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General Dynamics F-16C Block 32 Arctic Vipers 1:33

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In der Answer-Verlag-„Familie“ entstand soeben noch ein Titel: (MS Model (Marcin-Straszewski-Model). Die Folge Nr. September 001 -1/2019) präsentiert ein interessantes Bemalunsmuster der General Dynamics F-16C Block 32 Arctic Vipers, Eielson Air Force Base Alaska auf dem Beispiel des Flugzeuges mit der Seriennummer 860305 und mit der taktischen Nummer 05 als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz, natürlich im Maßstab 1:33.

Modellkonstruktion: Marcin Straszewski.

Die F-16 Fighting Falcon ist ein einstrahliges Mehrzweckkampfflugzeug, das ursprünglich von General Dynamics für die U.S. Air Force entwickelt wurde und seit 1993 von Lockheed Martin produziert wird. Zunächst war die F-16 nur als leichtes Jagdflugzeug entworfen worden, allerdings führte die hohe Nachfrage dazu, dass sie zum Allwetter-Mehrzweckkampfflugzeug weiterentwickelt wurde. Seit dem Beginn der Serienproduktion 1976 wurden über 4570 Maschinen gebaut. Die F-16 wird nach den aktuellen Bestellungen noch bis mindestens 2017 in Produktion bleiben.

Als die F-16 im Jahr 1978 in Dienst gestellt wurde, wurden mit ihr einige technische Neuerungen eingeführt, unter anderem die blasenförmige Cockpithaube ohne Streben für eine verbesserte Rundumsicht, ein seitlich montierter Steuerknüppel zur einfacheren Bedienung, ein um 30° geneigter Pilotensitz zur verbesserten Aufnahme der g-Kräfte und ein Fly-by-wire-System. All diese Maßnahmen dienten dazu, der F-16 eine hohe Wendigkeit zu verleihen, da sich im Vietnamkrieg gezeigt hatte, dass Luftkämpfe weiterhin primär im Nah- bzw. Kurvenkampf absolviert werden.


Der große Exporterfolg der F-16 – insbesondere auch bei kleineren NATO-Partnern – führte dazu, dass die Maschine heute noch von 25 Staaten eingesetzt wird. Anfang 2014 waren immer noch 2281 F-16 im Dienst, was in etwa 15 % aller weltweit aktiven Kampfjets entspricht und sie somit zur meistverbreiteten Maschine machte.

F-16C/D Block 30/32
Im Rahmen des Alternative-Fighter-Engine-Projekts konnten diese Flugzeuge entweder mit dem standardmäßigen Pratt-&-Whitney-Triebwerk oder dem General Electric F110 ausgerüstet werden. Auf 0 endende Blöcke haben ein GE-Triebwerk, mit 2 endende Blöcke fliegen mit P&W. Die ersten Block 30 F-16 gingen 1987 in Dienst. Erstmals konnten sie die AGM-88-Harm-Antiradarrakete und die AGM-65 Maverick tragen. Flugzeuge ab Block 30D aufwärts besitzen vergrößerte Lufteinlässe für das leistungsstärkere GE-Triebwerk. Block 32 musste nicht modifiziert werden.
Die Produktion von F-16C/D mit F110-Triebwerken begann Mitte 1986, nachdem dieses Triebwerk 1984 von der U.S. Air Force ausgewählt wurde.
(danke Wikipedia!)

In diesem Modell können u.a. folgende Baugruppen berücksichtigt werden: eine komplexe Cockpit-Inneneinrichtung; ein detailliertes und in mehreren Positionen baubares Fahrgestell mit Fahrwerkhebern, Stellzylindern, Landescheinwerfern, Fahrgestellklappen mit Innenverkleidung, Stellmotoren, Scharnieren; sämtliche Leitwerk-Elemente (Flügelklappen, Seiten und Höhenruder) als separate Elemente; Luftbremsen als zugeklappt oder ausgefahren; differenzierte und reichliche Außenlasten einer Langzeitflug-Ausrüstung, die in verschiedenen Konfigurationen „aufgehängt“ werden kann: AIM-9X Sidewinder (eine wärmesuchende Kurzstrecken-Luft-Luft-Lenkwaffe), AIM-120c AMRAAM (eine radargelenkte Luft-Luft-Lenkwaffe mittlerer bis hoher Reichweite) in Trainigsversion (blaue Bemalung) und taktische Version (gelbe Bemalung), mk84 (amerikanische Mehrzweck-Freifallbombe) mit JDAM (Joint Direct Attack Munition (deutsch etwa Direkt-Angriffs-Munition für verbundene Streitkräfte, ein Nachrüstsatz für diverse ungelenkte Bomben der Streitkräfte der Vereinigten Staaten und anderer Nationen. Die so aufgerüsteten nun präzisionsgelenkten Bomben werden ebenfalls als JDAM bezeichnet. Die Lenkung erfolgt für gewöhnlich durch ein kombiniertes INS/GPS-System, wobei auch Rüstsätze mit Laserzielsystem verfügbar sind) in Trainingsversion, AGM 65G Maverick (taktische Luft-Boden-Rakete, die für Luftnahunterstützung, Panzerabwehr und Unterbindung feindlicher Truppenbewegungen entwickelt wurde), so wie Sniper XR (Advanced Targeting Pod, JETDS-Bezeichnung: AN/AAQ-33) - ein externer Behälter (engl. pod) zur Navigation und Zielerfassung für moderne Kampfflugzeuge.)… (absatzweise danke Wikipedia!)…

* Eine durchsichtige Kanzel kann zusätzlich bestellt werden!

** Auch zusätzlich kann ein Lasercut-Spanten-/Detailsatz bestellt werden!


Modelllänge: 45 cm!

Feinste Computergraphik, originalgetreue Farbgebung (markantes hellgrau-grau-dunkelgraues Tarnmuster der Arctic Vipers, Flugzeugkennzeichnung), Offsetdruck.

Zahlreiche und sehr professionell erstellte Bau- und Detailzeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung.
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