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Kirche Johannes der Täufer in Siewierz (Sewerien) in Oberschlesien aus dem 12. Jh.

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Noch ein „polnischer“ Band des tschechischen Milan-Bartos-Verlages (Katalog-Nr. 650819) aus der bekannten Reihe der kleinen Bauwerke aus Tschechien. Slowakei und nun auch aus Polen: die Kirche Johannes der Täufer in Siewierz/Oberschlesien aus dem 12. Jh. als Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:160 (N).

Modellkonstruktion: Tomas Hrebik.

Siewierz (deutsch Sewerien) ist eine Stadt im Powiat Będziński der Woiwodschaft Schlesien (Śląskie), Polen und Sitz der gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde (gmina miejsko-wiejska).

Die kirche Johannes der Täufer - ein römisch-katholischer Tempel in Siewierz, einer der ältesten Kirchen in Polen. Dieses bis ins 15. Jahrhundert als Pfarrkirche, dann als Filialkirche fungiertes Bauwerk dient gegenwärtig als eine Friedhofskapelle.

Sie wurde wahrscheinlich im Jahre 1144 oder 1164 erbaut. Errichtet wurde sie von Piotr Dunin Włast - dem Gründer von 70 Kirchen, hauptsächlich in Schlesien. Ursprünglich befand sie sich im Gebiet der Festung Siewierz, dann wurde aber höchstwahrscheinlich nach den mongolischen Überfällen und dadurch entstehenden Zerstörungen an den Ort des heutigen Burgviertels verlegt .

Sie besteht aus gebrochenem Stein im romanischen Stil und besitzt ein burgundisches Gewölbe, das seine Entstehung spätestens im 12. Jahrhundert bestätigt. Es gehört zu den ältesten Tempeln in Polen und befindet sich neben der Rotunde des hl. Nikolaus auf dem Burgberg in Cieszyn ist eines der ältesten Denkmäler der polnischen Architektur. In dieser Kirche fand am 6. Juli 1233 eine Synode der polnischen Bischöfe statt.

Das Gebäude misst 6 x 9 Meter. Zu einem unbekannten Zeitpunkt wurde das Gebäude einem Brand ausgesetzt, der zum Einsturz des Gewölbes und der Wandbelastung führte. Es blieb in diesem Zustand bis 1639, als ein unbekannter Stifter das Dach mit Eisen überspannte und die geteilten Wände mit Strebepfeilern stützte, dann die Kirche mit einem Dach bedeckte. Anstelle eines Gewölbes hat er aber dem Bauwerk eine flache Decke verliehen und eine Veranda hinzufügte.

Die Kirche misst vom Boden bis zur Dachspitze 13 Meter und 20 Zentimeter. Sie hat schmale, an Schiesslöcher erinnernde Fenster von 15 cm Breite und 145 cm Höhe. Diese Dimensionen von Fenstern und eine kleine Tür sprechen für den Charakter des Gebäudes als ein Wehrbau, in dem die Bevölkerung der Holzburg während eines Überfalls Zuflucht suchen konnte.
(danke Wikipedia!)

Größe der Grundplatte: knapp 8 x 11 cm!

Feine Computergraphik und originalgetreue Bemalung (gealterte Farbgebung), Offsetdruck.

Montagezeichnungen, ein Farbbild des gebauten Modells und mehrere Farbbilder des grüßen Vorbildes ergänzen tschechische Bauanleitung.

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