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Sturmgeschütz StuG.40 Ausf.G (1944) 1:25

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StuG 40 Ausf. G
Teile: 1096
Maßstab: 1/25
Länge: 27 cm

Anspruchsvolle und sorgfältig ausgearbeitete Darstellung der interessanten Fahrzeugkonstruktion: Sturmgeschütz StuG Ausf.G der 286 StuG Brigade, Ostfront, Sommer 1944 als Kartonmodellbausatz des FlyModel-Verlages (Nr. 123) im Maßstab 1:25.

Modellentwurf: Waldemar Rychard.

Die Version Ausf.G war die letzte Baureihe der Selbstfahrlafette (des Stürmgeschützes) StuG.III und wurde zwischen Dezember 1942 und April 1945 in einer Gesamtanzahl von 7834 Fahrzeugen produziert. Der Rumpf, der Antrieb, die Kraftübertragung, sowie die Hauptbewaffnung unterschied sich von der Vorgängerversion Ausf.F nicht, die wiederum auf den Versionen Ausf.A bis E basierte und ursprünglich im Jahre 1941 auf persönliche Anordnung von Adolf Hitler entwickelt wurde, um die Überlegenheit über die sowjetischen Panzer KW-1 und T-35 an der Ostfront zurückzugewinnen. Die Selbstfahrlafetten der Ausf.G hatten eine Stirnbepanzerung von 50mm-Stärke mit einer angeschraubten, später angeschweißten zusätzlichen 30mm-Panzerplatte. In Fahrzeugen der späteren Serien der Version Ausf.G, waren auf der Stelle Einzelteil-Platten mit einer Stärke von 80mm eingesetzt. Die Form des Turmes wurde verändert, sodaß seine Fläche durch das Auseinanderschieben der Seitenwände bei gleichzeitiger Neigung deren bis 79° nach innen vergrößert wurde. Die Unbeweglichkeit der 24t-schweren und 38 km/h-schnellen Fahrzeuge der Vorgängerversionen erwies sich durch die Anfälligkeit für PaK-Geschosse der Infanterie als große Belastung, vor dem Hintergrund wurden die StuG. Ausf.G mit den markanten 5mm-starken Seitenschürzen, einem Drehturm, einer schlitzförmigen Luke, die einen Einsatz des Scherenfernrohrs ohne Notwendigkeit des Öffnens der ganzen Einstiegsluke ermöglichte, es wurde ein Beobachtungstürmchen des Fahrzeugführers mit 7 Periskopen, sowie eine Vorrichtung zur Stabilisierung der Feuerführung des 7,92mm-MGs 34 (später MF 42) eingebaut. Die meisten Verbesserungen der Konstruktion dienten der Erhöhung des Fahrzeugschutzes gegen die gegnerische Infanterie, sie befähigten die Selbstfahrlafette jedoch nicht wirklich, als Panzer eingesetzt zu werden, was in dem Endstadium des Krieges immer öfter der Fall war. Trotzdem gilt das StuG.III als eine gelungene Konstruktion, die auf dem Schlachtfeld gute Dienste leistete.

Gewicht: 24100 kg; Antrieb: 12-Zylinder V-Motor der Fa. MAYBACH HL120 TRM mit einer Kerzenzündung und einer Leistung von 221 kW; max. Geschwindigkeit: 38 km/h (im Straßenbetrieb); Kraftstoffverbrauch: 196 l/100km; Bewaffnung: 1x 75mm-Geschütz StuK 40-L/48 mit einem Vorrat von 54 Geschossen, 1x bis 2x 7,92mm-Maschinengewehre MG34 oder MG42 mit 600 Patronen; Besatzung: 4 Soldaten.

Stolze 1096 Elemente auf 7 Bögen 30x42cm von der (computergestützten) Hand des bekannten Modellkonstrukteurs, Hr. Rychard (aus dem berühmten Konstrukteur-Doppelpack Piasecki-Rychard, seit eh und je bekannt von den immer erstklassigen und bewährten Militärfahrzeugkonstruktionen bei "Modelik" und früher bei seinem Vorgänger "Model-Card"). Stabile Modellkonstruktion auf der Grundlage eines 1-mm-Karton-Gerüstes mit detailliertem Fahrwerk, mit mehreren Elementen (Türen, Deckel, Verbindungselementen der Fahrwerkschutzbleche, etc.), die, mit Karton verstärkt und aufeinander geklebt die optische Wirkung des Fahrzeuges entschieden bessern...

Sehr gute Druckqualität und schöne Graphik (Tarnanstrich + Wappen der 286 Stug-Brigade). Professionell erstellte General-, Bau- und Detailzeichnungen ergänzen die polnische Bauanleitung.

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