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sowjetischer Schwerpanzer IS-7 (Objekt 260) 1:25

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Sowjetischer Schwerpanzer IS-7 (Objekt 260) als Präzisions- (im Außenbereich)-Kartonmodellbausatz des YG-Model-Verlages Nr.37 im Maßstab 1:25.

Modellentwurf: Anton Jakunin.

Der IS-7 (von Iossif Stalin; deutsch Josef Stalin oder Objekt 260) war ein schwerer sowjetischer Panzer der IS-Serie, der kurz nach dem Zweiten Weltkrieg als Nachfolger des IS-3 konzipiert wurde. Der IS-7 ist der schwerste jemals in der Sowjetunion gebaute Panzer.

Das Modell wurde im KB LKW (Leningrader Kirowwerk) unter Leitung von Nikolai Fjodorowitsch Schaschmurin entwickelt. Direktor und Chefkonstrukteur des Konstruktionsbüros war Sh. Ja. Kotin. Es wurden von 1946 bis 1949 lediglich sechs Prototypen hergestellt. Die Masse des IS-7 entsprach etwa der des deutschen Königstigers aus dem Zweiten Weltkrieg; bei deutlich stärkerer Panzerung und wesentlich größerem Kaliber der Hauptwaffe. Während der Königstiger mit 10 PS/t deutlich untermotorisiert war, hatte der IS-7 ein Leistungsgewicht von über 15 PS/t, was ihm eine ausreichende Manövrierfähigkeit gewährte. Durch die hohe Gesamtmasse konnte der Panzer nur wenige der damaligen Brücken passieren. Da der Trend nach dem Zweiten Weltkrieg zu eher leichteren Panzern ging, wurde der IS-7 nicht in Serie produziert und stattdessen der IS-10 entwickelt, mit dem auch in der Sowjetunion die Ära schwerer Panzer endete. Alle Folgemodelle waren leichter, schneller und wendiger. Der IS-7 war der letzte nach Josef Stalin benannte Panzer.

Die ersten beiden Prototypen wurden am 8. und 25. Dezember 1946 fertiggestellt.
Wie die anderen Panzer der IS-Reihe ab dem IS-2 hatte der IS-7 eine Mündungsbremse, was sonst bei sowjetischen Panzern unüblich war. Die Kanone S-70 wurde aus dem 130-mm-Marinegeschütz B-13 von 1935 entwickelt und hatte bereits einen Stabilisator und eine halbautomatische Ladevorrichtung. Der Kampfsatz betrug 25–28 Schuss, die Munition war wie beim IS-2 zweiteilig. Diese Kanone wurde außerhalb der Marine nur im IS-7 und im einzigen Prototyp der Selbstfahrlafette Objekt 263 verwendet. Die maximale Schußreichweite betrug 27 km, die Mündungsgeschwindigkeit 900 m/s und die Masse der Projektile 33,4 kg.

Der IS-7 besaß mit insgesamt acht Maschinengewehren eine starke Sekundärbewaffnung. Ein KPWT war neben zwei SGMT koaxial zur Kanone angeordnet, ein KPWT war auf dem Turm als Fla-MG montiert.[2] Je zwei MGs waren seitlich in Wanne und Turm montiert. Die SGMT wurden alle fernbedient.[3] Der Kampfsatz der KPWT bestand aus 1000 14,5×114-mm-Patronen, für die SGMT wurden 6000 7,62×54-mm-R-Patronen mitgeführt.
Der Motor war ein aus einem Schiffsdiesel abgeleiteter V12-Viertakt-Dieselmotor. Zur Kraftübertragung wurde ein 6-Gang-Planetengetriebe verwendet (8 Vorwärts- und zwei Rückwärtsgänge).

Als erster schwerer sowjetischer Panzer hatte der IS-7 ein Laufrollenwerk mit großen Laufrollen anstelle eines Stützrollenlaufwerkes. Sein spezifischer Bodendruck betrug 0,90 kg/cm². Die Steigfähigkeit betrug 30°, die Watfähigkeit 1,50 m und die Bodenfreiheit 45 cm.
(danke Wikipedia!)

Modelllänge: Rumpf 29,5 cm und Gesamtlänge: 40 cm!

Feine Computergraphik, originalgetreue Bemalung (dunkelgrüne Tarnbemalung), Offsetdruck.

Aussagekräftige Bauzeichnungen und Montageskizzen ergänzen russische Bauanleitung.

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