M) für die sowjetische Marineinfanterie: größere Wasserverdrängung, Nachtsichtgerät, ABC-Schutz, Motor W-6M mit 300 PS. Kanone D-56TS mit 2-Ebenen-Stabilisator STP-2P „Sarja“. Das Fahrzeug wurde nie in Serie produziert und die Marineinfanterie erhielt an seiner Stelle reguläre PT-76B, die mit Schnorcheln ausgerüstet werden konnten.
Das PT-76-Laufwerk diente als Basis für verschiedene andere gepanzerte Kettenfahrzeuge. Unter anderem für die SPw 50P, -PK und -PU; für die taktischen Raketen-Startrampen 2K1 Mars und 2K6 Luna wurde es mit Stützrollen modifiziert.

Ein Derivat mit verstärker Bewaffnung ist der chinesische Typ 63 und Typ 63A.
Der Geschützturm des PT-76B wurde 1967 für die Kanonenboote des Projekts 1204 verwendet.
(danke Wikipedia!)

Modelllänge: 31 cm!


* Ein Lasercut-Kettensatz für den PT-76 des Answer-Verlages [KET Nr. 2(3)/04] kann zusätzlich bestellt werden!

** Ein LC-Spanten- und Radsatz liegt dem Bausatz bei!

*** Um die, in dem großen Vorbild viele vorkommenden Niet-, bzw. Schraubverbindungen in vielen Bereichen des Panzers „plastisch“ darzustellen, können (auch zusätzlich) LC-Nieten, -Schraubenköpfe- und -Mutter in verschiedenen Größen bestellt werden!


Feine Computergraphik, originalgetreue gealterte Farbgebung (dunkelgrüne Tarnbemalung, taktische Nummer auf beiden Turmseiten, weißes Streifen quer durch die ganze Fahrzeugbreite als Kennungszeichen eines an der Donau-Operation teilnehmenden Fahrzeuges) und gute Druckqualität, Offsetdruck.

Die Bauanleitung besteht ausschließlich aus inhaltlich und zeichnerisch aussagekräftigen General- und Montagezeichnungen.

 

 
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