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Waffenleithubschrauber Bell OH-58D Combat Scout 1:33 übersetzt

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Bell OH-58D Combat Scout
Teile: 282 + 26 Schablonenelemente
Maßstab: 1/33
Länge: 39 cm

Die Folge Nr.114 des GPM-Verlages – US-Beobachtungs- / und Waffenleithubschrauber BELL OH-58 D „Combat Scout“ in der Darstellung der Maschine Nr. 24693 der United States Army als Kartonmodellbausatz im Maßstab 1:33.

Im Jahre 1960 hat die Leitung der US-Armee eine Ausschreibung für eine neue Hubschrauberkonstruktion veröffentlicht, die die Muster BELL OH-13 und HILLER OH-23 ersetzen sollte. Vorausgesetzt wurde, daß die neue Konstruktion Verbindungs- und Beobachtungs-, aber auch Aufklärungs-, leichte Transport-, Sanitäts- und Erdkampfaufgaben erfüllen soll. Am 26. Mai 1965 wurde die HUGHES OH-6 zum Sieger der Ausschreibung erklärt – sie war der Stammvater der Familie der „Fliegenden Eier“. Das Projekt der Fa. BELL, die D-250 wurde nicht als förderungswürdig angesehen. Um die in die Konzeption investierte Arbeit nicht gänzlich zu verlieren, hat die BELL-Geschäftsführung eine Adaptation des Projektes für zivile Zwecke beschlossen – nachdem das Muster das FAA-Zertifikat erhielt, wurde auf dem Markt die BELL als Jet Ranger eingeführt. Währenddessen stellte sich heraus, dass die HUGHES OH-6 den Anforderungen der US-Armee doch nicht gerecht wurde und es wurde ein weiterer Wettbewerb ausgeschrieben. Diesmal ist die BELL 206A daraus als Gewinnerin herausgegangen. Nachdem die zivile Version einer ganzen Reihe von Veränderungen und Modifikationen unterzogen wurde, bekam sie die Militärbezeichnung OH-58 KIOWA. Im Jahre 1980 wurden Richtlinien des AHIP-Programms der US Armee (Programm der Modernisierung der Armee-Hubschrauber) bekannt gegeben, die einen Entwurf eines Beobachtungs- und Aufklärungshubschraubers beinhalteten. Dabei handelte sich um eine Konzeption, der sog. „Beobachtung von hinter einem Vorhang hervor“, die durch ein Sensoren-Modul auf einem „Mast“ oberhalb der Ebene des Hauptrotors realisiert werden sollte. Das Sensoren-Modul wurde durch die Fa. McDonnell Douglas entwickelt und bestand aus einem Laser-Entfernungsmesser, Zielmarker, Infrarotsensor, einer Fernsehkamera, einem automatischen Zielverfolgungssystem und einem klassischen Visier. An der Ausschreibung haben nur zwei Firmen teilgenommen: BELL und HUGHES und Ende 1981 wurde verkündet, dass der Aufbau des AHIP-Programms der Fa. BELL anvertraut wird… Im Jahre 1982 wurden 5 Maschinen OH-58 A in die Vorserien-Hubschrauber des neuen Typs umgebaut und mit Triebwerken Allison T703-AD-700 mit einer Leistung von 485 kW ausgerüstet. Die Hubschrauber wurden mit modernen Vierblatt-Hauptrotoren, gänzlich neuer Avionik und Instrumentierung des Cockpits ausgestattet. Im Jahre 1984 ging die OH-58 COMBAT SCOUT in Serie, indem 578 Hubschrauber OH-58A und C in die OH-58 D umgebaut wurden. Die Einsatztaktik der COMBAT SCOUT beruht auf Zusammenarbeit mit den Kampfhubschraubern AH-64 APACHE, bzw. AH-1 Huey COBRA, wobei sie die Führungsrolle der Verbandshubschrauber spielen, die Ziele aufspüren und sie mit Laserstrahl für die Geschosse HELLFIRE markieren, die sich an Bord der Kampfhubschrauber befinden. Seit dem Jahr 1987 werden die OH-58D mit Waffen ausgerüstet.

Max. Startgewicht: 2041 kg; max. Aufstiegsgeschwindigkeit: 8,2 m/s; max. Reisegeschwindigkeit: 222 km/h; Reichweite: 556 km.

282 Elemente + 26 Schablonenteile auf 4 Bögen 21x30cm garantieren eine gut ausgewogene Darstellung der Aufsehen erregenden Konstruktion: Cockpiteinrichtung (durch die Verglasung des Cockpits sichtbar in allen Details), beide Rotoren drehbar, wobei der Beobachtungskopf sich nicht dreht, Außenlasten: zwei Raketenstarter und ein Startkanister für unlenkbare Geschosse, zwei Leitungsscheren (oberhalb und unterhalb des Cockpits, zahlreiche Antennen und Außeneinrichtung bis hin zu Türgriffen und Türscharnieren als separate Elemente …sowie ein Fragment einer Landeplattform.

* Zusätzlich kann eine durchsichtige Kunststoffkanzel mitbestellt werden!

Modellgesamtlänge (mit beiden drehenden Rotoren): 39cm!

Makellose Graphik, Druck und Farbgebung (Tarnanstrich der USAAF).

3-D-Bauzeichnungen und Montageskizzen ergänzen polnische Bauanleitung, die dem Bausatz in übersetzter Form beiliegt!

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