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sowjetischer schwerpanzer KW-2 als Beutefahrzeug Pz.Kpfw. 754(r) 1:48 einfach

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Sowjetischer Schwerpanzer KW-2 in der Darstellung eines Beutefahrzeuges der Wehrmacht Pz.Kpfw. 754(r) als einfacher Kartonmodellbausatz des tschechischen "Vystrihovanky-Bestr"-Verlages im Maßstab 1:48.

Modellentwurf: Pavel Bestr.

Im Jahre 1937 begann das Konstrukteurteam der Kirov-Werke in Leningrad unter Anleitung von Ing. Kotin und Ing. Duchow Arbeiten an der Entwicklung von einem Mehrturm-Schwerpanzer T-100 und SMK. Die davor liegenden Erfahrungen mit Mehrturm-Panzern und die neuen Versuche ergaben jedoch eine Überlegenheit der Einturm-Fahrzeuge. Vor dem Hintergrund wurde eine solche Prototypkonstruktion des Schwerpanzers KW-1 (benannt nach dem sowjetischen Marschall Kliment Woroschilow) entworfen und nachdem sie vom Sowjetischen Kriegsrat abgesegnet wurde, wurden zwei Prototypfahrzeuge im August 1939 erstellt, die dann gleich bei den Kriegshandlungen mit Finnland unter "echten" Belastungen erprobt wurden.

Noch im Dezember 1939 ging die KW-1 in Serienproduktion. Zuerst wurden Fahrzeuge bei den Kirov-Werken in Leningrad produziert. Als die Fabrik im Herbst des Jahres evakuiert wurde, wurde die Produktion unterbrochen, bereits Ende des Jahres ging sie aber auf dem neuen Standort in Tschelabinsk weiter und wurde dort bis 1943 fortgeführt. Die Erfahrungen aus dem Finnland-Krieg zeigten jedoch, daß die 76,2mm-Geschütze der KW-1 Panzer entschieden zu schwach für die Bekämpfung von Befestigungen und Betonbunkern waren. Bereits im Dezember 1939 wurden Projektarbeiten begonnen, die zum Ziel hatten, die 152mm-Haubitze M-10 (eine Panzervariante der 152mm-Schlepphaubitze wz.1938) in die KW-1-Konstruktion zu integrieren. Ein Prototyp des Panzers, der dann als KW-2 bezeichnet wurde, entstand Ende Januar 1940 und wurde Stalin im Kreml einige Tage nach dem Ende des Finnlandkrieges, am 17. März 1940 präsentiert. Aufgrund der großen Ausmaße der Haubitze und des Platzbedarfes für eine 4-köpfige Bedienung des Geschützes, wurde der Panzer mit einem auffällig großen Turm (12 t-Gewicht) ausgestattet.
Am 28. Mai 1940 fiel die Entscheidung, die KW-2 in die Serienproduktion zu geben und bis Ende des Jahres wurden 102 und bis zum Kriegsausbruch mit Deutschland insgesamt 232 Fahrzeuge des Typs erstellt. Die KW-2 wurden bei den Einheiten der Roten Armee als Unterstützungspanzer, bzw. Selbstfahrlafetten verwendet. Bei den praktischen Einsätzen wurden einige Konstruktionsfehler der Panzer deutlich und so war die Geschwindigkeit des Geschützrichtens - besonders, wenn der Panzer nicht horizontal stand - viel zu langsam, das Gewicht des hohen Turmes verursachte Instabilität der ganzen Konstruktion und Überbelastung des Fahrgestells. Die Fahrzeuge waren auf Grund dessen zu langsam und konnten die Betriebsnormen hinsichtlich der Lebensdauer so gut wie nie erreichen... Trotz der Mängel wurden die KW-2 als eine der feuerkraftstärksten Mittel im Kampf mit den deutschen Panzern geschätzt. Die 232 hergestellten Panzer haben sich bereits im Laufe der ersten 6 Monate ihres Einsatzes ausgebröckelt - nur die wenigsten bei den direkten Kampfhandlungen, meistens auf Grund von ungeschicktem und unvorsichtigem Einsatz oder durch technische Pannen. Im Jahre 1942 waren nur noch einzelne Fahrzeuge des Typs einsatzbereit, dann verschwanden sie gänzlich von den Kampfschauplätzen...

Die KW-Panzer wurden in mehreren Versionen produziert: KW-1 mit einem 76,2mm-Geschütz, KW-2 mit einer 152mm-Haubitze; KW-8 mit einem Flammenwerfer und KW-85 mit einem 85mm-Geschütz, insgesamt wird die Gesamtanzahl von hergestellten KW-Fahrzeugen in verschiedenen Quellen zwischen 4700 und knapp 10000 Exemplaren angegeben...

Gewicht: 52 000 kg; Bewaffnung: 1x 152mm-Geschütz M-10, 3x 7,62mm-Maschinengewehre, Granaten und persönliche Bewaffnung der Besatzung; max. Geschwindigkeit: 26 km/h; Reichweite: etwa 225 km im Straßenbetrieb und etwa 150 km im Gelände; Besatzung: 6 Mann.


Der Bausatz besteht aus 16 Bauelementen auf zwei A4-Bögen und ist gut als Einsteigermodell geeignet.

Modelllänge: knapp 16 cm!

Feine Computergraphik und frische Farbgebung (Tarnbemalung und Kennzeichnung der Deutschen Wehrmacht).

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