2 Modelle des sowjetischen Schul- und Übungsflugzeuges UT-2 (sowjetische und polnische Luftwaffe) 1:33

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s-156orlik-m
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Zwei vollständige Modelle des sowjetischen Schul- und Übungsflugzeuges UT-2 (ein sowjetisches Flugzeug einer unbestimmten Einheit mit der Seitennummer 8 und eine Maschine polnischer Luftstreitkräfte, ebenfalls einer unbestimmten Einheit), jeweils mit einem Radfahrwerk oder auf Kufen (auch hier in zwei optionalen Stellungen „im Flug“ oder „stehend“)  als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz des Orlik-Verlages (Nr. 156 - 3/2030) im Maßstab 1:33

Modellkonstruktion: Ilya Bondarew.

Die Jakowlew UT-2 (NATO-Codename Mink) ist ein sowjetisches Schulflugzeug. Sie diente während des Zweiten Weltkrieges neben der Po-2 als Standardflugzeug zur Pilotenausbildung für die Luftstreitkräfte und flog ebenfalls in vielen Aeroklubs der Sowjetunion. UT steht für utschebno-trenirowotschny, Schulung/Training.

Alexander Jakowlew entwickelte sie ab 1934 unter der ursprünglichen Bezeichnung AIR-20 aus der AIR-10. Der Erstflug erfolgte am 11. Juli 1935 durch Julian Piontkowski. Im gleichen Jahr gewann die UT-2 den 5000 Kilometer langen nationalen Unionsrundflug der Sportflugzeuge gegen 30 Typen verschiedener Bauart. Die Serienfertigung begann 1938.
Sie bestand aus einer stoffbespannten Stahlrohrzelle und einem freitragenden Tragflügel in Tiefdeckerbauweise aus Holz, der ebenfalls mit Stoff bespannt war. Das Leitwerk war in Normalausführung und mit Spannzügen versehen. Der Rumpfbug erhielt eine Metallbeplankung. Die UT-2 besaß ein starres Heckfahrwerk mit Hecksporn. Wahlweise konnten auch Schwimmer montiert werden. Diese Ausführung hieß WT-2.
Ursprünglich als Ablösung für die Po-2 gedacht, konnte die UT-2 diese jedoch nicht vollständig ersetzen. Trotzdem wurden bis zum Produktionsende 1948 7243 Stück hergestellt.
Die UT-2 wurde auch in Ungarn, Polen und Jugoslawien geflogen. Jakowlew entwickelte aus der UT-2 die einsitzige Variante UT-1.
Die Versionen:
    Ja-20 (AIR-20): Prototypenbezeichnung. Zwei wurden mit unterschiedlichen Antrieben getestet, einmal mit dem Motor M-11 und einmal mit einem französischen Bengali-4-Triebwerk von Renault. Der M-11 wurde zwar für die Serienproduktion ausgewählt, trotzdem wurde einige Exemplare mit dem Bengali 4 ausgestattet. Mit einem dieser Flugzeuge gewannen die Piloten Stefanowski und Nikitin 1937 das Luftrennen Moskau–Sewastopol–Moskau und legten die 2815 km lange Strecke mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 238,2 km/h zurück.
    UT-2: erste Serienversion, die nach der Prototypenerprobung und anschließend durchgeführten, weil von den Luftstreitkräften geforderten Änderungen aufgelegt wurde.
    UT-2M: modifizierte Version von 1941 mit verändertem Trag-, Leit- und Fahrwerk
    UT-2MW: UT-2M, die nach Kriegsbeginn notgedrungen zu leichten Kampfflugzeugen umgerüstet wurden. Einige Exemplare wurden mit zwei auf den Tragflächen aufmontierten SchKAS-Maschinengewehren ausgerüstet, andere erhielten Unterflügelstationen zum Abwurf von kleinen Bomben oder Abschussvorrichtungen für reaktive Geschosse vom Typ RS-82.
    UT-2L: vollkommen überarbeitete Variante mit Jak-7-Kanzelhaube, die im Sommer 1944 getestet wurde. Sie ging nicht in Serie, diente aber als Urversion für die Jak-18.
    UT-2WT: Wasserflugzeug mit zwei Schwimmern, auch mit Renault-Motor gebaut. Stefanowski und Nikitin stellten 1937 mit einer WT drei Weltrekorde auf. (danke Wikipedia!)

Modellspannweite: 31 cm!

* Ein LC-Spantensatz kann zusätzlich bestellt werden!

In diesem Modell können u.a. nachgebildet werden: beide präzise Cockpit-Inneneinrichtungen mit Instrumenten, Steuerelementen und Streben der Cockpit-Innenverkleidung, detaillierte Darstellung der einzelnen Zylinder, drehbarer Propeller, alle Leitelemente (Tragflächen und Leitwerk) als separate und bewegbare Teile...

Feine Computergraphik, originalgetreue Bemalung (Tarnanstrich der sowjetischen, bzw. der polnischen Luftstreitkräfte aus dem 2. WK., dezent gealterte Farbgebung), Offsetdruck.

Eine polnische Bauanleitung wird durch aussagekräftige und übersichtliche General- und Bauzeichnungen ergänzt.

 
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