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römische Kirche des Hl. Michael (12. Jh.) Nitra-Dražovce, Slowakei 1:120

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Eine winzige dennoch eine sorgfältig entworfene Produktion des tschechischen Milan-Bartos-Verlages (Katalog-Nr. 560918): römische Kirche des Hl. Michael vom Anfang des 12. Jahrhunderts aus Nitra-Dražovce, Slowakei als Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:120.

Modellentwurf: Tomas Hrebik.

Dražovce (auch fälschlicherweise Drážovec) ist der Bezirk Nitra, bis 1975 ein selbstständiges Dorf. Sie befinden sich unterhalb des westlichen Kamms des Zobor-Gipfels.

Bedeutende archäologische Stätte: Funde aus dem Paläolithikum, dem Neolithikum (Siedlung), der Spätbronzezeit (Grabsteingräber), der Halstatate (Burg), der Großmährischen Zeit (Burg und Skelettgräber) und der römisch-mährischen Zeit (Begräbnisstätte des 11. bis 15. Jahrhunderts).

Auf dem felsigen Hügel oberhalb von Dražovce steht die Kirche des Erzengels Michael. Die erste Kirche stand hier Mitte des 11. Jahrhunderts, der heutige Tempel wurde im 13. Jahrhundert erbaut.

Gegenwärtig wird die Kirche nicht regelmäßig genutzt, die heilige Messe findet jedes Jahr am 29. September am Fest des Michal Archanjela statt. Die Kirche wurde in einer slowakischen 100-Krone-Banknote aus dem Jahr 1941 und 50 CZK im Jahr 1993 abgebildet.

Rund um die Kirche wurden 55 Gräber gefunden und freigelegt. Das Inventar der Gräber bestand aus Münzen, Ornamenten und Kleidungsstücken. Der Friedhof ist eine Begräbnisstätte im 11. bis 17. Jahrhundert.

Die Kirche wurde in der Mitte des 11. Jahrhunderts erbaut. Das Gebäude ist eine Art romanischer Emporiumskirche mit einem einzigen Raum, der mit einer halb runden Apsis endet. Ihr heutiger Zustand entstand nach der Renaissance-Restauration von 1993 bis 1999. Die Kirche hatte zwei Empöre (Chöre), eines war unter dem Turm und das andere war auf der Seite des Epistels.

Mit der Kirche ist eine Legende verbunden, die unter den Einwohnern von Dražoviec transportiert wird: Eines Tages, als ein Kirchendiener die Kirche reinigte, wurde er plötzlich von dem großen Schein beleuchtet. Als er auf den Altar sah, sah er die Jungfrau Maria, die das Baby hielt.
Diese Erscheinungen wiederholten sich mehrmals und die Dorfbewohner konnten sie nicht erklären. Erst als ein Hirte in der Nachbarschaft der Kirche um die Herde herum ging, kam die besondere Musik aus der Kirche. Als er ein die Kirche hinein ging, sah er die Gestalt der Jungfrau Maria, die traurig auf die schattierten Wände mit einem abgenutzten Putz und einem halb gebrochenen Dach zeigte.
Die Dorfleute erkannten daraus ein Zeichen, dass sie sich um die Kirche zu wenig gekümmert hatten. Sie begannen sofort mit der Reparatur und sorgen sich regelmäßig um seine Pflege.
(danke Wikipedia!)

Größe der Grundplatte: etwa 7 x 10 cm!

Feine Computergraphik, originalgetreue Farbgebung, Offsetdruck.

Eine tschechische Bauanleitung ist durch aussagekräftige Montagezeichnungen, ein Farbbild eines gebauten Modells und mehrere Farbbilder des großen Vorbildes ergänzt.


 

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