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britischer Panzer Cruiser Tank Mk. VIA Crusader IICS 1:25

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Eine Produktion des WAK-Verlages (Katalog-Nr. 174 – Extraausgabe 1/2019): britischer Panzer Cruiser Tank Mk. VIA Crusader IICS in der Darstellung der Fahrzeugs-Nr. T-44229 des Befehlshabers des 3. Geachwaders des 10. Kavallerieregimentes (eine Aufklärungseinheit der 1. Polnischen Panzerdivision der Britischen Armee) als Extrempräzisions- (im Außenbereich)- Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:25.

Modellkonstruktion: Michal Szklarczyk.

Den Anstoß zur Entwicklung der Kreuzerpanzer (Cruiser Tanks) gab im Jahr 1936 ein Besuch des britischen Oberstleutnants Martel in der UdSSR. Dort beeindruckte ihn die Mobilität der BT-Serie, sodass er in Großbritannien den Lizenzkauf der Konstruktion des Amerikaners John Walter Christie durchsetzte, auf der die sowjetische BT-Reihe beruhte. Mit umfangreichen Änderungen wurde daraus zunächst der Cruiser Tank Mk III (A13) entwickelt.

Ziel war es, einen beweglichen „Schweren Kreuzerpanzer“ zu entwickeln. Zwei konkurrierende Konstruktionen erwiesen sich als zu kompliziert, sodass die beteiligten Firmen die Entwicklung des Projektes A14 einstellten. Grundlage für die Entwicklung wurde nun ein Modell, das weitgehend auf Teilen des Kreuzerpanzers Mk IV (=A13 Mark II) basierte, aber mehr Platz bot. Mit der Bezeichnung A15 ging das Fahrzeug in Serienproduktion.


Zunächst traten zahlreiche Probleme auf.
1940 erhielt der Kreuzerpanzer Mk VI (A15) schließlich die Bezeichnung „Crusader“. Wie die Vorgängermodelle verfügte er zunächst noch über einen Hilfsturm mit zwei MGs. Diese von vorhergehenden Kreuzerpanzern erhalten gebliebene Konstruktion erwies sich jedoch für die Besatzung wegen sich ansammelnder Korditgase als zu schädlich, so dass schon beim Crusader Mark I auf den Hilfsturm verzichtet wurde.


1941 wurden Crusader nach Ägypten entsandt und nahmen an der Operation Battleaxe sowie an der Operation Crusader teil. Die Verluste waren hoch und der Panzer bei seinen Besatzungen nicht beliebt, obwohl er den deutschen Panzern grundsätzlich gewachsen war. Ihm fehlte aber aufgrund der Bewaffnung mit einer 40-mm-Kanone und dem damit hergehenden Fehlen von Sprenggranaten (HE) die Fähigkeit, deutsche Panzerabwehrkanonen wirksam bekämpfen zu können. Aufgrund seiner eigenen schwachen Panzerung war der Crusader den deutschen Panzerabwehrwaffen fast schutzlos ausgeliefert. Gegen die unterlegenen italienischen Panzer M11/39 und M13/40 war der Crusader eine sehr wirkungsvolle Waffe.

Höhepunkt der Entwicklung bildete der Crusader III, der aber nach wie vor zu schwach gepanzert war. Seine Mobilität und die stärkere Kanone ließen ihn näher an die deutschen Panzer III J und Panzer IV F2 rücken.

Die Entwicklung mündete schließlich in den besser gepanzerten Cromwell und später gegen Ende des Krieges in den Comet.

Flugabwehrpanzer mit 20-mm-Oerlikon-Kanone in einer Doppellafette – diese Version stellt unser Modell dar. Einige wenige Exemplare wurden mit einer Dreifachlafette produziert.
(danke Wikipedia!)

Eine von der Panzerversionen war der Crusader II, in der auf den MG-Turm verzichtet wurde und aufgrund der Kampferfahrungen in Frankreich im Jahre 1940 die Panzerung erhöht wurde. Da das 2-Pfund-Geschütz keine Sprengbrandmunition verfeuern könnte, wurde ein Teil der Crusader II mit 3-Zoll-Haubitzen (76,2mm) ausgerüstet. Diese Fahrzeuge wurde dann mit CS (Close Support = Nahunterstützung) gekennzeichnet.

Modelllänge (mit Treibstofftanks): 25,2 cm!

Die Detaillierung des Modells berücksichtigt u.a. die Radschrauben als separate Elemente, eine Schleppöse aus 16 Elementen, drehbaren Turm mit detaillierter Darstellung des schwenkbares Geschützes und seiner Lafette…


* Zusätzlich kann ein Lasercut-Kettensatz bestellt werden!

** Ebenfalls zusätzlich kann ein Lasercut-Spanten-/Radsatz bestellt werden!

*** Auch zusätzlich können Schraubenkopf-Sätze (auch als Lasercut) in div. Größen bestellt werden!


Modernste Computergraphik und originalgetreue Farbgebung (dunkelgrüne Tarnbemalung eines Fahrzeugs der Britischen Armee, Kennzeichnung des Fahrzeugs).

Aussagekräftige und übersichtliche General-, Montage- und Schablonenzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung.

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