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französisches Experimentalflugzeug Bugatti Model 100 aus dem Jahr 1939 1:33

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Eine unverwechselbare Flugzeugkonstruktion: französisches Experimentelles Flugzeug Bugatti Model 100 aus dem Jahr 1939 als Präzisions-Kartonmodellbausatz des Oriel-Verlages (Nr. 246) im Maßstab 1:33.

Modellkonstruktion: Alexander Fabritschnyj.

Die Bugatti 100P war ein nie vollendetes experimentelles Flugzeug von Ettore Bugatti und Louis de Monge.

Nachdem sich die Firma Bugatti im Laufe der Jahre ein Renommee als Hersteller schneller und luxuriöser Automobile erarbeitet hatte, wandte sich Ettore Bugatti zusätzlich anderen Feldern zu. Neben Projekten für die Eisenbahn und dem Bau von Rennbooten galt sein Interesse der Fliegerei. Sein Augenmerk lag dabei stets auf der Erringung neuer Geschwindigkeitsrekorde.

Bereits während des Ersten Weltkrieges hatte Bugatti Motoren für Flugzeuge gebaut, doch ging er für den Entwurf eines kompletten Modells im Jahr 1936 eine Kooperation mit dem belgischen Ingenieur Louis de Monge ein. Ein erstes Projekt, die einmotorige Bugatti 100, war für die Teilnahme am Coupe Deutsch de la Meurthe des Jahres 1938 vorgesehen, doch entsprach es nicht den Vorstellungen von Ettore Bugatti und wurde schnell wieder eingestellt.

Als Nachfolger wurde die Bugatti 100P entworfen, die sehr viel mehr den Wünschen Bugattis entsprach. Bei einer Spannweite von 8,235 m und einer Länge von 7,7 m verfügte die Maschine über zwei Motoren von etwa 450 PS, die je einen der beiden gegenläufigen konzentrischen Propeller antrieben. Die geplante Geschwindigkeit sollte bei über 800 km/h liegen. Das Flugzeug verfügte über weitere bemerkenswerte und teilweise durch Bugatti patentierte Merkmale wie Holz-Verbundbauweise und ein Y-förmiges Leitwerk.
Der Bau wurde 1938 begonnen, verzögerte sich aber aufgrund des Zweiten Weltkrieges und wurde letztendlich nie abgeschlossen. Das unfertige Flugzeug ging durch mehrere Hände.

Nachdem sich die Firma Bugatti im Laufe der Jahre ein Renommee als Hersteller schneller und luxuriöser Automobile erarbeitet hatte, wandte sich Ettore Bugatti zusätzlich anderen Feldern zu. Neben Projekten für die Eisenbahn und dem Bau von Rennbooten galt sein Interesse der Fliegerei. Sein Augenmerk lag dabei stets auf der Erringung neuer Geschwindigkeitsrekorde.

Bereits während des Ersten Weltkrieges hatte Bugatti Motoren für Flugzeuge gebaut, doch ging er für den Entwurf eines kompletten Modells im Jahr 1936 eine Kooperation mit dem belgischen Ingenieur Louis de Monge ein. Ein erstes Projekt, die einmotorige Bugatti 100, war für die Teilnahme am Coupe Deutsch de la Meurthe des Jahres 1938 vorgesehen, doch entsprach es nicht den Vorstellungen von Ettore Bugatti und wurde schnell wieder eingestellt.

Als Nachfolger wurde die Bugatti 100P entworfen, die sehr viel mehr den Wünschen Bugattis entsprach. Bei einer Spannweite von 8,235 m und einer Länge von 7,7 m verfügte die Maschine über zwei Motoren von etwa 450 PS, die je einen der beiden gegenläufigen konzentrischen Propeller antrieben. Die geplante Geschwindigkeit sollte bei über 800 km/h liegen. Das Flugzeug verfügte über weitere bemerkenswerte und teilweise durch Bugatti patentierte Merkmale wie Holz-Verbundbauweise und ein Y-förmiges Leitwerk.
Der Bau wurde 1938 begonnen, verzögerte sich aber aufgrund des Zweiten Weltkrieges und wurde letztendlich nie abgeschlossen. Das unfertige Flugzeug ging durch mehrere Hände.
Der Rumpf ohne die Motoren wird heute im EAA AirVenture Museum in Oshkosh ausgestellt.
Eine private Gruppe arbeitete ab 2009 an einem Nachbau, der am 19. August 2015 in Tulsa zum Erstflug abhob. Am 6. August 2016 kam es beim insgesamt dritten Flug der Replik wenige Sekunden nach dem Abheben zu einem Absturz, bei dem der Pilot ums Leben kam und das Flugzeug ausbrannte.

Die 100P blieb das einzige Flugzeug von Bugatti, mit dessen Bau tatsächlich begonnen wurde. Neben den bereits genannten Typen wurden aber noch zwei zusätzliche Entwürfe erarbeitet:
• Die etwas kleinere Bugatti 101P sollte die 100P noch übertreffen und bis auf über 880 km/h beschleunigen können.
• Für die französische Armee wurde unter dem Namen Bugatti 110P mit der Planung für eine bewaffnete militärische Version begonnen.

Aufgrund der Kriegsentwicklung sind beide Projekte nicht über eine frühe Planungsphase hinaus gekommen. Vor allem bei der militärischen Version sind die näheren Eigenschaften umstritten.
(danke Wikipedia!)

In dem Modell kann eine detaillierte Cockpit-Inneneinrichtung, detailliertes Fahrgestell mit Fahrgestelluken, beide Propeller als drehende Elemente und alle Leitelemente als separate Teile nachgebildet werden.

* Ein Lasercut-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!

Modellspannweite: 25 cm!

Frische Graphik (blaue Bemalung des Flugzeuges), moderne Druckqualität (Offsetdruck).

Zahlreiche 3-D-Bauzeichnungen ergänzen russische, polnische, englische und deutsche Erklärung der Symbole, die auf den Ausschneidebögen vorkommen.

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