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strategischer Bomber Tupolew Tu-95RC "Bear" 1:33

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Der bekannteste Sowjetbomber aller Zeiten, die Tupolew Tu-95 RC Bear der Sowjetischen Luftstreitkräfte in der Darstellung des Flugzeugs mit der taktischen Nummer 72 als Kartonmodellbausatz des ukrainischen YG-Verlages ((Nr.3) im Maßstab 1:33.

Modellentwurf: Ewgenij Stschietinin.

Zum Anfang der ungewöhnlichen Flugzeugkonstruktion stand eine Triebwerkentwicklung – die Kusnezow NK-12, die Anfang 1950er mit einer Leistung von 12 000 PS entwickelt wurde, die dann bis zum Ende der fünfziger Jahre bei dem Modell NK-12MV noch auf 15 000 PS gesteigert wewrden könnte. Ein Kernelement dieser Entwicklung stellte die Luftschraube dar. Die Grundlagenforschung, die seltsamerweise in keinem anderen Land betrieben wurde, bewies die These der sowjetischen Aerodynamiker, dass propellergetriebene Luftfahrzeuge erheblich schneller als 800 km/h fliegen könnten. Man konstruierte die Propellerserie AV-60, die für eine Umdrehungszahl von nur 750 U/min ausgelegt war (im Vergleich zu 2 000 U/min bei den gängigsten zeitgenossischen Luftschrauben), die aus zwei Vierblatt-Schraubensätzen mit einem Durchmesser von 5,60 m bestand, die gegenläufig drehten. Die späteren NK-12-Turbinen erhielten eine vollelektronische Steuerung, die für eine konstante Drehzahl von 750 U/min sorgte und die Kraftstoffzufuhr und die Steigung der eingestellten Triebwerkleistung und der Fluggeschwindigkeit  anpassten. So wurde beim Start die größte Treibstoffmenge zugeführt und damit 15 000 PS auf die Propeller gegeben, die mit kleinster Steigung eingestellt waren, um die Umgebungsluft der noch ruhenden Flugzeugs zu zerschneiden und eine gewaltige Schubkraft zu bewirken. Mit zunehmender Geschwindigkeit  vergrößerte sich der Steigungswinkel, bis die Propeller nahezu Segelstellung einnahmen. Da sie konstant mit 7450 U/min rotierten, könnten sich Geschwindigkeiten weit über 800 km/h aufbauen. Das Ergebnis war ein Propellerflugzeug, das die gesamten damaligen flugtechnischen Erkenntnisse in Frage stellte… Die riesigen, langsam drehenden Luftschrauben verursachten ein unverwechselbares tiefes Dröhnen, das man kilometerweit hörte, Jagdpiloten der NATO-Luftstreitkräfte berichteten, dass diese Propeller den Lärm ihrer eigenen Strahltriebwerke und das Fahrtwindbrausen im Cockpit noch übertönten… Dieser epochemachender Bomber könnte mit 925 km/h in 7,5 km Höhe fliegen und eine 10-Tonen schwere Bombenlast über 14 500 km befördern...

Hr. Matthias Altmann (vielen Dank für Ihr Beitrag!), befasste sich mit dem Modell näher und stellte fest, dass es über separate Ruder und Klappen, Cockpit und weitere Plätze für acht Besatzungsmitglieder vorn und hinten im Rumpf und einen beweglichen Heckstand/Abwehrstand, drehbare Propeller sowie ein bemerkenswertes Fahrwerk verfügt.

Modellspannweite: knapp 152cm!

Originaltreue Bemalung (glänzender Silberdruck der Außenhaut, sowjetische Hoheitszeichen, taktische Nummer, des Flugzeugs), feine Computergraphik auf einer leicht glänzenden Kartonsorte.

General- und Detailzeichnungen ergänzen eine russische Bauanleitung.

 

 

 

 

 

 

 

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