Sechsachsiger 80t-Flachwagen Gattungszeichen SSyms Köln 1:25

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Sechsachsiger 80t-Flachwagen Gattungszeichen SSyms, Gattungsbezirk Köln in der Darstellung des Wagens Nr. 14 478 der Deutschen Reichsbahn, Heimatbahnhof Köln, Juni 1943 als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz des polnischen Model Hobby-Verlages (Nr. 11) im Maßstab 1:25. Der gleiche Bausatz kann auch mit sämtlichen Zurüstsätzen, wie Achsen aus Alu, gravierte LC-Decks, LC-Spanten und -Details, Decals usw. bestellt werden.
 
Modellkonstruktion: Krzysztof Dospial.
 
Die Güterwagen der geschweißten Bauart wurden von der Deutschen Reichsbahn von 1933 bis etwa 1945 entwickelt und gebaut. Mit Einführung der Schweißtechnologie im Jahre 1933 wurden fast alle Wagenteile durch Schweißung und nicht mehr durch Nieten miteinander verbunden. Diese Güterwagen wurden für beispielsweise höhere Geschwindigkeiten oder für ein höheres Ladegewicht durch die Verwendung von verschiedenen Stahlsorten und anderer technischer Veränderungen gebaut, die Weiterentwicklung wurde aber durch die Kriegsauswirkungen so stark beeinflusst, dass die Deutsche Reichsbahn schon 1939 die Bauweise der Güterwagen den neuen wirtschaftlichen Umständen anpassen musste. Da es beim Wechsel von der Austauschbauart zur geschweißten Bauart zu Überschneidungen kam, lässt sich der zeitliche Wechsel nicht genau eingrenzen, einige Standardgüterwagen und deren Bauarten sind im Artikel Güterwagen-Bauarten-Übersicht bis 1945 zu finden. Die während des Zweiten Weltkrieges gebauten Güterwagen, die nur den Transportbedarf des Militärs decken sollten, sind Güterwagen der Kriegsbauart.
 
Schon seit 1921 wird bei der Entwicklung aller Güterwagenarten unterschieden zwischen Güterwagen ohne besondere Merkmale, die dem Standard oder der Norm entsprechen, und solchen mit besonderen Merkmalen, die daher über eine besondere Ausstattung oder über besondere Eigenschaften verfügen.
 
So wurden auch die Güterwagen in geschweißter Bauart eingeteilt in:
    Güterwagen der Regelbauart, Standardgüterwagen ohne besondere Merkmale
    Güterwagen der Sonderbauart, Güterwagen mit besonderen Merkmalen
 
Die Güterwagen der Austauschbauart waren zu aufwendig konstruiert, um diese weiter wirtschaftlich bauen zu können. Daher begann die Deutsche Reichsbahn, alle Güterwagengruppen unter wirtschaftlichen Aspekten und auch wegen der zunehmenden Konkurrenz der Lastkraftwagen im Transportwesen neu zu konstruieren beziehungsweise deren Bauweise anzupassen. Dies führte dazu, dass ab 1932 eine Versuchsserie mit verschiedenen Wagenarten gestartet wurde. Das Ziel war, eine Serienfertigung zu entwickeln, in der die gedeckten Güterwagen für eine höhere Geschwindigkeit als 65 km/h zugelassen werden konnten und die offenen Güterwagen ein höheres Ladegewicht als 15 Tonnen haben sollten. Die Geschwindigkeitserhöhung war nötig, um Güterwagen in Durchgangseilzügen einsetzen zu können, sowie das Mitführen von Güterwagen in Reisezügen zu ermöglichen. Durch den Einsatz von verschieden Materialien und Fertigungstechnologien wurde eine effizientere Wagenproduktion erreicht und die neuentwickelten Güterwagen wurden stetig weiterentwickelt und deren Bauweise optimiert.
 
Diese 1942 gebauten Flachwagen verfügten über zwei dreiachsige Drehgestelle mit Gleitlagerradsätzen. Sie wurden für die Beförderung von schwereren Einzellasten, wie beispielsweise für Raupenfahrzeuge oder auch für militärische Fahrzeuge entwickelt. Äußerlich waren diese Schwerlastwagen an den äußeren, eckigen fischbauartigen Langträgern zu erkennen, weiter verfügten sie über ein absenkbares Bremserbühnengeländer und an jeder Wagenseite über ein Handrad für die Feststellbremse. Der Wagenboden bestand vollständig aus Holz und hatte keine Ladeschwellen. Das Nebenzeichen „ym“ beinhaltet: Ladegewicht über 50 Tonnen, offener Bremserstand, Ladelänge über 8.800 mm und umsetzbar auf Breitspur. Sie waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h zugelassen und hatten acht abnehmbare stählerne Rungen. Diese Wagen hatten eine Ladelänge von 11.900 mm, eine Ladefläche von 36,7 m² und ein Ladegewicht von 80 Tonnen. Ihre Tragfähigkeit lag bei 82 Tonnen, ihr Eigengewicht bei 23,6 Tonnen und ihre Länge über Puffer betrug 13.200 mm. Sie waren mit einer Hildebrandt-Knorr-Druckluftbremse ausgerüstet. (danke Wikipedia!)
 
Modelllänge: 52,8 cm!
 
Feine Computergraphik und originalgetreue Farbgebung (dezent gealtert) mit feinsten Aufschriften.
 
Professionell erstellte und aussagekräftige General-, Detail- und Schablonenzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung.
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