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St.-Anna-Kapelle aus Beluša / Bellusch in Nordslowakei (13. Jh.) 1:120

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Ein winziges aber sehr sorgfältig entworfenes Modell: St.-Anna-Kapelle aus Beluša / Bellusch in Nordslowakei aus dem 13. Jh. als Kartonmodellmodellbausatz des Verlages Tom-Vystrihovanky (Nr.4)  in Zusammenarbeit mit Betexa im Maßstab 1:120.

Modellkonstruktion: Tomas Hrebik.

Beluša (deutsch selten Bellusch, ungarisch Bellus) ist eine Gemeinde in der Nordwestslowakei. Sie liegt in den nördlichen Teilen der Ilavská kotlina und zählt zu den größten Gemeinden des Waagtals.
Die Gemeinde wurde 1330 erstmals schriftlich als terra Belos erwähnt. 1439 wird sie als zur Herrschaft Trentschin gehörig erwähnt, 1534 ist sie als Zollposten erwähnt, 1659 wird dem Ort das Marktrecht verliehen. Ein Schloss, das auch den Komitatsherrschern als Sitz dient wird zu Beginn des 16. Jahrhunderts gebaut, fällt aber 1723 einem Brand zum Opfer. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wird im Ort die erste Korbmacherschule des Königreichs Ungarn eröffnet.
Bis 1918 ist die Gemeinde im Komitat Trentschin ein Teil des Königreichs Ungarn und kommt danach zur neu entstandenen Tschechoslowakei. 1948 wird eine Buntmetallgießerei im Ort eröffnet.
Heute gliedert sich die Gemeinde neben dem Hauptort in die 1976 eingemeindeten Orte Hloža und Podhorie.
Sehenswert ist die spätromanisch-frühgotische Kirche der Heiligen Anna aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Neben ihr befindet sich die katholische Kirche von 1560, die im 18. Jahrhundert barockisiert wurde.

 (danke Wikipedia!)

Neben der Pfarrkirche befindet sich in Beluša eine alte romanische Kapelle, die einst den ersten Bewohnern von diesem Dorf diente. Es stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts und wurde um 1300 renoviert.

Die Länge der Kapelle entspricht der Länge der vierten Kirche in Mikulčice in Mähren. Das Portal der Kapelle ist bereits frühgotisch, der Grundriss und die Fenster sind noch romanisch. Es ist eines der ältesten erhaltenen Gebäude in der Slowakei. Das Innere weist Reste von Fresken auf.

Während der archäologischen Forschungen im Jahr 1968 erschienen die Fundamente des Refektoriums oder Opfertisches, die die Existenz des Altars und die Gottesdienstfunktion der Kapelle in der Antike belegen. Sie wurde auch zu diesen Zwecken genutzt, als die Pfarrkirche zeitweise in protestantischer Hand war.

Nach der kanonischen Visitation von 1766 wurde es in ein Beinhaus umgewandelt. Dort wurden Knochen aus den zerstörten Gräbern des Friedhofs aufbewahrt, die sich seit der Antike um die Kapelle befanden. Diese Knochen wurden dann in den Zeiten von Joseph II. in einem gemeinsamen Grab auf einem neuen Friedhof beigestzt. Später diente es auch als Getreidespeicher.

Im Jahre 1817 wurde das Dach der Kapelle restauriert, das Innere verputzt und gebleicht. Bei der letzten Änderung wurde die Fassade restauriert und ein neues Dach installiert.
(Text: http://www.farnostbelusa.sk)

Das Modell kann in zwei Schwierigkeitsstufen gebaut werden, wobei die anspruchsvollere Stufe Details beinhaltet, die durch dern Aufeinanderkleben die Mauerwerke "plastisch" gestaltet.

Größe des Modells: LxBxH: 9,2 x 5,9 x 7,4 cm!


Feine Computergraphik, originalgetreue und „gealterte“ Farbgebung, Offsetdruck.

Montagezeichnungen, S/w- und ein Farbbild eines gebauten Modells aber auch Bilder des großen Vorbildes ergänzen tschechische Bauanleitung.

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