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Scharnhorst & Ölschiff 4 (ex Adria) 1941 1:400 (4/2015) übersetzt

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Unveränderte (im Vergleich zu der letzten) Neuauflage der wirkungsvollen Produktion des JSC-Verlages (Nr.006 -4/2015): Schlachtschiff SCHARNHORST (in der Darstellung während des Durchgangs durch den Ärmelkanal -Operation "Cerberus") & Tanker-Ölschiff 4 (ex. ADRIA) in der Darstellung aus dem Jahre 1941 als Kartonmodellbausatz - Wasserlinienmodelle - im Maßstab 1:400.

Modellentwurf: Jan Schmidt & Bartosz Czolczynski

Die Geschichte der SCHARNHORST kann als weitgehend bekannt voraussgesetzt werden, die des ÖLSCHIFFES 4 dagegen nicht unbedingt: Gebaut unter der Nr. 864 bei der Deutschen Schiffs- und Maschinenbau Werk A.G. "Weser" in Bremen ist sie als ADRIA am 19. Mai 1927 vom Stapel gelaufen. Zuerst unter der Flagge der Atlantic Tank Reederei, dann Bremer Öl Transport GmbH verlief die erste Dienstzeit unspektakulär. In den Jahren 1936-1937 begleitete die ADRIA in der Versorgerrolle den Kreuzer EMDEN auf der Reise um die Welt. Kurz vor dem Ausbruch des Krieges erwarb der Reeder Juhn T. Esseberger aus Hamburg den Tanker. Ein Jahr später trieb ihn die Kriegsmarine ein und der Namen wurde in ÖLSCHIFF 4 geändert. Ab Juli 1940 wurde der Tanker in den Verband der in Norwegen gestützten Versorgungsschiffe der Kriegsmarine aufgenommen und als zuständig für die ADMIRAL HIPPER, später für die SCHARNHORST und GNEISENAU und dann als Zweitversorger für die BISMARCK und PRINZ EUGEN bestimmt. Um das Ende des Krieges wurde das Schiff bei der Halbinsel Hella in einem Luftangriff beschädigt, konnte aber noch Kiel erreichen, wo es bis zum Kriegsende lag. Im Juni 1945 lief das ÖLSCHIFF 4 nach Methill, wo es den Britischen Militärs übergeben wurde und als EMPIRE TAGEOS umgetauft wurde. Noch im gleichen Jahr, im Rahmen der Aufteilung der Deutschen Flotte wurde der Tanker wieder an Russland übergeben, wo er als KAZBEK schwomm. Nicht einmal ein Jahr später wurde die KAZBEK im Rahmen der Kriegsentschädigung an Polen übergeben, wo sie am 3. März 1947 als KARPATY getauft wurde. Das bereits ziemlich stark abgenutzte Schiff bediente unter der Flagge der Gdingen-Amerika Transoceanlinie die Verbindung zu den Häfen des Schwarzen Meeres und des Persischen Golfes. Die Maschine der KARPATY war bereits so weit abgebaut, dass der Tanker während einer Fahrt zum Persischen Golf 38 mal wegen Maschinenhavarie anhalten musste! Die KARPATY blieb nach div. Reparaturen im Dienst, wurde u.a. durch die russische Fischerflotte gechartert und versorgte im Jahr 1952 die russischen Walfänger mit Kraftstoff und Wasser. Im Jahr 1957 drehte bei schwerem Seegang auf dem Mittelmeer der Kurbelwellenzapfen des Hauptmotors durch. Maneuvrierunfähig trieb die KARPATY in Richtung der Afrikanischen Küste, bis der poln. Frachter BALTYK sie mit einem Schlepptau bändigte. In Begleitung des französischen Geletschiffes KABYLE und des Schleppers SAINT LOUIS wurde der Tanker nach Bone abgeschleppt. Es wurde entschieden, daß eine Reparatur unrentabel wäre und das Schiff wurde nach Italien verkauft. Am 8. April 1958 lief die KARPATY auf einem Schlepptau des griechischen Schleppers VENICOS NICOLAOS aus, um bei einer Werft abgewrackt zu werden...

749 Elemente auf 10 Bögen 21x30cm bieten exzellente Detaillierungsmöglichkeiten der beiden Schiffe.

* Ein Lasercut-Detailsatz kann zusätzlich bestellt werden!

** Auch zusätzlich kann ein Resinesatz mit 22 Windhutzen für das Ölschiff 4 bestellt werden!

Modelllängen: 32,8 cm das Ölschiff und 58,9cm die Scharnhorst!

Traditionell gute Graphik der "Mikroflota"-Verlagsreihe und Farbgebung (Tarnanstrich der Scharnhorst) des JSC-Verlages wurden duch die Computerüberarbeitung auf ein neues Spitzenniveau gebracht.

Bauzeichnungen und Detailskizzen ergänzen die sehr detaillierte polnische, englische und deutsche Bauanleitung.

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