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Flakpanzer IV „Möbelwagen“ 1:25 extrem präzise

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Kaum zu glauben aber außer einer bejahrten Produktion noch aus der gelben GPM-Reihe (Nr. 108) fand diese bekannte Kettenfahrzeug-Konstruktion aus dem 2. Weltkrieg bis jetzt (September 2021) keine weitere Kartonmodell-Nachbildung. Nun erschien der Flakpanzer IV „Möbelwagen“ als Extrempräzisions-(im Außenbereich)-Kartonmodellbausatz des Angraf-Verlages (Nr. 224) im Maßstab 1:25.

Modellkonstruktion: Andrian Wandtke, Graphik: Marcin Dworzecki!

Flakpanzer IV war die Bezeichnung von vier Varianten eines deutschen Flugabwehrpanzers im Zweiten Weltkrieg, die alle auf dem Fahrgestell des Panzerkampfwagen IV basierten.

Die Panzerverbände der Wehrmacht waren gegen Tieffliegerangriffe von gegnerischen Jagdbombern so gut wie wehrlos. Als die im weiteren Kriegsverlauf absolute alliierte Luftüberlegenheit Truppenbewegungen bei Tage fast unmöglich machte, forderte Generaloberst Heinz Guderian eine Abwehrwaffe gegen Tiefflieger, welche direkt den Panzerverbänden in der Bewegung und im Gefecht folgen sollte.

Anfängliche Entwicklungen, bei denen leichte Flugabwehrgeschütze einfach auf vorhandene Fahrgestelle von Panzerkampfwagen gesetzt wurden, bewährten sich nicht, da die Visiereinrichtungen und die Munitionszuführung nicht für solche Mobilität ausgelegt waren und die Besatzung nicht mitgeschwenkt werden konnte. Aus diesem Grund entschied sich das Heereswaffenamt 1943 für eine eigene Selbstfahrlafette. Als erste solcher Fahrzeuge entstanden 162 Stück, bei der die 2-cm-Flak auf dem Fahrgestell des Panzers 38(t) untergebracht war. Diese Fahrzeuge bewährten sich aufgrund ihrer geringen Feuerkraft nicht.

Daraufhin wurde festgelegt, das bewährte und in großer Zahl verwendete Fahrgestell des Panzer IV zu nutzen. Hitler stand einer solchen Lösung anfangs skeptisch gegenüber, da er einen zu hohen Aufwand im Verhältnis zum Nutzen befürchtete. Erst im September genehmigte er den Flakpanzer IV. Im Dezember 1943 wurden ihm dann die beiden Prototypen vorgestellt. Einer hatte den 2-cm-Flak-Vierling 38 und der andere die 3,7-cm-FlaK 43 auf einem Panzer-IV-Fahrgestell.

Im Januar 1944 wurde das Modell mit der 3,7-cm-FlaK 43 als Serienfahrzeug bestimmt und im nachfolgenden Monat lief die Produktion an. Der Flakpanzer stand ab März 1944 im Einsatz. Die „Panzerflak-Selbstfahrlafette (3,7 cm) auf Panzerkampfwagen IV (Sd.Kfz. 161/3)“ wurde von der Truppe aufgrund der Gesamthöhe von über 3 m auch „Möbelwagen“ genannt. Mit einer Besatzung von sieben Mann und einer Munitionsausstattung von 416 Schuss wog das Fahrzeug 25 Tonnen. Die ursprünglich aus zwei 10 mm starken Panzerplatten bestehenden abklappbaren Aufbauteile wurden später durch einfache 20 mm starke Platten ersetzt. Im Einsatz mussten diese Aufbauwände heruntergeklappt werden, wodurch zwar eine breite Trittplattform entstand, aber die Waffe samt Besatzung völlig ungeschützt war. Insgesamt wurden 240 Fahrzeuge von den Deutschen Eisenwerken hergestellt.
(danke Wikipedia!)


Modelllänge: 23 cm!

Das Modell beinhaltet keine Nachbildungen der Innenräume, seine Außenbereiche wurden jedoch äußerst präzise dargestellt: Fahrgestellt mit Rädern bis hin zu Befestigungsschrauben und Nieten, Spannräder in zwei Schwierigkeitsstufen (wobei die anspruchswolle ein Umfangsring aus Draht vorsieht), auf Scharnieren aus Draht hochklappbare Kotflügel-Endungen; ebenfalls auf Scharnieren aus Draht ausklappbare, bzw. nur teilweise ausklappbare Seitenwände des Geschützstandes; präzise dargestellte Außenausrüstung, wie z.B. 13-teilige schwachen Formationsleuchten mit E-Leitungen (auf Schablonengrundlage), Ersatzkette auf der Frontseite des Rumpfes, Werkzeug (Maulschlüssel, Bolzenschneider, Wagenheber, Spaten, Vorschlaghammer), Feuerlöscher, div. (Werkzeug-, Munitions-)Kisten,; dreh- und schwenkbarer Geschütz (4x 3,7-cm-FlaK 43 L/60); auf Scharnieren aus Draht aufklappbare Einstiegsluken…

* Zusätzlich kann ein LC-Kettensatz bestellt werden!


** Auch zusätzlich kann ein LC-Spanten-/Detailsatz bestellt werden!

*** LC-Sechkantschraubenköpfe und –Nieten in verschiedenen Größen können ebenfalls zusätzlich bestellt werden!

Außer der vorzüglichen Darstellung des Außenbereiches mit zahlreichen Details gehört die feine Computergraphik und exzellente Farbgestaltung (Tarnmuster der Deutschen Wehrmacht in berühmter gealterten Farbgebung „made in Marcin Dworzecki“) zu den stärksten Seiten des Modells.

Zahlreiche Montagezeichnungen der einzelnen Elemente und ganzen Baugruppen, so wie Ansichten des ganzen Fahrzeuges mit verschiedenen Stellungen der Schutzwände des Geschützes ergänzen üpolnische Bauanleitung, die gegen Aufschlag übersetzt werden kann.


 
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