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sowjetischer Luftlandepanzer BMD-1 ukrainisches Heeres 1:25 präzise im Außenbereich

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…und noch eine Sonderproduktion mit einem Zusammenhang zu den aktuellen Kriegsereignissen in der Ukraine: sowjetischer Luftlandepanzer BMD-1 in der Darstellung des Fahrzeuges 796 einer unbestimmten Einheit ukrainischer Streitkräfte als Präzisions- (im Außenbereich) Kartonmodellbausatz des Answer-Verlages (Band KH Sonderausgabe 2022) im Maßstab 1:25.

Modellkonstruktion: Adrian Wandtke.

Der BMD ist ein Luftlandepanzer der sowjetischen/russischen Luftlandetruppen. BMD bedeutet Bojewaja Maschina Dessanta steht, was so viel wie „Gefechtsfahrzeug der Luftlandetruppen“ bedeutet.

In der Sowjetunion erkannte man sehr früh die Möglichkeiten der Fallschirmtruppe. Als Vorhuteinheiten und schnell verlegbare Reaktionskräfte sind Fallschirmjäger seit dem Zweiten Weltkrieg sehr erfolgreich. Nachteilig war immer das Fehlen schwerer Waffen im Gefecht. Dieses erkannte Problem versuchten die sowjetischen Militärs recht schnell zu lösen. Erste Ansätze waren das Selbstfahrgeschütz ASU-57 und der Nachfolger ASU-85. Zum Truppentransport und zur Feuerunterstützung waren jedoch leicht gepanzerte Fahrzeuge notwendig. Das Ergebnis war die Entwicklung und Serienproduktion der Fahrzeuge der BMD-Familie.
Das Gefechtsfahrzeug der Luftlandetruppen BMD-1 „Objekt 915“ wurde 1965 im Konstruktionsbüro des Wolgograder Traktorenwerkes entwickelt und durchlief 1966 die Werkserprobungen. Entsprechend seiner Zweckbestimmung unterlag seine Konstruktion strengen Vorgaben in den Abmessungen und im Gewicht. Seine Panzerung besteht aus einer Aluminiumlegierung, die nur Schutz vor Splittern und Beschuss aus Handfeuerwaffen bietet. Chassis und Laufwerk sind Neukonstruktionen. Der BMD hat fünf Lauf- und zwei Stützrollen auf jeder Seite. Der Bodendruck des Fahrzeugs liegt bei 0,5 kg/cm² und entspricht etwa dem eines Soldaten mit Marschgepäck, so dass das BMD-1 den Fußtruppen auch in schwierigem Gelände folgen kann. Die Bodenfreiheit des Fahrzeugs sowie die Spannung der Ketten sind vom Fahrer hydraulisch regulierbar. Dieser Umstand erhöht in einigen Fällen die Geländegängigkeit. Der Panzer ist schwimmfähig.
Angetrieben wird das Fahrzeug mit dem wassergekühlten Sechszylinder-Viertakt-Dieselmotor 5D-20 mit einer Leistung von 176,6 kW (240 PS). Der BMD-1 verfügt über eine gute Wendigkeit und Mobilität und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h auf der Straße und 9–10 km/h im Wasser. Die maximale Reichweite des Fahrzeugs (auf der Straße) liegt bei fast 500 km mit einer Tankfüllung. Die Besatzung besteht aus sieben Mann: Kommandant, Richtschütze, Fahrer und vier Luftlande-Soldaten (einer rechts neben dem Fahrer, drei im Raum hinter dem Turm).
Der Turm wurde vom BMP-1 übernommen. Genau wie dieser verfügt der BMD über die 73-mm-Kanone 2A28. Wie beim BMP ist über dem Kanonenrohr auch eine Startschiene für Panzerabwehrlenkraketen (9M14M „Maljutka“) montiert.
Auf dem Turmdach des von 1977 bis 1985 produzierten BMD-1P kann der Lenkwaffenkomplex 9K111 montiert werden, mit dem die 9K111 Fagot oder 9K113 Konkurs abgefeuert werden können.
Im Bug der Wanne ist rechts und links je ein 7,62-mm-Maschinengewehr montiert.

Mit seinem Gewicht von 6,7 t und den geringen Abmessungen ist der BMD-1 lufttransportfähig und kann mit Fallschirmsystemen aus Flugzeugen in einer Höhe von 500 bis 1500 m abgesetzt werden. In den ersten Jahren wurde der BMD-1 zusammen mit einem Mehr-Kuppel-Fallschirmsystem (beispielsweise PRSM-915) auf die Plattform P-7 verlastet. Beim späteren reaktiven Fallschirmsystemen PBS-915 war keine spezielle Plattform nötig.
Von einer Iljuschin Il-76M können drei BMD-1 abgesetzt werden. Der Panzer kann auch von Hubschraubern des Typs Mil Mi-6 abgesetzt werden.
Am 5. Januar 1973 erfolgte erstmals in der Welt der Abwurf eines Luftlandepanzers (BMD-1) mit zwei Besatzungsmitgliedern (Oberstleutnant L. I. Scherbakow und Major A. W. Margelow) im Inneren des Fahrzeuges Bereits im Mai 1975 war ein BMD-1, der zusammen mit einem Spezialcontainer KSD auf einer Plattform P-7 befestigt war, abgeworfen worden. Im Container KSD befanden sich drei Luftlandesoldaten. (danke Wikipedia!)

Modelllänge: 22 cm!

In diesem Modell können nachgebaut werden: detailliertes Fahrgestell, Außenausrüstung des Fahrzeuges, Bewaffnung - 1 × 73-mm-Niederdruck-Glattrohrkanone (2A28 „Grom“).


* Zusätzlich kann ein LC-Kettensatz bestellt werden!

** Ebenfalls zusätzlich kann LC-Zurüstsatz mit Spanten und sonstigen Elementen des Modellskelettes, Details und Rädern.


Modernste, feine Graphik, originalgetreue Bemalung (dunkelgrüne markante Pixel-Tarnbemalung der ukrainischen Heeres, Sonderzeichnung - eine Maul-Zeichnung auf der Vorderwand des Rumpfes, ukrainische Flagge, die am Heck des Fahrzeuges angebracht werden kann).

Baugruppenzeichnungen und Skizzen ergänzen polnische Bauanleitung.

 
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