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de Havilland J-28A Vampire F Mk. I schwedischer Luftwaffe (Ende der 1940er) 1:33

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Eine unverwechselbare Form, angemessene Detaillierung und Graphik von der Hand eines wahren Meisters: britisches Kampfflugzeug de Havilland D.H.100/113/115 J-28A Vampire F Mk. I in der Darstellung eines Flugzeuges mit er taktischen Nummer 3 einer unbestimmten Einheit schwedischer Luftwaffe vom Ende der 1940er als Extrempräzisions-Kartonmodellbausatz des MPModel-Verlages (Band Nr. 59 – 9/2020) im Maßstab 1:33.

Modellkonstruktion: Marek Pacynski, Graphik: Marcin Dworzecki!


Die de Havilland D.H.100/113/115 Vampire (ursprünglich auch: Spidercrab) ist ein einstrahliges Kampfflugzeug des britischen Herstellers de Havilland Aircraft Company.

Es war zwar noch in der Endphase des Zweiten Weltkrieges einsatzbereit, nahm aber nicht mehr an Kampfhandlungen teil.

Insgesamt wurden für zahlreiche Abnehmer 4400 Maschinen gebaut, davon etwa 1100 in Lizenz. Vampire blieben in Großbritannien bis 1955, als Schulflugzeug bis 1966 (in der Schweiz bis 1990) im Einsatz. In den 1950er-Jahren flogen sie auch bei Einheiten der RAF Germany.

Die Entwicklung begann zunächst als Experimentalflugzeug im Sommer des Jahres 1942 gemäß der Spezifikation E.6/41. Der Erstflug des Prototyps mit dem Kennzeichen LZ548/G fand am 30. September 1943 statt und wurde von Geoffrey de Havilland jun. durchgeführt. Die Flugerprobung verzögerte sich als das einzige verfügbare Triebwerk in die USA gesendet werden musste, um das beschädigte einzige dortige Triebwerk der Lockheed P-80 zu ersetzen. Aufgrund der Auslastung von de Havilland mit anderen Flugzeugtypen verzögerte sich die Serienfertigung zusätzlich, sodass die erste Maschine der Produktionsserie Mk I erst im April 1945 zu ihrem Erstflug startete.

Die Maschine zeigte sehr gute Flugleistungen und Flugeigenschaften. Als erstes britisches Modell erreichte sie eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 500 Meilen pro Stunde (etwa 806 km/h). Am 3. Dezember 1945 landete und startete der Testpilot Eric Melrose Brown sie als erstes strahltriebwerksgetriebenes Flugzeug von einem Flugzeugträger (HMS Ocean). 1948 erreichte sie mit 18.119 m einen neuen Höhenrekord.

Ausgehend von den positiven Versuchen wurde für den Fleet Air Arm mit der D.H.100 Mk.5 Sea Vampire eine spezielle Version entwickelt. Neben ihrer Rolle als Jagdflugzeug konnte die Sea Vampire auch als Bodenangriffsflugzeug verwendet werden.

Die D.H.113 war ein 1949 entstandener, ursprünglich für Ägypten bestimmter zweisitziger Nachtjäger mit entsprechender Radarausrüstung. Auf dieser Basis entstand das Trainingsflugzeug D.H.115.
Die letzte hergestellte Version war das Schulflugzeug D.H.100 Mk.11 oder eben D.H.115, das ab 1950 zum Einsatz kam und von dem über 600 Stück produziert worden sind.

Der einsitzige ungepfeilte Mitteldecker wurde in einer Mischbauweise aus Holz/Metall gefertigt, ähnlich der de Havilland Mosquito. Die Vampire war mit einem einziehbaren Bugradfahrwerk ausgestattet und wurde von einem Strahltriebwerk angetrieben. Charakteristisch waren die doppelten Leitwerksträger.

Die Vampire FB.5 war ursprüngliche Jagdbomber-Variante mit Goblin-II-Triebwerk, 930 für die RAF sowie 20 für den Export gebaut. (danke Wikipedia!)

Modellspannweite: knapp über 35 cm!

* Ein LC-Spanten-/Radsatz kann zusätzlich bestellt werden!


** Eine durchsichtige Kanzel kann (ebenfalls zusätzlich) bestellt werden!

In diesem Modell können u.a. dargestellt werden: gut detaillierte Inneneinrichtung des Pilotencockpits; ein, in verschiedenen Positionen darstellbares Fahrwerk, Fahrwerkluken, alle Leitelemente der Tragflächen und des Leitwerkes als separate und bewegbare Teile…

Die gealterte Farbgebung von der Hand von Marcin Dworzecki ist in sich ein Kunstwerk- es lohnt sich, diese genauer zu betrachten. Es sind nicht nur „Verfärbungen“ in Modellbereichen, es sind exakt in der Stärke, Größe und vor allem auf entsprechenden Stellen DIE Abnutzungsspuren, Ablagerungen und Umwelteinflüsse, die auf großen Vorbildern tatsächlich sein könnten (oder tatsächlich zu sehen waren). Es ist nicht nur die Fertigkeit von Dworzecki mit einem CAD-Program exzellent umzugehen, es sind seine Erfahrungen seit Jahrzehnten, als er noch als „Hausgraphiker“ bei dem Halinski-Verlag mit seinem Chef hunderte Bilder von großen Vorbildern, hauptsächlich Flugzeugen studierte, um sicher zu gehen, z.B. wo und welche Roststellen es auf bestimmten Flugzeugen gab.
Sonst - schwedische Hoheitszeichen und Kennzeichnung, Geschwaderwappen auf beiden Seiten des Flugzeugbugs, Offsetdruck.

Zahlreiche General- und Montagezeichnungen ergänzen polnische Bauanleitung.


 
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