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Mikoyan Mig-29A des russichen 120. Jagd-Garderegimentes 1:33 extrem²

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Die Mikoyan Mig-29A in der Darstellung des Flugzeugs 9-12 „weiße 45“ mit der Werknummer 2960516505 des 120. Jagd-Garderegimentes Russischer Luftstreitkräfte (Bj. 1985, seit 1995 bei der 120. GIAP), stationiert  auf dem Luftwaffenstützpunkt Domna, unweit russisch-chinesischer Grenze inkl. Einstiegsleiter (auf Schablonenbasis) und ein Stück eines Rollfeldes als Extrempräzisions²-Kartonmodellbausatz (Kartonowy Arsenal Nr. 2-3/2018) im Maßstab 1:33.

Modellentwurf: Marcin Dworzecki und Andrzej Halinski auf der Grundlage des Modells Halinski-Verlag, Military Model Nr.1-2/2012 der Autorschaft Marcin Dworzecki, Marcin Grygiel und Andrzej Halinski.
Die Bauelemente wurden auf den Ausschneidebögen neu verteilt, so dass sich ein Vergleich der beiden Bögen Mig-29A als zeitaufwändig darstellt. Außer Bemalung unterscheiden sich die beiden Modelle mit Außenbewaffnung, die sonstigen Elemente wirken weitgehend gleich.

Von allen sowjetischen Einsatzmustern genießt die Mig-29 den höchsten Bekanntheitsgrad, weshalb Vergleiche mit den westlichen Maschinen und Bewertungen der Fulcrum mit relativ hoher Subjektivität vorgenommen werden konnten. Die Mig-29 ist für optimale Manövrierbarkeit ausgelegt. Der Rumpf mit den in großem Abstand zueinander angeordneten Triebwerkzellen erzeugt etwa 40% des Gesamtauftriebes, sodass die Flächen nur relativ gering belastet werden. Im Vergleich zu früheren Jagdmustern hat man den zulässigen Anstellwinkel um 70% erhöht. Den dadurch gewonnenen Antrieb kann der Jagdpilot für höhere Drehgeschwindigkeiten und engere Kurvenradien nutzen. Dem gegebenen Anstellwinkel entsprechend sorgen Manöverklappen für zusätzlichen Auftrieb. Das Muster besitzt außerdem eine Reihe von Einrichtungen, die die Richtungskontrolle unterstützen.


Rückgekoppelte Tastsignale warnen den Piloten beim Eintritt in den Bereich, in dem die Maschine unkontrollierbar zu werden beginnt. So flog man die Mig-29 versuchsweise mit Anstellwinkeln über 80°. Solche Werte erforschte erst der Westen zu dem Zeitpunkt mit Experimentalflugzeugen, wie der X-29 von Grumman... das Flugvermögen unter hohem Anstellwinkel macht die Mig-29 zu einem beispiellosen "Kurvenjäger" und gewährt dem Piloten völlig neue Handlungsfreiheiten. Er kann die Maschine so führen, daß die Nase in eine andere Flugrichtung, als der Flugweg zeigt! Ein solches Schiebemanöver bietet taktische Vorteile, da es den Gegner verwirrt und außerdem mit der Kanone oder mit Lenkwaffen Ziele unabhängig von der eigenen Bewegungsrichtung bekämpft werden können. Bei den Jagdflugzeugen des Westens besorgen hochentwickelte "Fly-by-Fire" die Kontrolle der Maschine unter hohen Anstellwinkeln. Die Mig-29 hingegen stützt sich allein auf die aerodynamischen Qualitäten ihres Entwurfes.
Sie gestatten ihr dynamische Fahrtverzögerungen durch ein Aufbäumen des Rumpfes über 80° hinaus oder Routinevorführungen des "Tailslide" (Abrutschen über das Heck) in den für Luftschauen üblichen Höhen über Grund. Kein westlicher Jäger könnte solch ein Manöver unter den für die Luftfahrtveranstaltungen geltenden Sicherheitsauflagen riskieren...

Leergewicht: 11090 kg; max. Startgewicht: 22000 kg; Antrieb: zwei Klimow/Sarkisow RD-33-Strahltriebwerke mit je 8300 kp Schub mit Nachbrenner; max. Geschwindigkeit: 2450 km/h; Dienstgipfelhöhe: 17000m; Bewaffnung: 30mm-Geschütz und eine Bombenlast bis zu 2000kg.


* Eine tiefgezogene Kunststoffkanzel kann zusätzlich mitbestellt werden!

** Ebenfalls zusätzlich kann ein Lasercut-Spantensatz mitbestellt werden!

*** Ein Resine-Radsatz kann zusätlich bestellt werden!


In diesem Modell können nachgebaut werden: extrem präzise Inneneinrichtung des Pilotencockpits (alleine der Pilotensessel könnte einen Bausatz füllen…) unter einem Cockpitdach, dass entweder als geschlossen oder nach oben geschwenkt dargestellt werden kann, Fahrgestell in beliebiger Position zwischen ganz ausgefahren und ganz geschlossen mit Fahrgestellluken mit Inneneinrichtungen, alle Leitelemente als separate Teile, zwei Luftbremsen als geschlossen oder ausgefahren mit sichtbaren Hydraulikmotoren, präzise dargestellte Düsen der Triebwerke, originalgetreu mit individuellen Kennzeichnungen und Nummern beschriftete Waffenaufnahmen mit Schlössern, Radar in der Flugzeugnase, Außenlasten in Form von einem Kraftstofftank unter Flugzeugmittellinie mit sichtbaren Fragmenten der Kraftstoffleitungen, zwei R-73 Wympel (NATO-Codename: AA-11 „Archer“) infrarotgelenkten Kurzstrecken-Luft-Luft-Raketen der dritten Generation, zwei R-60 Wympel i Luft-Luft-Raketen mit der NATO-Bezeichnung AA-8 „Aphid“ und zwei R-27R Wympel (DIA-Code: AA-10, NATO-Codename: Alamo) BVR-Luft-Luft-Lenkwaffe (BVR steht für Beyond Visual Range (engl. für: außerhalb der Sichtweite) für mittlere Kampfentfernungen. die in beliebiger Konstellation angebracht werden können. In diesem Modell wurden zwei R-73 und zwei R-60 zusätzlich beigefügt.

Modelllänge: 52,5 cm!

Die imposante Modelllänge, zusammen mit der markanten Silhouette mit dem leicht nach unten geneigten Bug, beiden Tunnel-Triebwerksgondeln und detailliert dargestellten Nachbrennerdüsen mit ihren sog. Kaltstrom-Verkleidungen setzen sich für ein imposantes und sehr realistisch wirkendes Erscheinungsbild des rassigen Jagdflugzeugmodells zusammen.

Feine Computergraphik, originalgetreue Bemalung des Flugzeugs (hellgrau-hellgrüne Tarnbemalug, Kennzeichnung Russischer Luftstreitkräfte, Sonderzeichnung Hairachen und –augen auf der Flugzeugnase, zwei doppelköpfige Adler aus dem russischen Wappen auf Seitenflossen, zwei Emblenen hinter dem Pilotencockpit: auf der rechten Seite ein fliegender Adler und auf der linken Seite eine Verfolgung einer F-15 durch eine Mig-29, die von dem Wartungsoffizier des 3. Geschwaders, Kpt. Waleryi Maksimiengo erstellt wurden), Offsetruck.

Zahlreiche General-, Montagezeichnungen und Detailskizzen ergänzen eine polnische Bauanleitung, die gegen Aufschlag übersetzt werden kann.

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