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Bombenflugzeug Vickers Wellington Mk.III "VR-Q" (Z1572) 1:60

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Eine bereits äußerst seltene Modellbauproduktion: Bombenflugzeug Vickers Wellington Mk.III in der Darstellung der Maschine "VR-Q" (Z1572) als Kartonmodellbausatz des Maly Modelarz (MM) Verlages (Nr.9/1963) im Maßstab 1:60.

Modellkonstruktion: Jan Karpinski.

Eine der bekanntesten Bombenflugzeugkonstruktionen des 2. Weltkrieges, die bereits im Jahre 1932 bei den Vickers-Werken begonnen wurde zu konstruieren. Der Jungfernflug fand einen Tag vor Heiligabend 1937 statt. Außergewöhnlich stabile (aber auch schwere...), sog. geodetysche Konstruktion bestand aus einem mehrfachen Stahl-Fachwerk, das in allen Knoten gebunden war. Die Wellington wurde in 18 Versionen in einer Gesamtanzahl von 11391 Exemplaren produziert. Die erste Bombardierung von Deutschland während des 2. Weltkrieges, am 4. September 1939 haben 14 Wellingtons Mk.I und Mk.IA durchgeführt, währenddessen 2 Flugzeuge von der Flak abgeschossen wurden. Im weiteren Kriegsverlauf nahmen die Bomber hauptsächlich an dem "Atlantikkrieg" und bei nächtlichen Bombeneinsätzen teil.

Eigengewicht: 9 100 kg / Fluggewicht: 12 400 kg; max. Geschwindigkeit: 415 km/h; Dienstgipfelhöhe: 7 500 m; Reichweite: 3 250 km; Bombengewicht: 2 100 kg; Besatzung: 6 Mann.


Handgezeichnete Elemente, gut annehmbare Graphik der frühen MM-Bögen (Tarnbemalungsmuster und Kennzeichnung einer „polnischen“ Einheit bei der RAF)

Modellspannweite: knapp 44 cm!

Bauzeichnungen und Montageskizzen ergänzen polnische Bauanleitung.

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