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französischer Panzerkreuzer Pothuau (1897) 1:200 extrem³, übersetzt

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Französischer Panzerkreuzer Pothuau aus dem Jahr 1897 als Extrempräzisions³-Kartonmodellbausatz des ukrainischen Oriel-Verlages Verlages (Nr. 288) im Maßstab 1:200.

Modellkonstruktion: Aleksej Morjasow.

Die Pothuau, benannt nach dem Admiral und französischen Politiker Louis Pothuau, wurde am 11. April 1893 bei der Werft Forges und Chantiers de la Méditerranée auf Kiel gelegt. Nach zwei erfolglosen Versuchen am 22. und 23. August 1895 wurde sie am 19. September d.J. vom Stapel gelassen. Sie begann am 17. August 1896 Probefahrten und am 9. Juli 1897 wurde sie in Dienst gestellt.

Das Schiff wurde der escadrille du Nord unterstellt, vertrat Frankreich bei der Diamond Jubilee Fleet Review von Queen Victoria in Spithead im Juni 1897 und hat dann den französischen Präsidenten Felix Faure aus Dünkirchen weiter nach Russland im folgenden August befördert.

Die Pothuau wurde 1898 in das Mittelmeer-Geschwader versetzt, wo sie zum Flaggschiff der leichten Division wurde. Während der jährlichen Marinemanöver im Juni-Juli 1900 war das Schiff das Flaggschiff des Konteradmirals. Seit Mai 1904 übernahm das Schiff die Rolle des Flaggschiffes des Mittelmeer-Kreuzergeschwaders, Mitte 1905 wurde es der Reserve zugeteilt.
Die Pothuau wurde am 17. April 1906 als Schulschiff für das Schießen übergeben und wurde 1910 zum Flaggschiff der Artillerieschule unter Konteradmiral Le Bris. In der Zwischenzeit testete das Schiff neue Feuerleitsysteme und setzte sein Dienst als Schießübungsschiff bis Juli 1914.

Im August 1914, zu Beginn des Ersten Weltkriegs, diente die
Pothuau bei der 1er Armée Navale im Mittelmeer und patrouillierte mit den alten Schlachtschiffen Jaureguiberry und Bouvet an der spanischen Ostküste entlang. Anfang September wurden die drei Schiffe in das Gebiet zwischen Korsika und Italien verlegt, um Transporte von deutschen Reservisten von Barcelona (Spanien) nach Genua (Italien) zu bekämpfen. Das Schiff verließ Toulon am 24. Oktober, um die Alliierten bei der Kämpfen der Invasion der deutschen Kolonie Kamerun in Afrika zu unterstützen, und blieb dort, bis es am 21. Juni 1915 vom Kreuzer Friant abgelöst wurde. Sie traf am 19. Juli in Lorient für Reparaturen und Instandsetzung ein. Die Arbeiten an dem Schiff dauerten bis zum 2. Januar 1916.

Anschließend wurde die Pothuau ans Rote Meer und in den Indischen Ozean verlegt, wo sie alliierte Handelsschiffe eskortierte und gleichzeitig nach deutschen Handelsschiffen zu suchte.

Am 10. März 1917 fuhr die Pothuau zusammen mit dem britischen Wasserflugzeugtender Raven II in den Indischen Ozean, um nach dem deutschen Hilfskreuzer Wolf zu suchen. Die beiden Schiffe fuhren nach Colombo, den Chagos-Archipel und die Malediven und kehrten nach Colombo zurück, ohne das deutsche Schiff zu finden.

Am 17. Mai lag die Pothuau für eine kurze Überholung in Saigon, Französisch-Indochina, bevor sie im September ans Mittelmeer zurückkehrte. Nach ihrer Rückkehr nach Toulon unterzog sie sich einer kurzen Instandsetzung, die bis zum 9. November dauerte und es ihr ermöglichte, einen Drachenballon zu führen.

Die Pothuau nahm nach dem Krieg seine frühere Rolle als Schießübungsschiff wieder auf. In der Zwischenzeit wurden die Haupttürme durch Versuchskonstruktionen mit Flugabwehrgeschützen ersetzt.
Das Schiff wurde am 12. Juni 1926 außer Dienst gestellt und am 3. November 1927 aus der Liste der Kriegsmarine gestrichen. Sie wurde am 25. September 1929 für 2.017.117 Franken zum verschrotten verkauft.
(danke Wikipedia!)

Modelllänge: 56,6 cm!

In diesem Modell (wahlweise als Vollrumpf- oder Wasserlinienmodell baubar) kann u.a. dargestellt werden: die Detaillierung bis hin zu Davits mit Flaschenzügen mit Seiten und einzelnen Blöckchen und extrem detaillierten Inneneinrichtungen der Rettungsboote mit z.B. Steurrädern, Dampfmaschinen und Dampfleitungen…

Die besondere Form der Schiffskonstruktion mit drei Schornsteinen und dem Rammbug in Verbindung mit der extremen Detaillierung, schöner Graphik und zahlreichen Zurüstsätzen bieten eine Grundlage für ein exzellentes Schiffsmodell.

* Ein Lasercut-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!

** Auch zusätzlich kann ein Ätzsatz bestellt werden!

*** Ebenfalls zusätzlich kann ein Ankerkettensatz bestellt werden!

**** Ein Ätzsatz mit feinsten Details der Schiffskonstruktion kann zusätzlich bestellt werden!

***** Ein gravierter Lasercut-Holzdeck kann (auch zusätzlich) bestellt werden!


Feine Computergraphik und originalgetreue Farbgebung (dunkelgrünes Unterwasserschiff, schwarze Borde mit mit viel Feingefühl mit halb glänzender Goldfarbe dargestellten Bullaugen und Schiffsnamen, hellgelbe Deckaufbauten, exzellente Darstellung der hölzernen Decks), Offsetdruck.

Russische, polnische, englische und deutsche Bauanleitung ergänzt zahlreiche und aussagekräftige Montagezeichnungen und s/w-Bilder eines gebauten Modells.


 

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