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orthodoxe Kirche St. Michał Archangel in Bielsk Podlaski (1789) 1:150

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Eine dekorative Produktion des GPM-Verlages (Katalog-Nr.844 – 1/2019): orthodoxe Kirche St. Michał Archangel in Bielsk Podlaski aus dem Jahr 1789 als Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:150.

Modellkonstruktion: Evhenij Kistanov, gut bekannt von zahlreichen Modellen des ukrainischen Oriel-Verlages, seit einigen Jahren aber auch für den GPM-Verlag konstruiert.

Bielsk Podlaski [ˈbʲɛlsk pɔdˈlaskʲi] (litauisch Bielskas; weißrussisch Бельск-Падляскі, Biêlśk Pudláśki) ist eine Stadt in Polen im gleichnamigen Kreis der Woiwodschaft Podlachien, an der Biała etwa 50 Kilometer südlich von Białystok gelegen.

Als der Ort 1253 das erste Mal als Teil des Rus-Fürstentums Halytsch-Wolhynien urkundlich erwähnt wurde, galt er bereits als alte Siedlung. Vermutlich gab es ihn bereits zu Beginn des 11. Jahrhunderts, gegründet vom Fürsten der Kiewer Rus Jaroslaw den Weisen. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde der Ort in das Großfürstentum Litauen eingegliedert. 1430 erhielt er das Stadtrecht. 1495 wurde das Stadtrecht nach Magdeburger Recht erteilt. Bielsk Podlaski war bereits eine bedeutende Handwerksstadt. Nach 1520 wurde es Mittelpunkt des Landes Bielsk in der Woiwodschaft Podlachien. 1569 wurde die Stadt Teil Polens, 1795 fiel sie an Preußen und 1807 an Russland.
Der Anschluss an das Schienennetz erfolgte 1873 an die Strecke Königsberg–Brest. Zu dieser Zeit lebten etwa 7000 Menschen in der Stadt.
Am 23. September 1939 wurde der Ort von sowjetischen Truppen besetzt. Die folgende deutsche Besetzung dauerte bis zum 30. Juli 1944. Durch den erneuten Einmarsch der Roten Armee war der Zweite Weltkrieg für Bielsk Podlaski zu Ende. Der Ort war zu ca. 70 % zerstört.
Die traditionsreiche jüdische Gemeinde von Bielsk war im Zuge der deutschen Besetzung vollständig vernichtet worden.

Orthodoxe Kirche St. Michał Archangel (Michajłowska) - orthodoxe Pfarrkirche in Bielsk Podlaski. Es gehört zum Dekanat Bielsk Podlasie der Diözese Warschau-Bielsko der polnischen autokephalen orthodoxen Kirche.
Der Tempel befindet sich im Stadtzentrum an der Adam-Mickiewicza-Straße 36.
Die Kirche wurde vor 1789 als Uniate in einem Blockbauwerk erbaut, vernagelt - aus dieser Zeit stammt das Langhaus auf einem achteckigen Grundriss. Im Jahr 1914 wurde eine Veranda mit einem Glockenturm auf dem quadratischen Grundriss hinzugefügt. 1989 wurde ein Altarteil hinzugefügt.
Im hinteren Teil der Kirche befindet sich ein von Jerzy Nowosielski entworfenes Baptisterium, während sich auf dem Nachbargrundstück ein Gemeindehaus mit einer Hauskapelle befindet - das Baptisterium des hl. Johannes der Täufer.
Der Tempel wurde am 19. November 1976 unter der Nummer A-39 in das Denkmalregister eingetragen.
(danke Wikipedia!)

Modellgröße: (LxBxH): 35x22x27 cm!
 
Modernste Graphik, originalgetreue Farbgebung (charakteristische blau-dunkelblaue Bemalung des Bauwerkes).

Montagezeichnungen und s/w-Bilder eines gebauten Modells ergänzen polnische und russische Bauanleitung.

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