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sowjetischer Schützenpanzer BTR-70 1:25

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Nach den Vorgänger- BTR-40, BTR-152, BTR-60 und dem Nachfolgermodell BTR-80 nun noch das bis Dato fehlende Glied in diesem „Stammbaum“: sowjetischer Schützenpanzer BTR-70 in der Darstellung eines Fahrzeuges mit der Seitennummer 213 einer unbestimmten Einheit der sowjetischen Streitkräfte als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz des ukrainischen YG-Verlages (Nr.53) im Maßstab 1:25.

Modellentwurf: Maxim Artjuschkin.

Der BTR-70 war ein Schützenpanzerwagen, der in der Sowjetunion entwickelt wurde. BTR ist eine Abkürzung für Bronjetransportjor, kyrillisch Бронетранспортёр, zu Deutsch gepanzerter Transporter. Das Fahrzeug wurde im Kalten Krieg in großer Zahl produziert und fand bei zahlreichen Staaten und Gruppierungen Verwendung. Unter der Bezeichnung "SPW 70" gehörte es auch zur Ausrüstung der NVA.

Der Radpanzer wurde als verbessertes Folgemodell des BTR-60 entwickelt. Der Rumpf wurde soweit verlängert, dass beim BTR-70 Platz für seitliche Ausstiegsluken blieb, die sich jeweils zwischen der zweiten und dritten Achse befanden. Allein Dachluken für das Absitzen und den Einsatz der Soldaten des Schützentrupps zu verwenden – wie beim Vorgängermodell BTR-60 – barg zu viele Gefahren für die Soldaten. Sie hatten beim Verlassen des Fahrzeuges über das Dach keine Deckung, des Weiteren kam es zu Verletzungen durch das Zuschlagen der schweren Lukendeckel. Der Schützentrupp wurde deshalb Rücken an Rücken in das Fahrzeug gesetzt und es wurden zwischen zweiter und dritter Achse Türen in die seitliche Panzerung eingelassen. Öffnungen in der Fahrzeugwand erlaubten den Soldaten, von ihren Sitzen aus im geschützten Fahrzeuginneren nach außen zu feuern. Außerdem wurde die Frontpanzerung verstärkt.

Der Fahrer saß vorn links in der Wanne, vor ihm waren Lenkrad, Pedale und Motorkontrollen installiert. Links von ihm weitere Instrumente für den Wasserantrieb. Der Kommandant saß rechts neben dem Fahrer und hatte vor sich ein Beobachtungsgerät und rechts neben sich das Funkgerät, je nach Organisation des betreffenden Truppenteils führte er zusätzlich zum eigenen Fahrzeug auch den mitgeführten Schützentrupp. Fahrer und Kommandant verfügten an ihren Plätzen über je ein Sichtfenster und über mehrere Winkelspiegel. Die Fenster konnten bei Bedarf mit einer Panzerplatte verschlossen werden, so dass aus dem Fahrzeug heraus mit dem Winkelspiegel beobachtet werden musste. Der Richtschütze saß hinter dem Fahrer und bediente die Waffenanlage im Turm.
Eine Gruppe von bis zu sieben zusätzlichen Soldaten konnte transportiert werden: Sie konnten, während sie im Fahrzeug geschützt waren, mit ihren Gewehren nach außen wirken: Sechs Infanteriesoldaten saßen im Fahrzeugheck, drei davon konnten über Öffnungen in der Fahrzeugwand mit ihren Waffen nach links vorne wirken, die drei anderen nach rechts vorne. Ein weiterer Soldat konnte unmittelbar hinter dem Sitz des Fahrzeugkommandanten Platz finden. Er konnte über eine Öffnung in der Fahrzeugfront nach vorn rechts mit seiner Waffe wirken.

Der BTR-70 war eine deutliche Verbesserung zum Vorgänger, dennoch behielt man die Konzeption mit zwei Ottomotoren bei. Zwar trennte man die Treibstofftanks beim BTR-70 vom Motorraum, die Motoren verbrauchten mit 72 Litern auf 100 km Straße oder 116 Litern im Gelände jedoch viel Treibstoff und bildeten mit den Benzintanks – im Vergleich zu dieselbetriebenen Fahrzeugen – immer noch eine deutlich höhere Feuergefahr.

Weiterhin waren die neuen Türen zwischen dem zweiten und dritten Räderpaar recht klein und machten das Ein- und Aussteigen der Schützen schwierig.
(danke Wikipedia!) 

In diesem Modell können u.a. folgende Bereiche nachgebaut werden: extrem präzise dargestelltes Fahrgestell mit äußerst umfangreich ausgearbeiteten Aufhängungen der einzelnen Räder, Inneneinrichtungen des Fahrerraumes, der Infanteristen und des Geschützturmes mit aufklappbaren Klappen und Einstiegsluken…

Modelllänge: 30,1 cm!


Feine Computergraphik, originalgetreue Bemalung des Fahrzeuges (dunkelgrüne Tarnbemalung in gealterter Farbgebung), Offsetdruck.

Aussagekräftige Bauzeichnungen und Montageskizzen ergänzen russische Bauanleitung.

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