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Langstreckenbomber Iljuschin Il-4 (4.MTAP, 1939) 1:33 inkl. LC-Zurüstsatz

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Sowjetischer Langstreckenbomber Iljuschin Il-4 in der Darstellung der Flugzeuges mit der taktischen Nummer 8 der 4. MTAP (Minen- und Torpedofliegerregiment) der Baltischen Rotbannerflotte Sowjetischer Luftwaffe aus dem Jahr 1939 als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz inkl. Spanten-/Rad-/Detailsatz des YG-Verlages (Nr.109) im Maßstab 1:33. Bei diesem Bausatz handelt es sich um eine andere Modellkonstruktion, als die Il-4 von der Ausgabe YG-Model Nr.11. Unter den YGModel-Nummern 110 und 108 wurden dagegen die gleichen Modellkonstruktionen nur in anderen Kennzeichnungen herausgebracht.
 
Modellentwurf: Aleksander Fabritschnyj und Anatolij Nowartschuk.

Die Iljuschin Il-4 (russisch Ильюшин Ил-4, NATO-Codename: „Bob“) war ein sowjetisches Bombenflugzeug im Zweiten Weltkrieg. Sie entstand in direkter Folge zu ihrem Vorgängermodell DB-3, war aber in einigen Punkten verbessert worden.

Die Il-4 war als Flugzeug in Ganzmetall-Halbschalenbauweise projektiert worden, jedoch mussten im Verlauf der Fertigung einzelne Baugruppen (Außenflügel, Rumpfbug und -heck) aufgrund der kriegsbedingten Metallknappheit durch Holzpressschalen ersetzt werde, was sich negativ auf die Flugleistungen auswirkte. Gegenüber ihrem direkten Vorgängermodell, der DB-3, war das auffälligste Merkmal der Maschine ihr verglaster und spitz zulaufender Rumpfbug, der nun mit einem Waffenstand, ausgerüstet mit einem 7,62-mm-SchKAS-MG, versehen war. Die trapezförmigen Tragflächen waren durch keilförmige ersetzt worden. Ergebnis war die DB-3F (DB = „Dalnij Bombardirowschtschik“, Langstreckenbomber, F steht für forsirowanni, beschleunigt). Ein weiteres MG war im Rumpfturm untergebracht, ein drittes feuerte durch eine Klappe im Rumpfboden nach unten. Durch Verwendung von leistungsstärkeren Tumanski-Motoren vom Typ M-88B stieg die Startmasse geringfügig.


Ab 1941 erschien die als Torpedobomber projektierte Il-4T. Sie war in der Lage, bis zu zwei 940-kg-Torpedos der Typen 45-36-AN für niedrige Abwurfhöhe oder 45-36-AW mit Fallschirm für höhere Abwurfhöhe zu befördern. Einsatzgebiete waren die Ostsee, das Schwarze Meer, die Barentssee sowie die sowjetische Pazifikküste. Weitere Aufgaben waren die Fernaufklärung sowie das Legen von Seeminen.
Mitte 1939 flog die vorläufig DB-3F betitelte Maschine erstmals und Anfang des folgenden Jahres begann die Serienproduktion. Bis 1944 wurden 5256 Maschinen der DB-3F/Il-4 gebaut.

Die Il-4 nahm an allen größeren Schlachten an der deutsch-sowjetischen Front teil, wobei sie neben den Fernangriffen auf Berlin auch zur Luftnahunterstützung der Bodentruppen auf dem Gefechtsfeld eingesetzt wurde. Sie wurde auch zur Langstreckenaufklärung und als Schulflugzeug eingesetzt. Bekannt wurde der Selbstopferangriff einer Il-4-Besatzung des Piloten Nikolai Gastello in der Anfangsphase dieses Krieges.
Vier von der deutschen Luftwaffe erbeutete Maschinen wurden von Finnland erworben und wiederum gegen die Rote Armee eingesetzt.
Im Jahre 1943 befanden sich etwa 2300 Il-4 im Bestand der sowjetischen Luftstreitkräfte, in der Endphase des Zweiten Weltkrieges waren es noch über 1500. 1949 wurde die Il-4 ausgemustert. Die Torpedoversion Il-4T wurde bis 1952 bei den Seefliegerkräften geflogen. Nachfolgemodell war die etwas größere Il-6, von der jedoch nur vier Exemplare existierten.
(danke Wikipedia!)

In diesem Modell können u.a. folgende Bereiche nachgebildet werden: Inneneinrichtungen des Pilotencockpits und der beiden Schießstände, alle Leitflächen der Flügel und des Leitwerkes als separate und bewegbare Elemente, Landescheinwerfer im Tragflächen mit Verglasung (als Schablonenelemente). in mehreren Stellungen baubares Fahrgestell, Fahrgestellluken, einfache Triebwerknachbildung mit separaten Zylindern, Außenbewaffnung (drei Fliegerbomben in zwei verschiedenen Arten)…  

Modellspannweite: 65 cm!


* Ein LC-Spanten-/Rad-/Detailsatz befindet sich in Umfang dieses Bausatzes!

Originalgetreue und frische Farbgebung (blau-hellblau-graue Tarnbemalung und Kennzeichnung der Sowjetischen Luftstreitkräfte) feine Graphik, Offsetdruck.

Die Bauanleitung besteht aus aussagekräftigen und qualitativen Bauzeichnungen und Montageskizzen und wird durch russische Erklärung der zeichnerischen Symbole ergänzt.

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