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Kirche St. Georg (Rotunda svätého Juraja) in Skalica/Skalitz (11. Jh) 1:150

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Römisch katholische Kirche St. Georg (Rotunda svätého Juraja) in Skalica/Skalitz in Slowakei aus dem 11. Jh. des tschechischen Ondrej-Hejl-Verlages (Nr. 0914) als Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:150.

Modellentwurf: Ondrej Hejl.

Skalica (deutsch Skalitz, älter auch Gallitz, ungarisch Szakolca, lateinisch Sakolcium) ist die größte Stadt im gleichnamigen Bezirk im nördlichsten Westen der Slowakei.

Der Ort wurde 1217 zum ersten Mal als Zaculcza erwähnt. Der Name bezieht sich auf den Felsen, auf dem die erste Ansiedlung errichtet wurde.

Die Siedlung wurde um einen seltenen dreiecksförmigen Platz im Mittelalter angelegt. 1372 bekam sie das Stadtrecht und gleichzeitig das Privileg der Königlichen Freistadt verliehen. 1428 wurde sie durch die Hussiten heimgesucht und ein Großteil der vorwiegend deutschsprachigen Bevölkerung wurde vertrieben oder floh. Im Laufe des 16. Jahrhunderts ließen sich hier Habaner nieder.
1918 war die Stadt für 8 Tage Sitz der tschechoslowakischen Regierungsdelegation, welche von hier aus erfolglos versuchte, die Kontrolle über die damals noch ungarisch kontrollierte Slowakei zu übernehmen.

Im Jahre 1923 wurde Skalica zum Sitz eines Landkreises. Im Jahr 1960 wurde der Landkreis im Zuge der Gebietsreorganisation aufgelöst und die Stadt kam zum Landkreis Senica. Im Jahre 1996 wurde sie wieder zur Landkreisstadt. Bis Dezember 2007 war auch das Gebiet Seče eine Katastralgemeinde der Stadt.

Neben den Resten einer Stadtmauer gibt es im Ort eines der ältesten slowakischen Bauwerke, die romanische Georgs-Rotunde aus dem 12. Jahrhundert, welcher im 17. Jahrhundert eine barocke („welsche“) Haube aufgesetzt wurde. Dazu gibt es auch viele kirchliche Bauten, so die Michaelskirche, ein ehemaliges Franziskanerkloster sowie drei weitere Klöster. Interessant sind weiterhin das spätrenaissancene Rathaus sowie das Kulturhaus von 1905 im sezessionistischen Stil.
(danke Wikipedia!)

Im ersten Drittel des 11. Jahrhunderts wurde die Georgs-Rotunde auf dem Gelände der Burg errichtet. Sie wurde im 15. und dann noch mal im 17. Jahrhundert renoviert. Nach dem Wiederaufbau wurde die Rotunde als Wachturm in das Festungssystem der Stadt eingegliedert. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde sie durch Feuer beschädigt und erhielt dann während des Wiederaufbaus eine barocke Haube und dadurch auch ein „barockes“ Aussehen. Während der Kämpfe vom 8.-11. April 1945 wurde sie durch eine Bombenexplosion beschädigt. Die anschließende Reparatur und Rekonstruktion dauerte von 1949 und wurde erst 1954 abgeschlossen. Seit 1970 ist die Georgs-Rotunde ein nationales Kulturdenkmal.

41 Bauelemente auf 2,5 Bogen 8x23cm.

Modellhöhe: etwa 11 cm!


Feine Computergraphik, originalgetreue Farbgebung, Offsetdruck
 
Eine tschechische Bauanleitung ist durch Montagezeichnungen und ein Farbbild eines gebauten Modells ergänzt.

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