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sowjetischer Schwimmpanzer PT-76B in 2 option. Kennzeichnungen 1:25

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Der Konstrukteur brachte bereits bei dem Answer-Verlag (Band KET Nr. 2(3)/2014) den Schwimmpanzer PT-76 als Kartonmodellbausatz heraus, die gegenwärtige Ausgabe stellt nicht nur andere Version (PT-76B), andere Kennzeichnungen dieses Fahrzeuges dar, sie wurde aber Überarbeitet (z.B. durch andere Konstruktion einiger Bauelemente) und stark erweitert: sowjetischer Schwimmpanzer PT-76B in zwei optionalen Kennzeichnungen: Fahrzeug mit der taktischen Nummer 8931 der 52. Aufklärungskompanie der 8. Küstenverteidigungsdivision (Stationiert in Lebork/Lauenburg) oder Fahrzeug mit der taktischen Nummer 8713 der 8. Küstenverteidigungsdivision (Stationiert in Gdansk Wrzeszcz /Danzig) polnischer Streitkräfte nun als Extrempräzisions-(im Außenbereich)-Kartonmodellbausatz des Answer KS-Band Nr.2/2019 (Februar), erschien im Oktober 2019 im Maßstab 1:25.

Modellkonstruktion: Adrian Wandtke.

Der PT-76 (russisch plawajuschtschi tank oder Objekt 740) ist ein leichter Schwimmpanzer, der 1952 in der Sowjetarmee eingeführt wurde; Lizenz- bzw. Nachbauten erfolgten in China und der Tschechoslowakei. Der PT-76 wurde an über 25 Länder geliefert und überwiegend in Aufklärungseinheiten eingesetzt. Er gehörte auch zur Erstausstattung der NVA der DDR.

Seinen Stärken hinsichtlich Schwimmfähigkeit ohne Vorbereitung, Geschwindigkeit und Beweglichkeit standen eine Reihe von Schwächen gegenüber. Der PT-76 hatte zur Gewichtsreduzierung nur eine schwache Panzerung und leichte Bewaffnung mit beschränktem vertikalen Schwenkbereich – um die Fahrzeughöhe zu begrenzen. Weder Nachtsichtausrüstung noch ABC-Schutz waren für das Modell vorgesehen. Als Hauptbewaffnung diente eine 76-mm-Kanone D-56T mit einer maximalen Schussfrequenz von 15 Schuss in der Minute bei einem Munitionsvorrat von 40 Granaten.
Daneben war achsparallel ein 7,62-mm-MG SGMT eingebaut. Beide Waffen konnten während der Wasserfahrt eingesetzt werden. Angetrieben wurde der 14-Tonnen-Panzer durch einen 240-PS-Dieselmotor W-6 (praktisch ein halbierter Motor W-2), mit dem 45 km/h erreicht wurden. Das Laufwerk des PT-76 war ein drehstabgefedertes Laufrollenlaufwerk mit sechs einteiligen Laufrollen pro Seite. Die Antriebsräder befanden sich am Heck, die Leiträder am Bug des Fahrzeuges. Die Gleiskette war eine Gelenkkette mit zwei Führungszähnen, zwischen denen die Laufrollen liefen.

Im Wasser wurden zwei Wasserstrahlantriebe zugeschaltet, mit denen 10 km/h erreicht werden konnten. Am Bug des Panzers befindet sich ein hochklappbares Schwallbrett.
Die Besatzung bestand aus drei Soldaten.


Der PT-76 wurde fortlaufend modernisiert, so wurde die Kanone durch die modifizierte D-56TM ersetzt, die eine aktiv-reaktive Mündungsbremse und einen Rauchabsauger in der Rohrmitte hatte. Es wurde eine modernisierte Funkausrüstung eingebaut und der Panzer mit dem Nachtsichtgerät TDA ausgestattet.
Der ab 1958 produzierte PT-76B (Objekt 740B) entsprach dem Vorgängermodell. Teile der Kampfwertsteigerung aus dem PT-76M wurden umgesetzt. Er war mit der stabilisierten D-56TS-Kanone (2-Ebenen-Stabilisator STP-2P „Sarja“) ausgerüstet, die eine höhere Genauigkeit aufwies. Als Folge der verbesserten Waffenanlage war der Turm mit 2,32 Metern rund 15 cm höher und das Gesamtgewicht stieg um 200 kg auf 14,2 Tonnen. Der Motor W-6 mit 240 PS Leistung wurde beibehalten. Weiterhin wurde der PT-76B mit einer Kernwaffenschutzanlage und einem zusätzlichen internen Tank ausgerüstet sowie wiederum verbesserte Elektronik verbaut. Ein Teil der PT-76B erhielt eine Startausrüstung für die PALR 9M14 „Maljutka“ an der Turmrückseite.

Prototyp einer Verbesserung von 1950 (Objekt 740M) für die sowjetische Marineinfanterie: größere Wasserverdrängung, Nachtsichtgerät, ABC-Schutz, Motor W-6M mit 300 PS. Kanone D-56TS mit 2-Ebenen-Stabilisator STP-2P „Sarja“. Das Fahrzeug wurde nie in Serie produziert und die Marineinfanterie erhielt an seiner Stelle reguläre PT-76B, die mit Schnorcheln ausgerüstet werden konnten.
Das PT-76-Laufwerk diente als Basis für verschiedene andere gepanzerte Kettenfahrzeuge. Unter anderem für die SPw 50P, -PK und -PU; für die taktischen Raketen-Startrampen 2K1 Mars und 2K6 Luna wurde es mit Stützrollen modifiziert.

Ein Derivat mit verstärker Bewaffnung ist der chinesische Typ 63 und Typ 63A.
Der Geschützturm des PT-76B wurde 1967 für die Kanonenboote des Projekts 1204 verwendet.
(danke Wikipedia!)

Nut zwei Beispiele der Modelldetaillierung: der Suchscheinwerfer besteht aus 11 Bauelementen, ein Antriebsrad des Panzers besteht aus 54 Teilen, darunter einzelne Radschrauben und Streben der Radfelge…

Modelllänge: 31 cm!


* Ein Lasercut-Kettensatz kann zusätzlich bestellt werden!

** Ebenfalls zusötzlich kann ein LC-Radsatz bestellt werden!

*** Auch zusätzlich kann ein LC-Spanten-/Detailsatz bestellt werden!

**** Um die, in dem großen Vorbild viele vorkommenden Niet-, bzw. Schraubverbindungen in vielen Bereichen des Panzers „plastisch“ darzustellen, können (auch zusätzlich) LC-Nieten, -Schraubenköpfe- und -mutter in verschiedenen Größen bestellt werden!


Feine Computergraphik, originalgetreue Farbgebung (dunkelgrüne Tarnbemalung, taktische Nummer auf beiden Turmseiten, Wappen der Einheiten) und gute Druckqualität.

Inhaltlich und zeichnerisch aussagekräftige General- und Montagezeichnungen sowie Detailskizzen ergänzen die polnische Bauanleitung.


 

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