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türkische Kampf- und Aufklärungsdrohne (UCAV) Bayraktar TB2 (türkische oder ukrainische Kennzeichnung) 1:33

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Nach der US-Drohne MQ-1 Predator UAV  (Modelik Nr. 14/2009) und der russischen Nurflügel-Kampfdrohne RSK MiG-Skat (YG-Model Nr. 112), nun die dritte Nachbildung aus dieser interessanten Flugkörpersparte: gegenwärtige türkische Kampf- und Aufklärungsdrohne (UCAV) Bayraktar TB2 in zwei optionalen Bemalungsmustern: türkische in der Darstellung einer Drohne mit dem taktischen Nummer T-PT1 oder ukrainische Streitkräfte mit der Darstellung einer Drohne mit der Nummer 401 als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz des GPM-Verlages (Katalog-Nr. 607 – 1/2022) im Maßstab 1:33. 

Modellkonstruktion: Evhenii Kistanov

 
Die Bayraktar TB2 (türkisch Bayraktar ‚Fahnenträger‘) ist eine für mittlere Höhen und lange Flugdauer (MALE) ausgelegte Kampf- und Aufklärungsdrohne (UCAV). Sie wurde vom Unternehmen Baykar entwickelt und seit 2016 bei den türkischen Streitkräften durch Kampferprobung gegen die inländische Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), deren Rückzugsräume in den Nachbarländern und die syrischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) zur Marktreife verbessert. Aufgrund ihrer Erfolge im Kampfeinsatz rückte die Drohne verschiedentlich in den Blick der Weltöffentlichkeit, so bei Konflikten in Aserbaidschan, Syrien, Libyen und in der Ukraine, bei denen jeweils Videos in den sozialen Medien weite Verbreitung fanden, die zeigen sollten, wie die Kampfdrohne russische Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und Boden-Luft-Raketenabwehrsysteme zerstörte.

Der türkische Ausdruck bayraktar bedeutet auf Deutsch „Fahnenträger“. Zugleich ist Bayraktar auch der Name der Familie des 2021 verstorbenen Firmengründers Özdemir Bayraktar, die hinter dem die Drohne herstellenden Unternehmen Baykar Defense steht. Geschäftsführer ist Haluk Bayraktar. Sein jüngerer Bruder Selçuk Bayraktar ist technischer Direktor des Unternehmens, gilt als treibende Kraft hinter dem Drohnenprogramm und ist ein Schwiegersohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, dessen Familie wie die Familie von Özdemir Bayraktar aus der Schwarzmeerregion um die Städte Rize und Trabzon stammt.

Die vollautonome Drohne kann 24 Stunden ohne Unterbrechung in der Luft bleiben und erreicht eine Flughöhe von 7300 Metern. Sie kann im autonomen Modus ohne Bodensteuerung eines Koordinators starten, zu einem programmierten Ziel fliegen, es ausspähen, zurückkehren und selbständig landen. Ende November 2014 wurden den türkischen Streitkräften nach erfolgreich absolvierter Testphase sechs Drohnen und zwei Kontrollzentren geliefert.

Der Kaufpreis der TB2 ist geringer als der amerikanischer oder israelischer Drohnen und wird als niedriger eingeschätzt als der der größeren chinesischen Wing Loong. Die Türkei ist weltweit einer der größten Hersteller militärischer Drohnen geworden, und die Bayraktar TB2 wird von Beobachtern als eine der besten ihrer Klasse eingeschätzt.

Die Drohne wird nach NATO-Normen gebaut, auch die Wartung erfolgt nach deren Vorgaben. Für NATO-Mitglieder wie Polen und Ungarn ist das ein wichtiger Kaufanreiz.

Die Flugmotoren wurden ursprünglich von dem in Gunskirchen (Österreich) ansässigen Unternehmen BRP-Rotax produziert. Das Unternehmen erklärte nach öffentlichem Diskurs Ende 2020, seine Flugmotoren würden „ausschließlich für die zivile Nutzung hergestellt, konstruiert oder zertifiziert“. Das Unternehmen versuche, die Verwendung der Motoren „in Konfliktsituationen in Zukunft zu verhindern“. Als Alternative wurde vom TEI PD170 Motor des türkischen Herstellers TEI (TUSAŞ Motor Sanayii A.Ş.) berichtet.

Die in der Bayraktar TB2 eingesetzte Elektronik stammt Medienangaben zufolge in weiten Teilen aus den USA und Kanada.

Das Argos-II-HDT-Zielerfassungssystem stammt von Hensoldt.

Die Drohne kann im Kampfeinsatz mit bis zu vier lasergelenkten Mini-Bomben der Typen MAM-L (22 kg) und MAM-C (2,5 kg) oder mit der L-UMTAS-Rakete (37,5 kg) ausgerüstet werden. Medienangaben zufolge sollen an der Entwicklung der Präzisionsraketen des türkischen Herstellers Roketsan, die nach Angaben des türkischen Verteidigungsministeriums in der Türkei gefertigt werden, auch deutsche Unternehmen wie die in Bayern ansässige Firma TDW beteiligt gewesen sein.

Im Dezember 2015 wurde der erfolgreiche Abwurf einer MAM-L-Luft-Boden-Gleitbombe mit Lasersteuerung von einer Bayraktar-TB2-Drohne vermeldet. (…)

Am 26. Oktober 2021 setzte die ukrainische Armee erstmals eine Bayraktar TB2 gegen ein Artilleriegeschütz in der Ostukraine ein, nachdem aus dessen Stellung die ukrainischen Stellungen beschossen worden waren; via die OSZE-Mission hatte die Ukraine einen Stopp des gegen das Minsk-II-Abkommen verstoßenden Beschusses verlangt, der jedoch nicht erfolgte. Darauf setzte die Ukraine die laut abkommen ebenfalls verbotene Drohne ein.

Bis zu Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine 2022 hatte die Ukraine Medienangaben zufolge je nach Angabe 12 oder über 16 von den zu diesem Zeitpunkt mehr als 20 gekauften Bayraktar-TB2-Kampfdrohnen aus der Türkei erhalten und zudem eine vom ukrainischen Präsidenten, Wolodymyr Selenskyj, ausdrücklich begrüßte Einigung mit der Türkei erzielt, die es ukrainische Fabriken für die Zukunft ermöglichte, selbst die Produktion dieser Drohnen aufzunehmen.

Vor Kriegsbeginn hatten Militärexperten eingeschätzt, dass das Militär Russlands kaum Probleme von den relativ kleinen und langsam fliegenden Bayraktar-TB2-Drohnen der ukrainischen Streitkräfte in ihrer Gesamtzahl von bis zu 20 Stück zu erwarten habe. Obwohl die Bayraktar TB2 im Jahr 2020 auf aserbaidschanischem Territorium armenische Panzer vernichten konnte, bezweifelten Experten, dass sie auch erfolgreich gegen ein modernes Militär wie das Russlands eingesetzt werden könnte.

Während des Krieges wurden am 24. Februar 2022 nach pro-russischen Angaben zwei Drohnen in der Ostukraine bei Schtschastja und bei Losowe abgeschossen. Am 17. März 2022 publizierte Russland Fotos einer zerstörten Bayraktar-TB2-Drohne, die deren Abschuss durch das Militär Russlands belegen sollten. Der Befehlshaber des russischen Luftabwehrbatallions, das zwei Bayraktar-TB2-Drohnen abgeschossen hatte, erhielt von der russischen Führung die Ehrung als „Held Russlands“.

Andererseits handelte es sich beim Krieg in der Ukraine nach den Konflikten in Libyen, Syrien und Bergkarabach bereits um den vierten bewaffneten Konflikt, in dem in sozialen Netzwerken Videos kursierten, die Bayraktar-TB2-Kampfdrohnen bei der Zerstörung russischer Rüstungsgüter zeigen sollten. So soll der Chef der ukrainischen Streitkräfte, Walerij Saluschnyj, ein Video veröffentlicht haben, das angeblich zeigte, wie eine Bayraktar TB2 einen russischen Konvoi in der Stadt Malyn trifft. Das im Internet zirkulierende Videomaterial sollte die Zerstörung eines mobilen russischen Luftabwehrsystems vom Typ Buk dokumentieren. Laut dem Sicherheits- und Verteidigungsexperten Can Kasapoğlu (Centre for Economics and Foreign Policy Studies, EDAM) soll auch ein Konvoi von mit Russland verbündeten tschetschenischen Kämpfern in der Nähe von Kiew zerstört worden sein.

Am 9. März 2022 antwortete der britische Verteidigungsminister Ben Wallace vor dem britischen Parlament auf die Frage, wie die ukrainische Luftwaffe unterstützt werde, die Bayraktar-TB2-Drohnen würden „Munition“ an die „Artillerie und ihre Versorgungslinien“ liefern und dies sei „ungemein wichtig, um den russischen Vormarsch zu bremsen oder zu blockieren“. Medienangaben zufolge kam die Bayraktar TB2 auch als Aufklärungsdrohne zur Erkundung von möglichen Zielen für ukrainische Bodentruppen zum Einsatz.

Die ukrainischen Angaben zu Häufigkeit und Effizienz der Bayraktar-TB2-Einsätze durch das ukrainische Militär ließen sich während des Krieges zunächst ebenso wenig unabhängig überprüfen wie die russischen Angaben von Bayraktar-TB2-Abschüssen durch das Militär der Russischen Föderation. Einige Videos angeblicher Drohnenangriffe stellten sich Medienangaben zufolge bereits nach einigen Tagen als Fehlinformationen heraus.

Der ukrainische Botschafter in Ankara, Wassyl Bodnar, erklärte am 27. Februar 2022, die Bayraktar-TB2-Drohnen hätten sich im Kampf der Ukraine gegen ins Land einfallendes Militär Russlands als sehr effizient erwiesen. Bodnar teilte auch Videos von Drohnenangriffen auf Twitter, darunter einen offenbar russische Militärfahrzeuge zerstörenden, und versah eines dieser Videos mit dem Kommentar maşallah (im Türkischen Ausdruck der Freude). Der Verteidigungsminister der Ukraine, Oleksij Resnikow, vermeldete am 2. März 2022 auf Twitter das Eintreffen einer ungenannten Anzahl weiterer Bayraktar-TB2-Kampfdrohnen und erklärte sich der Türkei gegenüber seinen „Partnern unendlich dankbar“. Regierungsnahen türkischen Medienangaben zufolge soll sich die Menge der von der Ukraine bestellten Bayraktar-TB2-Kampfdrohnen auf 20 belaufen haben. Open-Source-Flugtracker-Daten deuten Medienangaben zufolge darauf hin, dass seit der Mitteilung des ukrainischen Verteidigungsministeriums vom 2. März noch weitere Frachtflugzeuge vom Baykars Fabrikstandort Tekirdağ in Richtung Ukraine geflogen sind.

Am 3. März 2022 erklärte Präsident Selenskyj, die Ukraine habe in hohem Maße von den Bayraktar-TB2-Drohnen profitiert. Am gleichen Tag betonte der stellvertretende türkische Außenminister Yavuz Selim Kıran den regierungsnahen türkischen Zeitungen Daily Sabah und Sabah zufolge die neutrale Haltung der Türkei und stellte klar, dass es sich bei den Drohnenlieferungen nicht um eine bilateral vereinbarte staatliche „Hilfe“ der Türkei für die Ukraine gehandelt habe, sondern um mit „einem türkischen Unternehmen“ abgeschlossene private Käufe der Ukraine.

Nach Einschätzung des Militärexperten Aaron Stein (Forschungsdirektor am Foreign Policy Research Institute, Philadelphia) dienten die Bayraktar-TB2-Drohnen dem ukrainischen Militär nicht nur als nützliches Instrument der Zermürbung mit möglicherweise anhaltender Wirkung auf die Kriegsführung, sondern waren durch die von ihnen aufgezeichneten hochauflösenden Videoaufnahmen „vor allem nützlich für die Propaganda-Seite“, weil diese es dem ukrainischen Militär ermöglichten, die Öffentlichkeit für den Luftkrieg aus ukrainischer Perspektive zu begeistern. Die Bayraktar-TB2-Drohnen erlangten in der Ukraine große Popularität und Symbolcharakter für den ukrainischen Widerstand gegen den Angriff Russlands. In der Hoffnung die nationale Moral zu stärken, hatte die Führung der Ukraine schon vor Kriegsbeginn einen Medienhype um die Bayraktar TB2 gefördert, bei dem ukrainische Nachrichtensendungen überschwänglich erläutert hatten, warum der Einsatz der Drohnen aus der Türkei durch die Ukraine dazu beitragen werde, das Kriegsgeschick im Falle einer Invasion durch Russland zu ungunsten Russlands zu verschieben, in Analogie zum Einsatz der Drohne gegen Armenien während des Bergkarabachkongflikts 2020. Während des Krieges wurden die Bayraktar-TB2-Drohnen Teil der Propagandaschlacht und stärkten Medienangaben zufolge die Moral gegen die russische Aggression. So wurden die Bayraktar-TB2-Drohnen auch in den sozialen Medien zelebriert und zu wichtigen Instrumenten des Informationskriegs der Ukraine.[64] Im März 2022 titelte in Deutschland die Tageszeitung Bild, die während des Bergkarabachkonflikts 2020 die bis zu diesem Zeitpunkt bereits in Syrien und Libyen eingesetzte Bayraktar TB2 in einer Schlagzeile als „Erdogans Killerdrohne“ bezeichnet hatte, zum Einsatz der Drohne im Krieg in der Ukraine mit „Waffe der Hoffnung“.

Nutzung für Propaganda
Während des russischen Überfalls auf die Ukraine 2022 wurde auf der offiziellen Facebook-Seite der ukrainischen Armee das Lied Byraktar geteilt, das die Bayraktar-TB-Kampfdrohne rühmt. Es wurde über das Videoportal YouTube und über soziale Netzwerke weiterverbreitet und im ukrainischen Radio gespielt. In einer Strophe des in der Ukraine populären Kriegslieds heisst es ins Deutsche übersetzt: „Ihre Argumente sind alle Arten von Waffen – / Mächtige Raketen, Maschinen aus Eisen / Wir haben dazu nur einen Kommentar: / Bayraktar.“

Medien berichteten – auch unter Berufung auf eine vom Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, während des Krieges am 4. März 2022 auf Telegram veröffentlichte Videobotschaft – dass ein im Kiewer Zoo neugeborener Lemur (gemeint war eine Katta-Handaufzucht) gezielt den Namen Bayraktar erhalten habe, nachdem die gleichnamige Kampfdrohne vom Militär der Ukraine gegen die russische Armee eingesetzt worden war und als „Wunderwaffe“ im Kampf gegen das Militär der Russischen Föderation zelebriert worden sei, während der Zoo nach Angabe seines Direktors Kyrylo Trantin aufgrund der hohen Anzahl der dort gehaltenen Tierarten und Individuen keine Tiere kriegsbedingt evakuieren konnte.

Am 21. März 2022 gab der Stellvertretende Ministerpräsident der Ukraine und Minister für digitale Transformation, Mychajlo Fedorow, auf Telegram bekannt, dass für Bürger auf dem staatlichen Webportal Dija und in der gleichnamigen Regierungs-App die Option eingerichtet wurde, das Online-Spiel єBayraktar zu spielen, in dem der Spieler als virtueller Bayraktar-Operator für den Abschuss eines jeden russischen Panzers (jeweils mit einem „Z“ markiert) Punkte erhält mit dem Ziel die russischen Panzer daran zu hindern, ukrainische Kontrollpunkte zu passieren und einen guten Platz in einer nationalen Highscore-Tabelle zu erreichen. Das Ministerium für digitale Transformation sah das Spiel als Möglichkeit an, die Moral der Bürger zu stärken. Fedorov und dem Ministerium für digitale Transformation zufolge wurde das Spiel mit der „legendären Drohne“ auf Wunsch von Bürgern hin entwickelt und sollte der Bevölkerung als „digitales Beruhigungsmittel“ dienen.

Technische Daten:
Länge: 6,5 m
Spannweite: 12 m
Höhe: 3,2 m
Leermasse: 420 kg
max. Startmasse: 650 kg
Nutzlast: 150 kg
Höchstgeschwindigkeit: 120 kn (222 km/h)
Marschgeschwindigkeit: 70 kn (130 km/h)
Dienstgipfelhöhe: 27.030 ft (8.239 m)
Reichweite: 150 km
max. Flugdauer: 24 h
Antrieb: offiziell TEI PD170 (ursprünglich ein Rotax-912-Motor mit 77 kW (105 PS)) (danke Wikipedia!)

Die Drohnen in sich sind einfache Flugkörper, der Modellkonstrukteur holte aus der Bayraktar viele Konstruktionsmerkmale und Details heraus, wie z.B. markantes Leitwerk mit zwei Heckbalken, die mit zwei Seitenflössen in Form von einem umgedrehten V-Buchstaben verbunden sind, Beobachtungs- und Zielvorrichtung Wescam CMX-15D unter dem Rumpf, alle Leitelemente als separate Teile, das Fahrwerk, wobei des Bugrad kann in mehreren Positionen dargestellt werden, Bugrad-Schacht, drehbarer Propeller, Außenbelastung in Form von zwei vier lasergelenkten Mini-Bomben der Typen MAM-L (22 kg) und zwei L-UMTAS-Rakete (37,5 kg)…

Modellspannweite: 36 cm! 

* Ein Lasercut-Spantensatz kann zusätzlich mitbestellt werden!


Feine Computergraphik, graue Grund-Tarnbemalung in zwei Kennzeichnungsmustern (ukrainische mit der Seitennummer 401 oder türkische Kennzeichnung der Drohne T-PT1 mit einer Sonderzeichnung – Hairachen auf der unteren Bugseite des Flugkörpers).

 
Zahlreiche General-, Montagezeichnungen und Bilder eines gebauten Modells bilden die Bauanleitung.
 
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