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4 Türme: Erben, Roter Turm im Schloss Cechy pod Kosirem, Aussischtsturm Kank, Erzogin-Zita-Aussichtsturm 1:150

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Vier Türme: Erbenova vyhlidka (Aussichtsturm Erben auf dem Gipfel Brandtova výšina), Rozhledna Cechy pod Kosirem (Roter Turm im Schloss Cechy pod Kosirem), Rozhledna Kank (Aussichtsturm Kank) und Aussichtsturm Blatensky–Vrch (Erzherzogin-Zita-Aussichtsturm) als einfacher Kartonmodellbausatz des tschechischen Betexa-Verlages (aus dem Jahr 2017) im Maßstab 1:150.

Modellkonstruktion: Ondrej Hejl & Eva Drahosanova, sowie Jaime Zabala.

Der Aussichtspunkt Erben (auch Erbenka nebo Erbenova výšina, früher Brand ) ist der 420 Meter hohe Gipfel der Brandtova výšina, nördlich von Ústí nad Labem . bildet die Grenze der Stadt. Auf dem Gipfel steht ein neu rekonstruiertr (im Jahr 2006 ), 15 Meter hoher Steinaussichtsturm, der 1933 erbaut wurde . Es trägt seinen Namen nach dem Vorsitzenden des Touristenclubs Alexander Erben , auf dessen Initiative es 1933 in seiner jetzigen Form wieder aufgebaut wurde.

Die Geschichte des Turms:
•    1889 - Der Aussichtsturm von Franz Joseph wurde gebaut - der erste auf dieser Stelle, 20 Meter hoch, ein hölzerner Aussichtsturm mit einem mit Schindeln bedeckten Steinsockel
•    1898 – Dieser Turm stürzt bei starkem Sturm ab
•    31. Januar 1898 - Ein neuer Aussichtsturm wird errichtet, der ausschließlich aus Balken gebaut wurde, um Windströmungen um die Konstruktion besser umzuleiten
•    1903 - Der Aussichtsturm wird wieder vom Wind umgestürzt und hinterlässt nur eine steinerne Stützmauer
•    1911 - Ein Blitz schlägt in die Überreste des Turms ein und zerstört das Gebäude vollständig
•    2. Juli 1934 - Der Klub der tschechischen Touristenruinen errichtete einen Aussichtsturm in seiner jetzigen Form
•    2006 - Am 15. Oktober – es wurde ein modifizierter Aussichtsturm eingeweiht. während des Umbaus wurde er um eine Etage erhöht.
Nach dem jüngsten Wiederaufbau bietet der Aussichtsturm praktisch unbegrenzte Rundblicke. Im Osten sieht man den Buchenberg , im Süden Ústí nad Labem die Elbe und Milesovka . Der Blick nach Westen öffnet sich auf das Erzgebirge.
(danke Wikipedia!)



Čechy pod Kosířem ist eine 13 km nordwestlich von Prostějov entfernte Gemeinde mit 1000 Einwohnern unter dem Hügel Kosíř. Sie ist bekannt durch ihr klassizistisches Schloss, ein Feuerwehrmuseum und ein Kutschenmuseum. Die Geschichte des Schlosses ist mit dem Leben von Josef Mánes verbunden, der auf Einladung von Friedrich Graf von Silva-Tarouca in diesem Hanna-Gebiet weilte.

Das neoklassizistische Schloss in Čechy pod Kosířem steht an der Stelle von einer gotischen Feste mit zwei Teichen.

In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde hier eine neue Feste erbaut. (Auf ihrer Stelle steht wahrscheinlich der südliche Flügel des heutigen Schlosses).
In der Geschichte des Schlosses spielte eine wichtige Rolle die Familie Silva-Tarouca.
In den Jahren 1839-1846 wurde von der Familie die Feste zu einem vierflüglichen Schloss mit einem achteckigen Ziegelturm, sog. Roter Turm umgebaut.

In den Jahren 1852–1853 wurden dazu im Schlosspark noch ein neugotisches Glashaus und eine Orangerie gebaut. (Die wurde in den Jahren 2010-2011 komplett rekonstruiert).
Der Landschaftspark mit einer Fläche von 21 ha, der mit seinen seltenen Bäumen aus der ganzen Welt, vor allem aus Amerika und Asien zählt zu den wertvollsten Parkanlagen Mährens.
Ein guter Freund der Familie Silva-Tarouca war der namhafte tschechische Maler Josef Mánes, der sich auf dem Schloss mehrmals aufhielt und arbeitete.

Im Jahre 1854 wurde nach dem Entwurf des Malers die Schlosskapelle gebaut.
In den Jahren 1945-1949 war das Eigentum der Familie Silva-Tarouca im Nachlassverfahren, im Jahre 1949 wurde das Schloss der Familie von dem tschechoslowakischen Staat enteignet.
Im Jahre 1987 wurde mit einer Erneuerung des Schlossparks angefangen.
Der Besitzer des Schlossareals ist der Bezirk Ölmitz, der hier eine größere Rekonstruktion durchführt. (Das Schloss sollte im Jahre 2016 neueröffnet werden)
.
Der Schlosspark bleibt aber weiter frei zugänglich.
(Quelle: cztip.eu)


Der Aussichtsturm Kaňk befindet sich auf dem südöstlichen Bergrücken des Kaňk-Hügels, dem höchsten Gipfel der Malešovská pahorkatina - 353 m über dem Meeresspiegel, östlich von Kaňk, einem Teil von Kutná Hora.

Der Aussichtsturm steht an der Stelle, an der früher die Jagdhütte stand, und wurde 1895 zu einem Aussichtsrestaurant umgebaut. Es wurde jedoch in den 1950er Jahren geschlossen und diente erneut als Wildhüterloge. Im Dezember 2011 wurden nach einem Projekt der Silnice Čáslav-Holding as Bauarbeiten von der Firma STATUS stavební as durchgeführt, nämlich der Bau eines Aussichtsturms, eines Gästehauses und die Wiederbelebung des ursprünglichen Restaurants (heute "Havířská bouda"). Das Projekt wurde teilweise aus dem regionalen operationellen Programm der Kohäsionsregion Mittelböhmen finanziert. Der Aussichtsturm aus Beton ist mit einem 30 Meter hohen zyklopischen Mauerwerk ausgekleidet und barrierefrei, da ein Aufzug zur verglasten Galerie in 26 Metern Höhe führt . Die feierliche Eröffnung war am 30. April 2013 .


Von Sedlec oder Kaňka folgen Sie dem gelben Wanderweg nach Kaňk-rozcestí. Von dort folgen Sie dem blauen Schild in Richtung Bahnhof Hlízov (ca. 1,5 km). Der Aussichtsturm befindet sich auf dem Naturlehrpfad Silver Trail - Northern Circuit. Es ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Der Aussichtsturm bietet einen Rundblick auf die Elbe bei Kolin , den Eisenberg , Caslav und Kutna Hora mit guter Sicht bis zum Scherz- oder Riesengebirge.
(danke Wikipedia!)


Der Blatenský vrch (deutsch Plattenberg) ist mit einer Höhe von 1043 m ü. NHN einer der über 1000 Meter hohen Berge des Erzgebirges in unmittelbarer Nähe der Stadt Horní Blatná (Bergstadt Platten) in Tschechien.

Der Plattenberg befindet sich im tschechischen Teil des Erzgebirges (tschech.: Krušné hory). Er liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Potůčky (Breitenbach), aber in unmittelbarer Nähe nordöstlich von Horní Blatná. Er ist in etwa 20 Minuten zu Fuß vom Bahnhof Horní Blatná an der Bahnstrecke Karlsbad–Johanngeorgenstadt zu erreichen. Es führt auch eine schmale Zufahrtsstraße zum Gipfel, die von der Straße Horní Blatná–Boží Dar (Gottesgab) abzweigt.

Das Bergmassiv besteht in der Hauptsache aus Granit. Bereits in der frühen Neuzeit herrschte in der Umgebung des Berges reger Zinn- und Eisenerzbergbau, auf den die Gründung der benachbarten Bergstadt Platten im Jahre 1534 zurückzuführen ist.

Der Name des Plattenberges ist mit großer Wahrscheinlichkeit durch seine relativ platte Form entstanden. Besonders aus südlicher Richtung hebt er sich kaum aus der Hochfläche des Erzgebirges hervor.
Wolfs- und Eispinge am Fuße des Berges lockten zu Beginn des 20. Jahrhunderts immer mehr Touristen zum Plattenberg, sodass sich der Wintersportverein der Bergstadt Platten 1906 entschloss, auf dem Gipfel eine bewirtschaftete Schutzhütte zu errichten. Aufgrund der regen Nachfrage entstand schon 1913 neben der Hütte ein größeres Unterkunftshaus mit Hotelbetrieb und Aussichtsturm. Der 21 m hohe Turm erhielt den Namen Erzherzogin-Zita-Aussichtsturm. In den zwanziger Jahren erfreute sich der Plattenberg so großer Beliebtheit, dass im Laufe des Jahres 1928 ein Saalanbau und die Verlegung des Einganges am Berghotel erforderlich wurden.

Im Zweiten Weltkrieg diente der Turm als Beobachtungsposten der Luftabwehr der Wehrmacht. Nach der 1946 erfolgten Ausweisung fast aller deutschen Bewohner aus der Tschechoslowakei stand das Berghotel leer, es verfiel zur Ruine und wurde um 1970 abgerissen. Lediglich der Aussichtsturm blieb erhalten und kann noch heute besucht werden.
(danke Wikipedia!)

40 Elemente auf 8 Bögen 22x32cm bieten eine vernünftige Detaillierung des Modells.

Tschechische Bauanleitung ist durch mehrere Bauzeichnungen ergänzt.

Gute Druckqualität und schöne, frische Graphik in dezent gealterter Farbgebung machen die Optik des Modells aus.


 

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