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US-Trägerrakete Gemini-TITAN II GLV (1964 - 1966) 1:33

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US-Trägerrakete Gemini-TITAN II GLV (1964 - 1966) als Präzisions-Kartonmodellbausatz des YG-Model-Verlages Nr.60 im Maßstab 1:33.

Modellentwurf: Leonid Tscherkaschkin.

Die Titan-Rakete ist eine Rakete, die ursprünglich als militärische Interkontinentalrakete von Martin Marietta gebaut wurde, jedoch später ihre Hauptanwendung als Trägerrakete in der Raumfahrt fand. Sie war von den USA eigentlich als Ersatz für die Atlas-Interkontinentalrakete konzipiert.

Durch vielfältige Modifikationen entstand eine ganze Familie von Interkontinental- und Trägerraketen.
Die Entwicklung der Titan I begann 1955. Aufgrund ihrer mangelnden Zuverlässigkeit und der langwierigen Startvorbereitungen war sie als Gegenschlagswaffe nicht geeignet. (Aus Sicherheitsgründen musste die Rakete vor dem Start aus dem Silo gefahren werden, weil sonst Explosionsgefahr durch den verdampfenden Oxidator Sauerstoff bestand.) Schon während der Erprobung der Titan I wurde deshalb mit der Entwicklung der Titan II begonnen, die aufgrund der Treibstoffkombination (Stickstofftetroxid/Aerozin 50) problemlos aus Silos starten konnte. Titan II gehörten von 1963 bis 1987 zum Arsenal der landgestützten strategischen Interkontinentalraketen der USA. Dieses schwerste jemals verwendete amerikanische ICBM-System, vorgesehen zur Zerstörung der am stärksten verbunkerten sowjetischen Einrichtungen, trug einen Mk-6/W53-Sprengkopf (9 MT). In den 1970er Jahren waren 54 Raketen (1984 noch 37) auf drei SAC-Basen in Arizona, Kansas und Arkansas stationiert.

Neben dem Militär interessierte sich schon frühzeitig die NASA für die Rakete. Sie wählte im November 1963 (noch während ihrer Entwicklung) die Titan II als Träger der zweisitzigen Gemini-Raumschiffe, da kein anderer Träger zu diesem Zeitpunkt eine solche Nutzlast (3,6 t) tragen konnte. Sie diente in abgewandelter Form auch als Träger für verschiedene unbemannte militärische Satelliten. Die letzte Titan II (Variante Titan 23G) startete 2003 einen militärischen Wettersatelliten.
(danke Wikipedia!)

Modellhöhe: knapp über 100 cm!

Feine Computergraphik, originalgetreue Farbgebung, Offsetdruck.

Aussagekräftige farbige Bauzeichnungen und Montageskizzen ergänzen russische Bauanleitung.

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