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schweres Bombenflugzeug Avro 694 Lincoln B Mk.II 1:50

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Avro 694 Lincoln B Mk.II
Teile: 319 + 45 Schablonenelemente
Maßstab: 1/50
Spannweite: 72,7 cm
Länge: 47,8 cm

Eine der früheren Superproduktionen des MM-Verlages (Doppelausgabe Nr.7-8/1966): schweres Bombenflugzeug Avro-694 LINCOLN B Mk.2 {Darstellung der DX-G -Maschine der Royal Air Force}) als Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:50.

Modellentwurf: Bertold Kuszka.

Die bis jetzt einzige Nachbildung der Avro LINCOLN im Bereich des Kartonmodellbaus, die natürlich keinen Vergleich mit modernen Bögen hält, hat dennoch bestimmt nicht nur den Wert eines Sammelstückes - mit ein wenig handwerklichem Engagement lässt sich aus der MM-Produktion ein imposantes Großflugzeugmodell aufrüsten.

Auf Grund von theoretischen Doktrinen und Ansichten vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges, wie die des Premierministers Baldwin, daß „der Bomber immer durchkommt“, setzte die britische Royal Air Force auf eine ganze Reihe von zwar neuen und effizienten Eindeckern, wie z.B. Fairey BATTLE, Armstrong Whitworth WHITLEY, Bristol BLENHEIM, Vickers WELLINGTON, Handley Page HAMPDEN, die jedoch in den ersten Auseinandersetzungen mit der Luftwaffe und mit den Flak-Stellungen schmerzhafte Niederlagen erlitten haben. Die meisten zweimotorigen Bombenflugzeuge flogen zu niedrig, waren zu schwach bewaffnet und ihre Wirkung – wenn sie schon durchkamen - war unzureichend. Bei der RAF fand ein Umdenken statt und man setzte auf stärkere viermotorige Bomber: Short STIRLING, Handley Page HALIFAX und später die Avro MANCHESTER und Avro LANCASTER.

Die Avro LINCOLN B Mk.1 sollte entsprechend der Pläne der britischen RAF die Avro LANCASTER als ein Grundmuster eines schweren Bombenflugzeuges ersetzen, schaffte es jedoch nicht mehr, sich an den Kampfhandlungen des 2. Weltkrieges zu beteiligen. Es wurden 528 Flugzeuge des Typs erstellt, die die Ausrüstung von 24 Bombengeschwadern in den ersten Nachkriegsjahren darstellten. Die Konstruktion der LINCOLN basierte zum größten Teil auf der Avro LANCASTER, hatte jedoch eine größere Spannweite, stärkere Triebwerke und stärkere Bewaffnung.

Taktisch-technische Daten der Version B Mk.II: Antrieb: 4 Triebwerke Packard (Lizenz Rolls Royce Merlin 68) mit einer Leistung von je 1775 PS, Startgewicht: 37195 kg; max. Geschwindigkeit: 496 km/h (auf einer Höhe von 5800m); Bewaffnung: 2x 20mm-Geschütze im Rückenwaffenstand, 4x 12,7mm-Maschinengewehre, 6350 kg-Bombenlast; Besatzung: 7 Mann.

319 Elemente + 45 Schablonenelemente (auf 10 Bögen 30x42cm) bilden eine einfache Darstellung des Großflugzeuges.

Typische für frühere MM-Produktionen Graphik und Farbgebung, auf einer etwas "moosigen" rauhen Papiersorte.

General-, Bauzeichnungen und Detailskizzen ergänzen die polnische Bauanleitung.

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